Fatman grows …

Erinnern Sie sich noch an Herbert Renzmann? Der damals 15jährige Junge aus Dortmund hat seinen Traum wahr gemacht und ist tatsächlich Superheld geworden. Dank seiner Burgermaschine vertilgt er stündlich 20 Burger und hat reichlich Energie. Mittlerweile ist Herbert 35 Jahre alt und saust mit sage und schreibe 180 Kilo Lebendgewicht durch die Lüfte. Was er dort macht? Nun, um ehrlich zu sein, wissen wir das auch nicht so genau. Über die Superkräfte des sagenhaften Fatman ist uns nichts bekannt. Oder wissen Sie mehr? 🙂

Fatman baldovert seine nächste Aktion aus …

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Lieben Sie Keith Haring?

Fatman?

Herbert Renzmann lebt in Dortmund. Der 15-jährige Junge ist Frührentner. Durch ein paar geschickte Kniffe hat er die undurchschaubare deutsche Bürokratie ausgetrickst und bezieht seit einiger Zeit eine stattliche Rente von sage und schreibe 45.000 Euro. Davon hat er sich zunächst eine große Burgermaschine gekauft, die nun in seinem Keller steht und ihn von morgens bis abends mit dick belegten Hamburgern versorgt. Für das leibliche Wohl ist also gesorgt. Jetzt sucht der gute Herbert nach einer Beschäftigung, die seinen Lebensabend, wie die Burger seinen Magen, ausfüllt. Nach reiflicher Überlegung und intensivem Studium seiner Comichefte kam der Junge zu dem Entschluss, ein Superheld zu werden. Genau wie Batman oder Superman. Doch wie sollte er das bewerkstelligen? Nach einer Extraportion Nachdenk-Hamburger beschloss der füllige Herbert, zunächst an seinem Äußeren zu arbeiten. Ein stattlicher Umhang war in einer roten Wohnzimmergardine schnell gefunden. Und nun steht der Junge vor seinem Spiegelbild und grübelt. Er grübelt und grübelt, was für ein Superheld wohl aus ihm werden könnte. Und da auch ein solcher mal Unterstützung benötigt, wollen wir ihm gerne behilflich sein, wie sein zukünftiges Leben aussehen könnte. Wenn Sie eine Idee haben, zögern Sie nicht, dem nachdenklichen Herbert unter die Arme zu greifen. Die Kommentarfunktion ist wieder freigeschaltet …. 🙂

Herbert Renzmann möchte Superstar werden.

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Lieben Sie Wolfgang Borchert?

Ich glaub, mein Schwein liest …

Pardauz, es klappert. Der Bookman steht im Zimmer. Sein roter Anzug schmiegt sich straff an seinen athletischen Körper. Der Umhang, genäht aus Feuilletonseiten der Superhelden-Tageszeitung, flattert im Wind. Überrascht erblickt er unser Schwein Eberhard, das gemütlich im Sessel sitzt und liest. Sind auch Sie überrascht? Dann ist Ihnen der Begriff „Vorlesetag“ scheinbar kein Begriff. Denn ein solcher Tag ist heute. Ein jeder der lesen kann, ist dazu aufgerufen, ein Buch zu ergreifen und seinen Mitmenschen mit einer kleinen Vorlesung eine Freude zu bereiten. Und nun sitzt der gute Bookman bei uns auf der Alm und lauscht den Grunzungen unseres lieben Eberhard. Da hat er nochmal Schwein gehabt. Oink 🙂

Der überraschte Bookman steht im Almzimmer und lauscht Eberhards Worten

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