#Schrödingers Diary 12

Die eingefleischten (oder eingekästen) Almbesucher wissen bereits, was ihnen nun blüht. Herr Schrödinger hat bequeme Sitzgelegenheiten bereitgestellt, eine Filmspule im Projektor arretiert und lädt Sie ganz herzlich zu einer weiteren Ausgabe seines Filmtagebuches ein. Wie immer sei angemerkt, dass sich der Film möglicherweise nicht auf allen mobilen Geräten abspielen lässt. Versuchen Sie es in diesem Falle bitte direkt an Ihrem PC. Vielen Dank und viel Vergnügen 🙂

 

Hier geht es zu Teil 01

Hier geht es zu Teil 02

Hier geht es zu Teil 03

Hier geht es zu Teil 04

Hier geht es zu Teil 05

Hier geht es zu Teil 06

Hier geht es zu Teil 07

Hier geht es zu Teil 08

Hier geht es zu Teil 09

Hier geht es zu Teil 10

Hier geht es zu Teil 11

©mauswohn

 

Alm-Si-n`est-ma: „Die unglaubliche Entführung des Almkäse Kasimir“

Erneut gibt es unglaubliche Geschehnisse von der Alm zu berichten, nachdem bereits vor nicht allzu langer Zeit ein seltsamer Telefonanruf für allerhand Wirbel sorgte. Glücklicherweise konnte unser ein wenig in Vergessenheit geratener Regisseur Almfred Hitchblog diese Vorkommnisse auf Film bannen, so dass Sie selbst Zeuge einer mysteriösen Kriminalgeschichte werden können.

Viel Vergnügen 🙂

 

 

 

 

©mauswohn

 

#Schrödingers diary 06

Nachdem wir im vergangenen Beitrag ganz beiläufig die Frage in den Raum gestellt haben, ob Herrn Schrödingers Tagebuch fortgeführt werden solle, gab uns der werte Herr Heinrich mit stichhaltigen Argumenten zu verstehen, dass dies unbedingt zu geschehen habe (nachzulesen hier). Auch der geschätzte Herr Ösi stimmte Herrn Heinrich umgehend zu, was für uns Grund genug war, Sie nun weiter mit Tagebuchfragmenten zu langweilen. Wer jedoch die Filmdarbietung des Herrn Schrödinger vorübergehend satt hat, dem sei der vielseitige Blog des werten Herrn Moser ans Herz gelegt, der ebenfalls aus einem höchst amüsanten Tagebuch zu berichten weiß, und dies gänzlich ohne visuelle Untermalung!

Und vor Filmbeginn wie immer der Hinweis, dass sich das Tagebuch möglicherweise nicht auf jedem mobilen Gerät und im WordPress-Reader abspielen lässt. Weichen Sie in diesem Falle bitte auf Ihren Desktop-Computer aus oder versuchen Sie es direkt auf der Bloghütte.

Vielen Dank und viel Vergnügen 🙂

 

Hier geht es zu Teil 01

Hier geht es zu Teil 02

Hier geht es zu Teil 03

Hier geht es zu Teil 04

Hier geht es zu Teil 05

 

 

©mauswohn

 

#Schrödingers diary 05

Er kann´s nicht lassen, unser Hausmeister Egon Schrödinger. So hat er Anfang der Woche tatsächlich erneut einen verstaubten Karton mit Tagebuchfilmrollen entdeckt und sich sogleich an deren Instandsetzung gemacht. Tja, und nun müssen / dürfen Sie die ganze Schose erneut ausbaden. Mal sehen, wie lange der werte Herr Schrödinger seine eigenen Tagebucheinträge noch ertragen kann oder ob er sich nicht doch möglicherweise zu einer kleinen Pause überreden lässt. Wie dem auch sei, zu guter letzt wie gewohnt der Hinweis, dass sich der Film eventuell nicht auf jedem Mobilgerät abspielen lässt. Bitte versuchen Sie in diesem Falle Ihr Glück (oder Pech) am Desktop-Computer.

Vielen Dank und viel Vergnügen 🙂

 

Hier geht es zu Teil 01

Hier geht es zu Teil 02

Hier geht es zu Teil 03

Hier geht es zu Teil 04

 

 

©mallybeau mauswohn

 

#Schrödingers diary 03

So, mittlerweile ahnen Sie vermutlich, dass erneut die unterschiedlichsten Bildfragmente, Gedankenschnipsel und musikalischen Kotz … Verzeihung Kostbarkeiten auf Sie zukommen werden. Unser guter Herr Schrödinger hat eine weitere Filmrolle aus seinem Tagebuch in den Projektor geklemmt und lässt uns daran teilhaben. Erneut der kurze Hinweis von YouTube, dass sich dieser Film möglicherweise nicht auf allen Mobilgeräten abspielen lässt. Versuchen Sie es in diesem Falle bitte am Desktop-Computer. Vielen Dank und viel Vergnügen 🙂

Hier geht es zu Tagebuch – Teil 01

Hier geht es zu Tagebuch – Teil 02

©mauswohn

#Schrödingers diary 01

In der Sommerzeit haben die meisten Tiere hier auf der Alm ihren Urlaub genutzt und sind verreist.  Lediglich unser Hausmeister Egon Schrödinger und ich sind als „Wachpersonal“ auf der Bloghütte zurückgeblieben. Und was tut man, wenn endlich Ruhe einkehrt und Zeit für andere Dinge bleibt? Genau. Herr Schrödinger und ich sind auf den Dachboden gestiegen und haben Jahrzehnte altes Gerümpel durchgekramt, Kisten sortiert, aufgeräumt und weggeschmissen. Und beim stöbern in den mit Staub bedeckten Behältnissen fiel Herrn Schrödinger ein altes Tagebuch in die Hände. Keines der üblichen Sorte, kein kleines Büchlein mit vergilbtem Papier, in Leinen gebunden. Nein, vor unzählig vielen Jahren hatte unser findiger Hausmeister ein visuelles Tagebuch auf Film gebannt und nun einige dieser cineastischen Perlen wieder entdeckt. Die Jahreszahl war auf den Hüllen nicht mehr zu entziffern, doch bleibt so ein Blick in sehr private Aufzeichnungen schließlich deshalb nicht weniger spannend. Freundlicherweise stellt uns der werte Herr Schrödinger seine Relikte zur Verfügung und wir werden in den nächsten Wochen das Vergnügen haben, stets einen Tagebucheintrag zu Gesicht zu bekommen. Wir sind ebenso gespannt wie Sie, was sich hinter diesen Aufzeichnungen verbirgt. Beginnen wir mit Filmrolle 01.

Viel Vergnügen 🙂

 

Und wie sieht es mit Ihnen aus? Neigen Sie ebenfalls zu Tagebuchaufzeichnungen oder haben Sie ein Gedächtnis wie ein Computer, das sich jedes Lebensereignis merkt? Herr Schrödinger ist jedenfalls sehr glücklich, dass er dieses Bildmaterial aufgehoben hat, denn er konnte sich an keine der Einzelheiten erinnern 🙂

 

©mauswohn

Tour de Postcard

Während sich die Sommersonne genüsslich am Himmel breit macht, schweift so manch einer zur Erholung in die Ferne, wir bleiben auf der Alm zurück, schreiben Karten und die alljährliche Tour de France neigt sich allmählich dem Ende. Es geht also alles seinen gewohnten Gang. Und wir halten weiterhin unserer Postkartenaktion die Treue und lassen Sie heute am durchstöbern einer alten Postkartenbox teilhaben. (Also Spannung pur!) Und als Extra-Service blenden wir zusätzlich einen Teil der 17ten Etappe der Tour de France ein, damit Sie auch wirklich nichts versäumen. Fraglich bleibt, ob man überhaupt eines dieser beiden „Ereignisse“ gesehen haben muss. Wir vermuten, dass wir mit diesem Filmbeitrag wohl eher die Banane des Jahres einheimsen werden, oder was sonst das Gegenstück des Hollywood-Oscars sein mag. Wie dem auch sei. Wir laden Sie herzlich ein zur Tour de Postcard (auf schwäbisch). Machen Sie sich selbst ein (Postkarten)-Bild:

 

Haben Sie die Ziellinie erreicht? Nicht in den Pyrenäen am steilsten Anstieg eingebrochen? Respekt! Wie gesagt, ein gelbes Trikot erhält der Sieger hier nicht. Deshalb bleiben wir ganz simpel bei unseren Postkarten und verschönern uns mit ein paar Bildern den Sommer 🙂

 

 

©mauswohn