Richtungsmäßig

Heute haben wir die große Ehre, Ihnen ein Interview mit der neuen Nummer Eins aus dem Kunst- und Kulturbereich präsentieren zu dürfen. Ihre Werke wurden innerhalb kürzester Zeit weltberühmt. Bahnbrechend ist die modern-skurrile Ästhetik der Künstlerin, die in jeglicher Hinsicht kein Blatt vor den Mund nimmt und uns gerne einige Fragen beantwortete und trotz ihres fulminanten Aufstieges bodenständig geblieben ist.

Objektbeschreibung der Installation von Birgit Tetenwihl-Zesch.

Titel: „RICHTUNGSMÄßIG“ (bzw. „Der Weltenpisser“)

Einleitend ist vorauszuschicken, dass wir eine Installationsbeschreibung nicht selbst ausführen durften. Die Künstlerin bestand auf eine eigene Installationsanalyse. Wir trafen uns mit ihr in ihrem Heimatort Rostock zu einem Gespräch.

Redaktion: Sehr geehrte Frau Tetenwihl-Zesch, warum erscheint es Ihnen so relevant,  eine Eigeninterpretation vorzunehmen?

Birgit Tetenwihl-Zesch: Ja nun, so darstellungsmäßig denke ich, dass ich meine Installation am besten beschreiben kann, weil ich sie ja schließlich gemacht habe.

R.: Was wollten Sie mit dieser Installation zum Ausdruck bringen?

B.T.-Z.: Nun ja, so themamäßig beinhaltet diese Arbeit alles, von Norden nach Süden, von Osten nach Westen: Eine trügerische Idylle, Traditionen, Symbol für Unendlichkeit, Orakelsysteme und vieles mehr.

R.: Woran ist das im Einzelnen festzumachen?

B.T.-Z.: Nun ja, die Eichenblätter sind ja vier. Und weil die Oliven auch, die eigentlich Kackbollen von afrikanischen Ziegen sind. Hier haben wir schon mal einen interkontinentalen Aspekt. Die vier Rabbit-Meat-Keulen, auch wieder vier, stehen natürlich für die Himmelsrichtungen, die in jedem Land gleich sind. Man kann die Installation drehen und wenden wie man will, deshalb die Kurbel an der Rückseite, es bleiben immer vier.

R.: Sagen Sie doch mal was zum Material.

B.T.-Z.: Nun ja, ich sehe meine Installation als klassische Bildhauerei. Lediglich die Materialien entsprechen der Neuzeit. Wie bereits erwähnt, zu den Kackbollen empfand ich es als eine gute Symbiose, so verbindungsmäßig, dass die Blätter aus Kunstharz sind. Die Kaninchenschenkel sind aus harmlosem Silikon-sein.

R.: Silikon-sein?

B.T.-Z.: Nun ja, das ist Silikon von meinem Bruder, der ist Silikonfabrikant, also ist es sein Silikon. Silikon-sein! Die Flasche hab ich leergetrunken, also Flasche-mein.

R.: Und die schwarze Figur auf der Flasche?

B.T.-Z.: …besteht aus, nun ja, der schwarzen Masse des Alls. Nun ja, so erklärungsmäßig sag ich mal: schwarzes Porzellan. Durch all diese Materialien spreche ich natürlich vor allem die Synästhesie des Weltbürgers an. Hinter der nüchternen Konstruktion verbirgt sich auch ein soziales Experiment. Ja, weil die Materialassemblagen stehen konzeptuell in krassem Gegensatz – Fleisch gegen Natur. Die Ambivalenz des „Hunger-oder-nicht?“ bringt den Betrachter in starke Bedrängnis.

R.: Was symbolisiert das Männle da oben?

B.T.-Z.: Nun ja, das Allmännlein, wie ich es liebevoll genannt habe, betrachtet alles nochmal von einem anderen Standpunkt, aus der Vogelperspektive. Wenn man die Kurbel betätigt und die Installation dreht, aus der Maulwurfperspektive. Er denkt sich: “Wie lächerlich und klein die Welt von dort oben doch ist. Ich pisse auf Euch herab.“ Nun ja, ich dachte so kalauermäßig wäre das noch ganz gut, weil schließlich darf der humoristische Aspekt auch nicht fehlen. Er ist so was wie der kleine architektonische Übervater.

R.: Aha, hat das Etikett der Flasche eine besondere Bedeutung?

B.T.-Z.: Nun ja, das Wort „Trappist“ ist englisch und bedeutet so viel wie „Drapierung“. „Dubbel“ kommt aus der urbanen Jugendsprache und  heißt so viel wie „Schlemmkreide“. „Westmalle“ kommt aus der ehemaligen DDR. Damit bezeichneten die Ostbürger den Arbeiter beim Malteser Hilfsdienst, der im Westen gearbeitet hat. Der Westmalle. Und als Geste, also so freundschaftsmäßig, hab ich meiner besten Kumpelin Andrea Walter die Buchstaben AW gewidmet.

R.: Welche Bewandtnis hat es mit der grünen Fläche?

B.T.-Z.: Nun ja, also das ist der verbindende rote Faden zwischen dem Werk und der allumfassenden Welt. Dies ist mein philosophischer Leitgedanke.

R.: Wie lange kann diese Installation noch betrachtet werden?

B.T.-Z.: Nun ja, bis jemand Hunger hat. Und Durschd.

R.: Wieso, die Flasche ist doch leer?!?

B.T.-Z.: Nun ja, so verarschungsmäßig.

R.: Wir danken für das Gespräch.

 

richtungsmaessig

 

Ab kommenden Mittwoch können Sie Frau Tetenwihl-Zeschs Arbeiten in einer Dauerausstellung täglich von 14.00 Uhr bis 14.05 Uhr in der Wilhelmshavener Postfiliale am kalten Markt besichtigen. Der Eintritt ist kostenlos. Der Austritt beträgt 13 Euro für Kinder und 77 Euro für Erwachsene. So bezahlungsmäßig ist das ein absolutes Schnäppchen! 🙂

 

 

©mauswohn

Kopfunikation

Carolin und Bernd-Patrick Heinzelmann

Nachdem sich die Telefonhäuschen der Hitchblog-Werbekampagne so großer Beliebtheit erfreuten, gab es doch einige Unzufriedene, welche die Sperrigkeit der Telekommunikationszelle im kleinen Eigenheim bemängelten. Auch waren nicht alle Inhaber mit der Optik zufrieden, die im gut eingerichteten Wohnzimmer oder im schmalen Hausflur schließlich eine nicht unbedeutende Rolle spielt. So bietet Ihnen die Bloghüttenalm heute eine weitere Alternative eines etwas handlicheren Sprechapparates an. Carolin und Bernd-Patrick Heinzelmann präsentieren das neue Headphone von VerApple!
Das schmucke Design zeichnet sich durch eine klare Formgebung aus und wird den Kunden passgenau auf den Kopf gekabelt. Bisher sind die aus feinstem Plastik gearbeiteten Kommunikationsmittel in orange, beige und senfgelb erhältlich.
Kein lästiges Handy in der Hosentasche, kein Sprechen in ein flaches unhandliches Etwas ist mehr nötig. Nein, hier fassen Sie sich an den Kopf! Es klingelt, Sie greifen zu einem wohlgeformten Hörer, der geschmeidig in Händen liegt und lassen Ihre Worte in einer zeitlos schönen Sprechmuschel entschwinden.
Ein weiteres zierendes Element bildet das elegant verzwirbelte Kabel, das modebewusst um Ihren Hals geschlungen wird. Während die Dame von Welt ihr Headphone gerne direkt auf dem Kopf arretiert (der Gang zum Frisör ist hiermit überflüssig), neigt der zeitlose Gentleman zu einer flächendeckenden Gesichtsmontage seines Sprechgerätes (somit entfällt die tägliche lästige Bartrasur). Die Möglichkeiten der Anbringung sind vielfältig und bieten ausreichend Spielraum für kreatives Kommunizieren!

Die technische Entwicklung ist nicht aufzuhalten. Zögern Sie nicht, beissen Sie nicht länger in den sauren Apple, bestellen Sie das verkopfte Erweiterungsset für Ihr Telefonhäuschen und lassen Sie die kommunikative Modernitätswelle durch Ihr zu Hause schwappen. Auf Wunsch wird auch das freundliche, mehrsprachige Tele-Ehepaar Heinzelmann mitgeliefert, welches ein weiteres dekoratives Element in Ihrer heimeligen Wohnstube bilden und bei Ihren Gästen mit Sicherheit für Aufsehen und Neid sorgen wird.

Sollten Sie bereits im Besitz dieser Weltneuheit sein, ist die Marketingabteilung sehr an Ihren Erfahrungsberichten interessiert oder an einem Foto, das zeigt, wie sich das Headphone oder die bisherige Kommunikationsanlage in Ihrer Wohnung oder auf Ihrem Kopf integriert hat! Vielen Dank.

Selbstverständlich ist die Kuh aus Malibu mit gutem Beispiel vorangegangen und hat sich das Telefon vom Ehepaar Heinzelmann umgehend auf den Kuhkopf kabeln lassen und ausgiebig getestet. Es wurde mit 6 Stahlwanddübeln und 25 Spezialschrauben fest und unverrückbar montiert. Und was soll ich sagen! Ein völlig neues Lebensgefühl auf der Wiese macht sich breit. Endlich kann man mit den Kühen und Ochsen auf anderen Weideflächen problemlos kom-muh-nizieren. Zwar kommen die Hörner auf dem Kopf nicht mehr so schön zur Geltung, aber die moderne Kuh von heute muss eben auch optische Abstriche zu Gunsten des Fortschritts machen!

Fazit: Bestellen! Montieren! Abheben und wohlfühlen! 🙂

 

 

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Der IGEL – Sonderausgabe: MUHXIT

 

Kuhnferenz der tiere-IGEL

Erstmalig gelang es IGEL-Reportern, einen Blick hinter die streng geheimen Kuhlissen der Kuhnferenz der Tiere zu erhaschen.
Auch hier wird eifrig über das Thema Muhxit diskutiert.
Wir steigen mitten in die Debatte ein.

Im Sitzungssaal rauft sich ein Dachs seine kurzen Häärchen und stöhnt völlig überfordert: „Jetzt bin ich so rasant ins Minus gefallen. Ins Minus Herr Bär, hören Sie, ins Minus. Dabei verstehe ich überhaupt nichts von Mathematik und stehe nun vor unlösbaren Rechenaufgaben.“
Bär: „Nur die Ruhe, mit Abstürzen kenn ich mich aus … hicks. Das kriegen wir schon wieder hin.“
Bulle, brüllend: „Dass Sie sich jetzt wohl fühlen, war ja klar, Herr Bär. Und meinereiner muss nun wieder kräftig die Hörner wetzen und mit dem Kopf durch die Wand.“
Foxterrier: „Gentlemen, calm down. Wir in Great Britain verlieren unsere Pfunde. Da werden wir unsere Gürtel um einiges enger schnallen müssen.“
Gürteltier: „Lassen Sie mich da aus dem Spiel! Was passiert jetzt eigentlich?“         Gemeine Beutelratte: „Elfmeterschiessen, hihi!“
3 Wachteln in der ersten Reihe im Chor: „Neuwahlen! Neuwahlen! Neuwahlen!“
Schwein: „Ach, schon wieder diese drei dummen Schnepfen!“
Wachtel:„Halten Sie Ihr vorlautes Fettmaul, Sie Schwein!“
Taube: „Hat jemand was von Wahlen gesagt?“
Blauwal: „Was? Ein neuer Wal? Das wüsste ich aber…“
Uhu: „Ruhe im Saal. Wir sind nun zwar in eine Schockstarre gefallen und der Muhxit hat bei allen eine große Hysterie ausgelöst, aber es darf jetzt zu keiner Kettenreaktion kommen!“
Floskelwolke: „Halt! Halt! Füttern Sie mich nicht mit all diesen Worten, ich bin doch keine Stopfgans.“
Bücherwürmer: „Verziehen Sie sich! Machen Sie bloß nicht auf gut Wetter! Was glauben Sie, was bei den Buchmachern los ist. Die Wettbüros überschlagen sich mit Meldungen über chaotische Wurmlöcher. Wer fällt hinein und wer kriecht aus dem schwarzen Loch am Ende hervor?!?“
Maulwurf: „Ich seh zwar nix. Aber ich versteh nur Bahnhof!“
Uhu: „Ruhe im Saal!“
Schwäbisches Faultier: „No net hudla. Emmr schee langsam.“
Dackel: „Oh, Sie dummer Spätzlefresser, Sie haben doch keine Ahnung!“
Schwäbischer Ochse: „Halt bloß dei ogwaschnes Maul, du elendiger Grasdaggl du!“
Dackel: „Spätzlefresser! Spätzlefresser! Und Ihr werter Kollege Faultier ist auch so eine trübe Tasse. Wenn der länger als 10 Minuten Pause macht, muss man ihn neu einlernen.“
Pfau: „Meine Herren. Was herrscht denn hier für ein Ton? Ich muss doch sehr bitten. Etwas mehr Contenance!“
Uhu: „Also mir wird das jetzt zu bunt.“
Buntspecht, strahlend: „Herrlich. Diese bunte Klangvielfalt. Weiter so. Ich klopf auf Holz.“
Uhu, genervt: „Also nein. Wenn hier nicht gleich Ruhe herrscht, muss ich mit Sanktionen drohen. Wer nicht still ist, fliegt raus. Unwiderruflich!“
Waschbär, erfreut: „So wie bei der Fußball-EM?“
Uhu, streng: „Genau so!“
Der ganze Saal: „Gröhl, jaul, wieher, bell, bell, grunz, miau, iaaaa, blubb, blubb, mäh, muh, piep, piep, brumm, zwitscher, gacker, … “

Die Posse nimmt ihren Lauf. So endet die Kuhnferenz mit dem Ausschluss sämtlicher Beteiligter. Der Uhu sitzt grübelnd auf seinem Ast, fragt sich, worum es überhaupt ging und gurrt: „Der Rest ist Schweigen.“ 🙂

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Wer wird Fußball-Europameister?

Das Fußballfieber greift erneut um sich, die Europameisterschaft steht vor der Tür. Die Redaktion der Bloghüttenalm hat Fußballexperten befragt, wen sie für den kommenden Titelträger halten.

Achim-Joe Löw-Sternzeichen Löwe und verbissener Trainer

Achim-Joe Löwe, Sternzeichen Bundesadler, verbissener Trainer, 28 Jahre

„Rechts, über die Außen, … im zentralen Mittelfeld … auuuu … ach des Interview isch live? I bin ja `n schwäbischer Tüftler und tüftle am Siegesplan. Auuuu … jetzt isch bloß `s Problem, mir hent nur Weltmeischter im Kader, aber des isch doch a Europameischterschaft. Auuu … na könna mr et gwinna. Abr Europa liegt ja au irgendwie in dr Welt, na semmr ja scho irgendwie Europameischter, gell.“

 

Der heilige Tor-Ben

Der heilige Tor-Ben, fanatischer Fußballmönch, 77 Jahre

„Im Namen des Trainers, des Fußballs und des heiligen Franz. Lieber Fußballgott, mach, dass wir Europameister werden. Dann werden Millionen über den Häuptern unserer Superhelden ausgeschüttet. Die Welt wird sich bessern. Alle armen Menschen werden sich jubelnd in den Armen liegen und noch ärmer werden. Gib unserem Leben einen Sinn … und den Titel!“

 

Doktor Müller-Wohlnaht

Mannschaftsarzt Doktor Müller-Wohlnaht, ewig jung

„Wir müssen Europameister werden… Tupfer, Zange… ich will schließlich auch noch im Alter von 100 Jahren auf der Bank sitzen ….Schwester nähen…. und nen guten Job machen. Ich werde alles unmenschenmögliche dafür tun und unsere Spieler in bester körperlicher Verfassung halten…Schwester Totenschein….Trainer, ein Platz in der Startelf ist wieder frei geworden …“

 

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Hans Bauer, Bäckermeister und Fan, 36 Jahre

„Ole, ole, ole, oleeee …. Weltmeister sind wir ja schon. Ich glaube, diesmal müssen wir kleinere Brötchen backen, naja, is ja auch nur ne Europameisterschaft, da is ja alles n bißchen kleiner. Die Welt is schon irgendwie größer … glaub ich zumindest. Naja, dass mein Freund aus Leder is, weiß ich. Und dass in jeder Mannschaft 8 Spieler aufm Platz stehen, weiß ich auch…glaub ich irgendwie. Naja, auf jeden Fall weiß ich, dass der Ball ins Tor muss. In welches is ja egal. Hauptsache Tor! Das kriegen wir schon  gebacken! Und meinen Bart rasiere ich mir erst ab, wenn Boris Becker wieder im Sturm spielt. DER hat gewusst, wo das Tor steht.“

 

Nationalspieler Karl-Mike Schmidinger

Nationalspieler Karl-Mike Schmiedinger, 13 Jahre, (zu) hoch begabt

„Logo rocken wir Europa. Den Sieg ham wir schon in der Tasche. Bloß noch Kopfhörer aufsetzen, coole Mucke hörn, Flanke, köpfen, Tooooooor! Das is so easy. Na Hauptsache ich krieg meine Prämie, dann kann ich mir endlich mein eigenes Stadion bauen und muss nich immer mit den anderen Luschen aufm Trainingsgelände trainieren. Ach, Europameister, was fürn armseliger Titel. Ich will Master of Universe werden.“

 

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Natascha Ballermann, Spielerfrau, 17 Jahre, Nagelstudiobesitzerin und ahnungslos

„Ach mein Patrick ballert die Dinger schon rein. Mit diesen Waden kann er uns nur zum Sieg schießen. Er kommt halt nich so oft ausm Tor raus und hält die Bälle lieber mit der Hand aber die wichtigen Dinger macht er schon rein. Und wenn wir dieses Jahr nich Europameister werden, dann vielleicht in der nächsten Saison.“

 

UEFA-Präsident Ludwig der Geplättete

UEFA-Präsident Ludwig der Geplättete, zu alt

„Was interessiert mich der Fußball? Was interessiert mich Europa? Was interessiert mich die Welt? Ich bin wichtig! Nur ich! Und mein Geld! Denn Geld regiert die Welt. Und die ist rund wie ein Ball. Dem Erdenball werde ich einen gehörigen Tritt verpassen und mir mein eigenes Tor schießen! Eigentor! Eigentor! Eigentor! Ich bin der weltbeste Thor! Na, wie hab ich das hingekriegt?“

 

Grammophonhund

Grammophonhund, zeitlos

„Ich halte lieber meine Schnauze und lausche bedächtig der Nationalhymne. Von Fußball hab ich sowieso keine Ahnung. Europameister? Ich wag mal `n Schuss ins Blaue und sage: Amerika wird Europameister! Glückwunsch!“

 

 

© mauswohn