Mallybeau Mauswohn und die Emojis – 02. Heinrich, Heinz und Herbert

Nachdem wir nun erfahren haben, welch ein Leben der Emoji Ulf in Berlin führt, hat unser Hausmeister Schrödinger weiter recherchiert, um das Sommerloch zu stopfen. Dabei ist er auf interessante Geschichten aus dem Reich der virtuellen Symbole gestoßen. Heute führt uns die Reise nach Florida …

drei emoji buddies
Heinrich, Heinz und Herbert aus Florida

Emoji 2.:  Heinrich, Heinz und Herbert

In Florida tummeln sich zahlreiche Touristen. Die Strände sind bei strahlendem Sonnenschein gut besucht und das Meer lässt entspannend seine Wellen rauschen. Und mitten in all dem Trubel befinden sich drei lustige Freunde.
Heinrich, Heinz und Herbert. Drei Emoji-Kumpels, die sich seit ihrer Schulzeit kennen und unzertrennlich durchs Leben wandeln.
Selbstverständlich arbeiten sie alle bei der Firma Joypixels, wo sie sich gutmütig von unermüdlichen Internetusern klicken lassen und in den Bildschirm grinsen.
Doch sobald die Emojis Feierabend haben, schnappen sie sich ihre nicht virtuellen Surfboards und düsen an den Strand. Dort stimmt Heinrich ein gemütliches Liedchen an, Heinz legt einen flotten Strandtanz aufs körnige Parkett, während Herbert entspannt auf dem Handtuch liegt und den Sonnenuntergang genießt.
Die drei Emojis ähneln sich nicht nur optisch ungemein, auch wurden eigentlich alle mit dem Namen Heinrich bedacht. Das hat im Freundeskreis bereits zu zahlreichen Verwirrungen geführt, weshalb man rasch die Spitznamen Heinz und Herbert ausgab. So lassen sich die drei Buddies immerhin namentlich auseinander halten. Aber wer nun wirklich wer ist, bleibt wohl deren Geheimnis. Doch das wichtigste ist schließlich, dass sie bei virtuellem Gebrauch Freude bereiten und Sie zum schmunzeln bringen.
Natürlich haben auch sie, wie ihr Kollege Ulf aus Berlin, einen Fanartikel-Shop, der in einer kleinen Bretterbude am Strand von Florida zu finden ist. Und wer momentan keine Zeit findet, mal eben vorbei zu schauen, kann selbstverständlich auch die Online-Hütte von Heinrich, Heinz und Herbert (von Freunden auch Heinrich hoch drei genannt) besuchen. Ihre Produkte versprühen ein lässiges Florida-Feeling mit hohem Spaß- und Freundschaftsfaktor 🙂

Hier geht es zu ihrem Online-Shop

luxus strandkissen
Das Luxus-Sitzkissen der drei Freunde ist besonders beliebt. Neben den anderen 61 Produkten bietet es am Strand einen bequemen Sitzkomfort der verhindert, dass nicht ständig Sandkörner in die Hose rieseln.
©mauswohn

Tomaten-Psycho

Herbstzeit ist Musicalzeit. Während es draußen allmählich immer ungemütlicher wird, machen es sich Mann und Maus in der guten Stube gemütlich. Bei Kerzenschein, Tee und Käsegebäck liest man ein spannendes Buch, lauscht genussvoll klassischen Walgesängen oder widmet sich der Betrachtung eines Musicals.
Nun, die Meinungen über derlei Darbietungen gehen freilich weit auseinander. Zu kitschig, zu pompös, zu laut bis hin zu sagenhaft, einzigartig, unerreicht.
Sollen sich doch alle weiter über das Pro und Contra eines Musicals streiten, haben wir uns gedacht und unseren Herrn Schrödinger in die Kreativwerkstatt geschickt, um ein neues Genre aus dem Boden zu stampfen.
Nach mühevollem Schaffen in Zusammenarbeit mit Macksi Maulwurf und Stöffelbär Robärt ist ein kulinarisches Grusical entstanden. Ein Erstlingswerk, das natürlich noch ausbaufähig ist. Tomatenpsycho“ heißt die Choreographie, die den Betrachter animieren soll, gerne in der Küche zu stehen und kreativ tätig zu werden. Mit der passenden Musik wird auch Ihr noch so misslungener Salat ein Meisterwerk werden.
Doch zunächst viel Vergnügen mit unserem kulinarischen Grusical 🙂

 

Und, welches Grusical werden Sie als nächstes in Ihrer Küche aufführen?

PS.: Die Tomaten stellte uns freundlicherweise ein gewisser Herr Hitchcock aus seinem Garten zu Verfügung.

 

 

©mauswohn

 

 

 

 

 


Wärbung

Der gute Onkel Fritz

onkel fritz

 

 

Hypnosebeutel Yves Tief

Unser Almleben geht alles in allem meist sehr beschaulich von statten. Und weil Tier und Mensch immer artig ihrer Arbeit nachgehen, nur selten mal gemeckert wird, hat sich unser Hausmeister Schrödinger eine besondere Überraschung für die fleißige Belegschaft und die treuen Almbesucher ausgedacht. Nach zähen Verhandlungen gelang es ihm, den weltbekannten Hypnosemagier Magnum Maier den Ersten einzuladen, um mit seinem einzigartigen Programm für Abwechslung zu sorgen. Lehnen Sie sich entspannt zurück und genießen Sie den sensationellen Auftritt von Magnum Maier und seinem Hypnosebeutel Yves Tief.

Viel Vergnügen 🙂

 

Jetzt ist guter Rat teuer. Wir hoffen, Sie können weiterhelfen ….

 

 

 

©mauswohn

 

 

 


Wärbung

Backe, backe Kuchen

backe backe kuchen

 

 

Warum ist Butter so teuer geworden?

… fragt er mich, als ich nach dem Klingelton die Haustüre öffne und in ein nachdenkliches Gesicht blicke. Überrascht sehe ich ihn an, zucke mit den Schultern und fühle mich ein wenig überrumpelt. Auf diese Haustürfrage war ich nicht vorbereitet. Und auf diesen Besucher auch nicht. Seine Haare sind ein wenig zerzaust, ein roter Latz hängt um seinen Hals. Und ein herzzerreissendes Lächeln ziert sein liebenswertes Gesicht. „Darf ich bei euch bleiben?“, fragt er unumwunden. Diesem Anblick und der angenehm tief brummenden Stimme kann ich nicht widerstehen und antworte ebenso rasch: „Ja, Du hast uns noch gefehlt. Herzlich willkommen.“ Dankend nickt er mit dem Kopf, putzt sich höflich die Pfoten am Schuhabstreifer ab und betritt unsere Almhütte. „Also das mit der Butter sollte noch geklärt werden“, meint er neugierig und sieht sich interessiert um. Ich stimme zu, merke, dass unser neuer Bewohner ein äußerst wissbegieriger Kerl ist, der jeder Sache genau auf den Grund gehen möchte und biete ihm einen Ingwertee an. Wohlig schnüffelnd tippt er seine Schnauze in die dampfende Tasse, während sein Blick auf einen Strauß Blumen in einer blauen Vase fällt. Er strahlt übers ganze Gesicht und meint: „Ich liebe Blumen. Welch wunderbar florales Arrangement.  Von wem?“Von einem Traummann“, erwidere ich und starre gemeinsam mit dem Bären auf das duftende Blütengesteck. Sehr richtig. Unser neuer Almbewohner ist ein Bär. Aus der Gattung der Stöffelbären. Sein Name ist Robärt. So sind wir vergangenen Dienstag nicht auf den Hund gekommen, vielmehr hat man uns einen Bären aufgebunden. Und was für einen. Neugierig ist er. Weitere Einzelheiten wissen wir noch nicht über ihn. Doch bevor wir hier weiter große Reden schwingen, stellt sich uns der werte Robärt am besten selbst vor. Kleines Tänzchen gefällig? 🙂

 

Ist unser neuer Mitbewohner nicht zauberhaft? Mit Macksi Maulwurf hat er sogleich Freundschaft geschlossen. Und mit Hausmeister Schrödinger wurde bereits eifrig über die diffizile Herstellung von Almkäse diskutiert. Sie sehen, es kommt Schwung in die Bude. Wir sind gespannt, welche Abenteuer auf unseren Robärt nun zukommen werden. Er grüßt recht herzlich und lässt sich entschuldigen. Seine Schnauze steckt bereits wieder tief in einem Lexikon, wo er eine Antwort auf seine Butterfrage zu finden hofft.

… brumm, brumm … 🐻

 

©mauswohn

 

 

 


Wärbung

Eben erst auf der Alm eingetroffen und schon auf einer Tasche verewigt

tasche paddington bär

Cookie dance

Da der gute Hausmeister Schrödinger noch immer im Urlaub verweilt und die meisten Tiere ausgeflogen sind, müssen wir noch ein wenig auf die nächsten Weltsensationen und bahnbrechenden Almneuigkeiten warten. Um diese Zeit zu überbrücken, haben wir erneut unsere berühmt berüchtigte Keksdose geöffnet und lassen ein wenig die Cookies tanzen. Das sorgt hoffentlich für gute Laune und ist die richtige Einstimmung für das nahende Weihnachtsfest !

Viel Vergnügen 🙂

 

 

©mauswohn

 

Benny Bieberle … Hase und Seeigel

So, heute werfen wir mal wieder einen kurzen Blick auf unseren eifrigen Rennfahrer Benny Bieberle, der bekanntlich unermüdlich mit seiner rasenden Karotte Trainingsrunden absolviert, um endlich auf dem Hockenheimring zugelassen zu werden. Das letzte Mal nahm er das Fensterbrett als Übungsgelände in Beschlag, da die Wetterverhältnisse kein fahren auf einem Außenparcours möglich machten. Doch nun scheint die Sonne, die Blumen blühen, die Vögel zwitschern und unser Rennfahrer knattert mit seiner flotten Karotte auf den Balkon. Dort stehen die nächsten Testfahrten an. Gekonnt werden die Meter auf dem schwindelerregend hohen Balkongeländer absolviert, bis … oh Schreck … Serge der Seeigel ebenfalls hinzu tritt, um weitere Gymnastikübungen für die nächste Weltsensation voranzutreiben. Doch was nun? Zwei ehrgeizige Sportler, keiner will dem anderen weichen. Urteilen Sie selbst … 🙂

 

 

Wir wünschen allen Almbesuchern einen wunderschönen Pfingstsonntag und hoffen, dass Sie ohne lärmende Hasen oder sonstige quirlige Mitbewohner diesen Tag genießen können.

 

©mauswohn

Weltsensation – Kasimir the jumping cheese

Wie Sie vielleicht wissen, ernähren wir uns hier auf der Alm täglich mit frischen Lebensmitteln aus eigenem Anbau. Neben zahlreichen Streuobstwiesen, biologisch abbaubaren Hühnern, einer Schokoladenzucht (die bisher leider noch nicht von Erfolg gekrönt ist) und einem urigen Pizzaofen darf natürlich eine klassische Almkäserei nicht fehlen.
Und so hat sich unser Herr Schrödinger schon vor Jahrhunderten in das traditionelle Handwerk der Käseherstellung eingearbeitet. Mit Erfolg, wie wir sagen können. Denn neben all den bekannten Käsesorten wie Schimmelkäse, Hartkäse, Weichkäse usw. gibt es bei uns seit einigen Jahren den Großkäse. Um genau zu sein, nur einen einzigen.
Als der werte Herr Schrödinger einmal mehr von seiner Experimentierfreudigkeit befallen war, entstand im Lab-Labor mehr durch Zufall ein Käse in Übergröße. Und zu unser aller Überraschung hüpft dieses Exemplar quicklebendig vergnügt umher und zeigt sich als ein äußerst freundlicher Geselle. Man kennt es ja von anderen Sorten, die mit reichlich Schimmelkulturen übersät unter dem Mikroskop betrachtet sicherlich sehr lebhaft erscheinen mögen, aber wenn einem ein großes Käsestück draußen in Feld und Wald über den Weg läuft, fragt man sich durchaus, ob dieser Anblick nicht zum Himmel stinkt.
Nun, wie dem auch sei. Wie brachten es nicht fertig, diesen lebensfrohen Käse zu verspeisen und nannten ihn kurzerhand Kasimir. Schnell freundete er sich mit allen Almbewohnern an und schloss eine besonders enge Freundschaft mit unserem Seeigel Serge. Und nachdem dieser so grandios mit seiner Weltsensation auf dem Balkongeländer glänzen konnte, war auch der Ehrgeiz des guten Kasimir geweckt. So kam erneut eines zum anderen und nun können wir mit Stolz eine weitere Weltsensation präsentieren:
Unser Käse Kasimir wird vier Mal, mehr oder weniger aus dem Stand (oder aus dem Lieg, ganz wie Sie mögen) von einer Wiese auf besagten Balkon hüpfen, der bereits unserem Seeigel zu seiner ruhmreiche Tat verholfen hat.
Wie immer sind wir live vor Ort, manipulieren keinerlei Kulissen, versichern, dass unser Käse dopingfrei an den Start geht und drücken nun gemeinsam mit Ihnen die Daumen, dass dieser Weltsensationsversuch von Erfolg gekrönt sein wird.

Viel Vergnügen! 

 

Sensationell, nicht wahr!?! Und was machen Ihre Lebensmittel den lieben langen Tag? 🙂

 

 

 

©mauswohn

Seeigel – Weltse(e)nsation inklusive Outtake

Erinnern Sie sich noch an die sensationelle Weltsensation, als Macksi Maulwurf, ein Seeigel, eine Banane und fünf Lakritzschnecken auf einem Löffel balanciert wurden? Mit Sicherheit. Solch eine Darbietung vergisst man nicht. Und die Bilder gingen um die Welt.
Und dieser unglaubliche Erfolg hat nun viele unserer Almbewohner dazu veranlasst, heimlich oder ganz offensichtlich an einer weiteren Weltsensation zu feilen. Hierbei fiel vor allem unser Seeigel Serge durch stark ausgeprägten Ehrgeiz auf. Tag und Nacht trainierte er hinter verschlossenen Türen und hat nun angeblich tatsächlich die nächste Weltsensation zustande gebracht. Und was er uns angekündigt hat, können wir selbst kaum glauben. Wir sind genau so gespannt wie Sie, wenn wir jetzt gleich Seeigel Serge dabei zusehen dürfen, wie er drei Minuten und eine Sekunde auf einem Balkongeländer in schwindelnder Höhe verharrt und hierbei einen Löffel balanciert. Wird er durchhalten? Wir werden sehen.
Und für die gänzlich Unersättlichen, die nach Bonusmaterial verlangen und unbedingt eine Blick hinter die Kulissen erhaschen möchten, wird heute am Ende des Beitrages ein Outtake als besonderes Schmankerl gereicht.

Film ab! 🙂

 

Hat Sie nun endlich ebenfalls die Sensationslust gepackt oder sitzen Sie noch immer träge in Ihrem Ohrensessel?
Los, auf gehts! Und sagen Sie sich stets: „Ich bin eine Sensation, die Welt wartet nur auf mich!“ Dann werden Sie schon bald auf den Titelseiten sämtlicher Gazetten erscheinen, Ihr Nachbar wird den roten Teppich für Sie ausrollen und die Weltsensationslawine, die von Herrn Ösi so sensationell ins Leben gerufen wurde, bleibt weiter in Gang 🙂

 

©mauswohn

Rennfahrer Bieberle … volle Möhre …

So, nun ist die Osterzeit vorüber und das Aprilwetter macht sich mit wankelmütigen Schnee-und Sonneneinlagen vielerorts unbeliebt. Doch haben Sie sich einmal gefragt, womit die Hasen, die an Ostern eifrig die Nester und Eier verstecken, nun den Rest des Jahres ihre Zeit verbringen? Auf der faulen Haut scheinen sie in keinem Falle zu liegen. Zumindest nicht auf der Alm. Wir haben hier einen ganz umtriebigen Hasen, den werten Benny Bieberle. Sobald die Ostervorbereitungen und das anschließende Osterfest vorüber sind, schnappt er sich seine „Möhre“ und trainiert. Sie müssen wissen, die „Möhre“ ist eine vierrädrige Karotte, die unser Benny in mühevoller Kleinarbeit zu einem rasenden Rennwagen umgebaut hat. Mit diesem ungewöhnlichen Gefährt fährt er über Stock und Stein, dreht an den ungewöhnlichsten Orten seine Runden. Denn eines Tages will Benny Bieberle in der flotten Karotte auf dem Hockenheimring über die Piste sausen und als erster Rennfahrer mit Langohren in die Geschichtsbücher eingehen. Und so fährt er unermüdlich und braust bereits seit Stunden auf dem Fensterbrett in unserem Wohnzimmer hin und her. Das schlechte Wetter zwingt ihn einmal mehr zu diesem eingeengten Parcours. Doch unser Benny ist überzeugt, dass er so seinen Fahrstil um einige Raffinessen erweitern kann.

Sehen Sie selbst 🙂

 

Und wie sieht es bei Ihnen zu Hause aus? Werden Ihre Blumenbeete ebenfalls von rasenden Hasen in pfeilschnellen Karotten durchpflügt oder die Vitrine mit dem Meissner Porzellan unsicher gemacht? 🙂

 

©mauswohn