Geschicktes Arrangement

Familie Meyerbeer genießt täglich ein üppiges Frühstück. Heidelinde Meyerbeer erbte ein stattliches Vermögen ihres Gatten, der beim Verzehr einer Schweinshaxe erstickte. Das Geld wird verschwenderisch für kulinarische Köstlichkeiten ausgegeben, während Hausdame Henriette nur einen kläglichen Sold für ihre harte Arbeit erhält. Nicht verwunderlich, dass sie eines Tages der Zorn überkam. Sie arrangierte den kleinen Spielball der dreijährigen Mona geschickt vor dem Frühstückstisch, dass Heidelindes Schwester Linde ausrutschte und sich Hand und Fuß verstauchte. Sie konnte nicht mehr sitzen und lehnte mit schmerzenden Gliedern am Fenster. Die Mutter tadelte ihr Kind wegen des unaufgeräumten Spielzeugs und strich ihr das Essen. Ihr selbst war der Appetit ob dieses unsäglichen Missgeschicks vergangen und ließ ihr Frühstücksei unangetastet. Diese Szenerie beäugte Hausdame Henriette mit großem Vergnügen. Kurz darauf verließ Familie Meyerbeer den Raum und sie setzte sich in aller Ruhe an den Tisch und genoss eine reichhaltige Mahlzeit, die ihr, wie sie fand, mehr als zustand. Nebenbei sinnt sie bereits über den nächsten Streich, um in den Genuss weiterer Köstlichkeiten zu gelangen 🙂

Was meinen Sie? Welchen Rachefeldzug hat die unterbezahlte Henriette ausbaldowert?

Familie Meyerbeer beim Frühstück, beäugt von der hinterlistigen Hausdame Henriette

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Bild: Claude Monet

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Mona Lecker

Der verunreinigte Anblick der Mona Lisa ist, einer Torte sei Dank, in aller Munde. Groß war der Aufschrei, als diese auf das Kleid Leonardos bekannter Dame klatschte. Doch gut gesichert hinter Panzerglas, lässt sie sich das Lächeln nicht nehmen. Zum Lachen ist auch die Geschichte, hinter der nichts weiter als ein Missgeschick steckt. Bäckermeister Karl Kirsche wollte ein wenig die Werbetrommel für seinen kleinen Betrieb in Bochum rühren, kreierte eine leckere Torte und fuhr damit nach Paris. Im Louvre hatte er vor, sich neben Mona Lisa zu platzieren, als offeriere er ihr sein meisterliches Backwerk namens „Mona Lecker“. Ein gelungener Schnappschuss sollte anschließend vervielfältigt und als Werbeprospekt verteilt werden. Doch das Gedränge war groß und der Bäcker rutschte vor dem Bild aus. Der Rest der Geschichte ist bekannt. Die gute Lisa bekam die Torte ab und Herr Kirsche erhält nun mehr Aufmerksamkeit, als ihm lieb ist. Er kann sich vor Aufträgen kaum retten und hat nun die Rechte der Mona-Lecker-Rezeptur an den Louvre abgetreten, wo die süßen Tortenstücke im Café verkauft werden. Aber Obacht, wenn Sie ein Stück ordern. Möglicherweise stolpert der Kellner und Sie werden im wahrsten Sinne des Wortes die nächste Mona Lecker 🙂

Werden auch Sie nach Paris fahren und sich eine Mona Lecker ins Gesicht … äh im Café verzehren? 🙂

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Diogenes Tasche – hier erhältlich

Die Tränen der Bernadette Heinzmann

Bernadette Heinzmann war eine Bäckersfrau aus Rostock. Im 17. Jahrhundert lernte sie während eines Italienaufenthaltes den Stoffhändler Curto Curtoni kennen und ehelichte ihn. Das glückliche Paar lebte fortan in Mailand, wo Herr Curtoni seine Geschäfte tätigte. Regelmäßig reiste er um die Welt, um seine Textilien anzupreisen und neue Stoffe mit in die Heimat zu bringen. Da eine Hochzeitsreise bisher nicht stattgefunden hatte, beschlossen Bernadette und Curto eines Tages, diese mit einer Geschäftsreise zu verbinden und am Nordpol die Flitterwochen zu verbringen. Sie segelten mit einem großen Schiff in die eisige Kälte, wo sie warm eingepackt in einem kleinen Iglu hausten und die Zweisamkeit genossen. Eines Abends geschah jedoch das Unglück. Curto Curtoni wollte seiner Bernadette einen Fisch angeln. Er stand auf einer Eisscholle und spürte, dass etwas am Haken zappelte. Voll Freude rief er nach seiner Angebeteten. Diese lugte aus dem Iglu hervor und sah gerade noch, wie ein großer Schwertwal die Angel samt Stoffhändler verschlang und in den Tiefen entschwand. Entsetzt rannen große Tränen über die Wangen der jungen Witwe, die schockiert im Eise saß und sich nicht mehr rührte. Niemand hat sie je wieder zu Gesicht bekommen. Bis ein Forscherteam vor einigen Tagen einen Sensationsfund machte. Die versteinerten Tränen der Bernadette Heinzmann wurden unter einer dicken Eisschicht geborgen. Umhüllt von einem schlichten Seidenrock aus Mailand. Das tragische Relikt aus vergangenen Tagen soll nun im Käptn-Iglo-Museum in der Kühlwarenabteilung ausgestellt werden, damit die Tränen nicht vergossen und von allen bewundert werden können 🙂

Was halten Sie von dieser archäologischen Sensation? Werden Sie sich den Fund vor Ort ansehen?

Die vereisten Tränen der Bernadette Heinzmann

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Bild: Yves Klein

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Ulmer Münster Poster – hier erhältlich

Verzählt

Graciella Übermut lebt in Afrika. Die Regensburgerin wanderte vor vielen Jahren aus, um dort den Beruf einer waschechten Rangerin auszuüben. Inmitten wilder Weite steht ihr einsames Haus, wo sie sich um alles kümmert. Sie striegelt die Giraffen, putzt Elefanten und malt den täglich vorüber trottenden Zebras die Streifen auf. Regelmäßig schlägt sie Wilderern ein Schnippchen, indem sie ihnen gefälschtes Elfenbein aus Hartplastik unterjubelt oder auf ihrem YouTube-Kanal von den neuesten Steppentrends berichtet. Wenn sie in der Ferne die Schwingen der Zugvögel in den Lüften erklingen hört, eilt sie zur Haustüre, blickt gelassen empor und zählt deren Population. Dieses Leben genießt Frau Übermut in vollen Zügen und würde den Beruf wohl noch weiter ausführen, hätte ihr die Steppenverwaltung nicht überraschend gekündigt. Es wurde festgestellt, dass sich die Rangerin bei ihren Vogelbeobachtungen verzählt und einen Vogel zu viel angegeben hatte. Dieser Fauxpas konnte nicht geduldet werden. Ordnung muss schließlich sein. Jetzt befindet sich Graciella bereits auf der Rückreise nach Deutschland. Und der Posten in Afrika ist wieder frei. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei der örtlichen Savannenbehörde bei Herrn Tunichtgut. Selbständigkeit, Tierliebe und Kreativität werden im Jobprofil vorausgesetzt. Zählen sollten Sie ebenfalls können. Sonst heißt es erneut, dass in Afrika jemand einen Vogel zu viel hat 🙂

Reizt Sie der Beruf der Rangerin? 🙂

Graciella Übermut steht an der Haustüre und zählt die Zugvögel

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Bild: Edward Hopper

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Joseph Pulitzer Notizbuch – hier erhältlich

Mutter erlebt ein blaues Wunder oder Wie eine Künstlerkarriere begann

Yves war ein aufgeweckter Junge. Er lebte mit seinen Eltern in Nizza und genoss eine verspielte Kindheit in südländischem Flair. Den Vater bekam Yves kaum zu Gesicht, da er bei der Marine arbeitete und mit Seepferdchen um die Wette schwamm. Umso stärker war die Bindung zu seiner Mutter Marie. Er liebte sie über alle Maßen und bedachte sie regelmäßig mit selbstgebastelten Geschenken. So auch am Muttertag. Wenn Yves an seine Mutter dachte, sah er sie Geschirr spülend in der Küche stehen. Dankbar, dass sie sich regelmäßig des dreckigen Porzellans annahm, beschloss er, ihren Putzschwamm in ein kleines Küchendenkmal zu verwandeln. Er schnappte sich das Reinigungsutensil, befestigte es an einem Draht, welcher auf einem Stück Stein verankert wurde, den sein Vater von einem Tauchgang aus den Tiefen des Ozeans mitgebracht hatte. Dann holte er sein Tintenfass hervor und tauchte den Schwamm in tiefblaue Farbe. Zufrieden über seine Kreation, stellte er die Schwammskulptur am Muttertag in die Küche aufs Fensterbrett. Seine liebe Frau Mama schlug erfreut die Hände über dem Kopf zusammen, als sie die Skulptur entdeckte. Denn sie hatte bereits früh erkannt, welch künstlerisches Talent in ihrem Sohn schlummerte. Dass nun ein neuer Putzschwamm gekauft werden musste, entgegnete sie mit einem Lächeln und sagte: „Schwamm drüber“. Während Yves Klein ein bekannter Maler, Bildhauer und Performancekünstler wurde 🙂

Hat auch Ihre Mutter ein blaues Wunder erlebt oder wurde sie anderweitig beschenkt? 🙂

Der blaue Putzschwamm von Yves Mutter – eine Ode an die fleißige Hausfrau und liebende Mama

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Bild: Yves Klein

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Galeriedruck australische Küste – hier erhältlich

Die Tübingerin, die dem Mond ihren Stempel aufdrückte

Im Jahre 1801 machte sich Bertha Holzmann aus Tübingen auf eine ungewöhnliche Mission. Die Schreinerin hatte von ihrem früh verstorbenen Gatten ein stattliches Vermögen geerbt und erfüllte sich einen lang gehegten Traum. In ihrer Schreinerwerkstatt zimmerte sie aus feinstem Eschenholz eine Rakete und flog damit zum Mond. Die Hobbyastronomin war eine Vordenkerin ihrer Zeit und hatte schon früh erkannt, dass der Trabant künftig im Mittelpunkt vielerlei Interessenten stehen würde. Sie hatte es sich zur Aufgabe gemacht, den Mond vor Rabauken zu schützen und drückte ihm im wahrsten Sinne des Wortes ihren Stempel auf. Nachdem sie auf Jupiter, Saturn, Mars und Venus die Unterschriften diverser extraterrestrischer Anwohner eingeholt hatte, wurden diese mit dem universellen Kosmosstempel versiegelt. Das wichtige Dokument deponierte man auf dem Mond unter einem Stein mit den Initialen B.H.. Hiermit bekannten sich die Unterzeichner, für den Mond zu sorgen und jeglichen Raubbau zu untersagen. Dank dieser wagemutigen Mission dürfen wir weiterhin einen unversehrten Mond am Himmel betrachten, der sonst schon längst von der gierigen Menschheit anderweitig genutzt und verschandelt würde. Bertha Holzmann ist eine unvergessene Pionierin, deren Raumfahrt-Utensilien nun im Heimatmuseum in Wurmlingen zu sehen sind.

Was meinen Sie, sollten wir den Trabanten in Holzmond umbenennen? 🙂

Bertha Holzmanns Raumfahrt-Utensilien, die sorgsam an der Innenseite ihrer Rakete angepinnt waren

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Bild: Edward Collier

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Kakteen-Kissen – hier erhältlich

Kulinarisches Missverständnis

Familie Bockelwurst lebt in Bottrop. Am Wochenende machten Vater, Mutter und die Kinder Jan-Kevin und Chantal-Emilia einen Ausflug in den Stadtpark. Dort zelebrierten sie ihr erstes Grillfest in diesem Jahr und ließen sich Wurst, Brot, Pommes und Getränke gut schmecken. Ihren Müll nahm Familie Bockelwurst wieder mit nach Hause, wo er ordentlich entsorgt wurde. Nur eine Skulptur im Stadtpark hatte während der Party Schaden genommen, als Jan-Kevin eine Flasche Ketchup über ihr entleerte. Die rote Hinterlassenschaft sorgte in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages für helle Aufregung. Frau Mürzel ging mit ihrem Pudel Heini durch den Park und hielt den großen roten Ketchupfleck für Blut. Kreischend alarmierte sie die Polizei, die das Gelände großräumig abriegelte und eine Fahndung nach einem Serienmörder ausrief. Erst als Pudel Heini begann, die Ketchupflecken aufzulecken, kam Oberkommissar Schranke ein Verdacht. Er bemerkte den Irrtum und deklarierte seine Fahndung als Übungseinheit der Polizei. So ist er mit einem blauen Auge davon gekommen, während Heini ob des reichhaltigen Ketchupkonsums mit Bauchschmerzen auf Frau Mürzels Sofa liegt und gepflegt werden muss. Derweil planen Jan-Kevin und Chantal-Emilia bereits ihren nächsten Coup, wenn es kommende Woche mit Senf und Mayonnaise ins Freibad geht 🙂

Jan-Kevins Ketchupfleck ziert eine Skulptur in Bottrops Stadtpark und sorgt für allerhand Verwirrung

Und welch kulinarisches Spektakel haben Sie als nächstes geplant? 🙂

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Bild: René Magritte

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Galeriedruck Colorado – hier erhältlich

(K)ein Ass im Ärmel

Melinda Huber wohnt in Frankfurt. Die Obstverkäuferin ist leidenschaftliche Skatspielerin. Jeden Samstag trifft sie sich mit den Zwillingsbrüdern Hubert und Bert Binder im Gasthof „Zum sündigen Pfarrer“ und spielt mit ihnen mehrere Runden Skat. Leider ist Melinda eine geborene Verliererin und wird von den Zwillingen nach Strich und Faden abgezockt. Regelmäßig verliert sie ihren Einsatz und muss am Ende um ihre Kleidung spielen, die ebenfalls den Weg zu den Herren findet. Um den ständigen Verlusten entgegen zu wirken, ersann Melinda eine List. Sie kam bereits völlig entblößt zur nächsten Skatrunde. So konnte sie nur mehr ihr Geld verspielen, die Klamotten bekamen die Herren Binder nicht zu fassen. Diese waren freilich nicht wenig verwundert, ihre so freizügige Mitspielerin am Tische sitzen zu sehen und verloren vor lauter Staunen tatsächlich ihr Spiel. So gewann Melinda zum ersten Mal eine Skatrunde, mit einem Ass in nicht vorhandenem Ärmel 🙂

Die Herren Binder und Melinda spielen Skat ums letzte Hemd

Haben auch Sie den passenden Trick auf Lager, wenn gespielt wird? 🙂

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Bild: Fernando Botero

Friedrich Hölderlin Poster – hier erhältlich

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Der Nashornhase

Balduin ist ein Nashorn. Seit über 900 Jahren lebt er irgendwo auf der Welt und kann sich allseitiger Bewunderung nicht entziehen. Denn Balduins lederne Haut schillert in den schönsten rosa Farbtönen. Das sorgt freilich für Aufsehen und Balduin steht permanent im Mittelpunkt der Betrachtung. Bis es ihm eines Tages im wahrsten Sinne des Wortes zu bunt wurde. Er beschloss, ein Hase zu werden und schlüpfte in ein simpel anmutendes, braunes Fell und ließ sich zwei lange Hasenohren wachsen. So konnte er sich den neugierigen Blicken entziehen. Zunächst. Bis Albrecht Dürer den Pinsel schwang und Balduin malte. Seither hängt er eingerahmt in Museen und steht erneut im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Nur das rosa Nashorn wird vermisst. Doch Balduin schweigt und denkt sich: „Mein Name ist Hase. Ich weiß von nichts.“ 🙂

Nashornhase Balduin

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Bild: Albrecht Dürer

Edinburgh Schloss Galeriedruck – hier erhältlich

Er sucht mörderisch gute Sie

Edwin lebt mit seiner Frau Brigitte in Mannheim. Das Paar war fünf Jahre glücklich verheiratet. Jetzt hat die Ehe einen erheblichen Riss erlitten. Jeden Tag, wenn die Zwei das Frühstück einnehmen, zu Mittag essen und das Abendbrot verzehren, dreht sich Brigitte beiseite und klimpert auf dem Klavier die Melodie „Alle meine Entchen“. Anfangs als Spielerei abgetan, hat Edwin nun keine Geduld mehr. Brigitte und ihre musikalischen Untermalungen gehen ihm auf die Nerven. Kurzzeitig spielte er mit dem Gedanken, seine Frau umzubringen. Dann griff er aber doch zur Tageszeitung und laß die Partnergesuche. Bis er eines Tages selbst eine Annonce aufgab und eine unmusikalische ruhige Dame suchte, die kriminelle Fantasien besitzt. Vielleicht kann er gemeinsam mit seiner neuen Partnerin der lästigen Brigitte ledig werden. Wie wird es wohl weitergehen? Was meinen Sie? 🙂

Edwin studiert die Zeitung während Brigitte die Klaviertasten bedient

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Bild: Edward Hopper

Kissen Berlin Skyline – hier erhältlich