Hund, Katze, Maus

Wie schön es doch ist, angenehme Nachbarn um sich zu wissen. Nette Menschen, die auch an Feiertagen immer Mehl, Eier und Butter parat haben, wenn in der eigenen Küche etwas fehlt. Menschen, die hilfsbereit den Rasen mähen, wenn man selbst grippegeschwächt darniederliegt oder einfach nur zu einem gemütlichen Plausch am Gartenzaun stehen. Doch keine Nachbarschaft kommt ohne das bekannte schwarze Schaf aus. Oftmals etwas eigenbrötlerische verschrobene Gesellen, die nicht gänzlich ins Bild der sonst so harmonischen Dorfgemeinde passen. Auch hier auf der Alm wurde nun ein äußerst skurriler Fall bekannt, wie er möglicherweise häufig in Städten und Dörfern anzutreffen ist, aber nicht immer an die Öffentlichkeit dringt. Diese Begebenheit sei Ihnen anhand eines kurzen Filmes näher gebracht. 🙂

 

 

Haben Sie auch solch merkwürdige Nachbarn in Ihrer Nähe?

 

 

 

©mauswohn

 

 

 

 

 

Haben Sie Sinn für aztekische Mythologie? Dann haben wir etwas für Sie …

 

 

 

 

34 Gedanken zu “Hund, Katze, Maus

  1. Huhu,
    Also ich habe nur Fische. Zwei ganz große, die heißen Lily und Hektor. Und dann habe ich hundert Kleine, die haben keinen Namen. Wenn sich einer fangen lässt, kriegt ihn Nachbars hungriger Piranha. Zu essen soll man besser keine Beziehung aufbauen, denn sie ist kurz.
    Also, ja, wir kümmern uns hier auch umeinander! 😊

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    1. Hallo meine liebe Kümmerin!

      Ich weiß ja, dass Du Dich immer rührend um alle kümmerst. Ob Buchsbaumzünsler, Reiher oder 3D-Insekt, niemand kommt zu kurz. Aber das mit den Katzen ist beinahe gespenstisch. Dein Kommentar ist in meinem Spam-Ordner gelandet. Wahrscheinlich ist der auch schon ein mutiertes virtuelles Wesen. Aber ich habe ihm den Fehler-Teufel ausgetrieben und jetzt bist Du wieder ganz normal 🙂

      Liebe Grüße von der Katzenflüsterin
      Mallybeau

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      1. 🙀 Gut, dass du da reingeguckt hast! 🙀
        Ich hab allerdings schon länger den Verdacht, dass die mich hier mobben. Weiß gar nicht, warum. Wo ich doch so ein Sonnenschein bin! 🤩
        Deine miez hat einen wunderschönen Puschelschwanz. Das vergaß ich vorhin zu erwähnen. Eine schicke miez! 😻

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        1. Die Miez ist die Nachbarsmiez und lässt Dich ganz herzlich grüßen.
          Bei uns wirst Du nie rausgeworfen. Wir Tierliebhaber müssen schließlich zusammenhalten 🙂

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  2. Hier in der Nachbarschaft gibt es so eigentümliche Gesellen, die auf den ersten Blick ganz ähnlich wirken. Nur, dass sie die Katzen nicht futtern, sondern füttern. Im Gegensatz zu dem vom Katzenfutterer zum Katzenfutterfutterer mutierten Herrn Maus sind das hier Katzenfutterfuttererfütterer*. 😉

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    1. Lieber Random!

      Die Spezies der mutierten Katzen scheint ein Mysterium zu sein. Die weit verbreiteten Stubentiger bergen, wie man sieht, düstere Geheimnisse in sich. Doch von Katzenfutterfuttererfütterern haben wir hier bisher noch nichts gehört.
      Hochinteressant, wie sich diese Art entwickelt hat.
      Wer weiß, vielleicht stammen wir alle gar nicht vom Affen sondern von der Katze ab 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. Möglicherweise handelt es sich um ein wissenschaftliches Experiment, um herauszufinden, ob die Mutation auch geschieht, wenn man die Katzen füttert und nicht futtert.
        Es gibt zwar Menschen, die sich gelegentlich zum Affen machen. Aber das hat mit der Abstammung ja wenig zu tun. 😉
        Mit einem herzlichen Abendgruß 🐻

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        1. Eine sehr gute Idee. Jedoch wage ich es bisher nicht, die mir anvertraute Nachbarskatze nicht zu füttern. Ich fürchte, dass dann auch der Nachbar zu einem gar fürchterlichen Monster mutieren könnte 🙂

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  3. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    Herr Maus muss ja bei Ihnen wohnen oder gewohnt haben, sonst würden Sie ja nicht Mauswohn heißen!
    Aber mal etwas anderes: Wenn ich 7 Jahre lang Katzen essen muss, um Katze zu werden, wieviel Jahre muss ich dann WAS essen, um Mensch zu werden?
    Eine gruselige Vorstellung!
    Gruselig Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Ich heiße Mauswohn, weil mich eine nette kleine graue Feldmaus einst zu sich ins Mauseloch aufnahm, als ich in Wohnungsnot war. Als Kuh wird es dort zwar etwas eng, aber man gewöhnt sich daran.
      Ihre Theorie bezüglich Menschwerdung ist großartig. Haben Sie schon getestet, wie viele Packungen Schokopudding man essen muss, um einer zu werden? 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    1. Liebe Myriade!

      Im ersten Moment war ich auch erschrocken über die höchst seltsame Eigenart des Herrn Maus. Aber im Grunde ist es ja gar nicht so schlimm, wenn man bedenkt, dass ein Katzenesser nach 7 Jahren zu einer Katze mutiert. Lediglich die Umstellung des Speiseplanes ist etwas gewöhnungsbedürftig 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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        1. Ich kanns mir kaum vorstellen. Schließlich sind Schweine schlaue und gutmütige Tiere. Das hat eine Schweinefleischesser wohl kaum verdient 🙂

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  4. Liebe Mallybeau,
    hach, das kam jetzt wie gerufen, Mimi war langweilig, da durfte sie vorm einschlafen hier noch eine Gruselgeschichte gucken, sie liebt Gruselgeschichten ebenso wie ihr Dosenöffner. Wohlig auf meinem Schoß zusammengekuschelt hat sie sich die Geschichte des seltsamen Nachbarn angeguckt, zwischendurch sträubte sich deutlich mal ihr Nackenfell, puuuuh, Dosi, das ist aber echt zum gruseln, aber schließlich grinste sie immer mehr in sich rein, als klar wurde, wohin der Herr Maus nun wohl mutierte, und das aus Mimis Sicht Happy End vom Gemüsehändler, der sich dann irgendwann auf den Weg zu Herrn Hund macht, hat sie sichtlich zufrieden mit der Horrorgeschichte bettschläfrig gemacht.
    Jetzt hat sie sich gemütlich auf meinem Bett breit gemacht,

    und wird bestimmt aufregende Träume haben! Wir danken herzlichst für die tolle Abendunterhaltung! Übrigens läßt Mimi ausrichten: Eine ganz feine Artgenossin, eure Nachbarsmiez, die würde ihr gefallen!
    Eine herrlich-gruselige Nacht hinauf auf die Alm gewünscht und liebe Grüße
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Jetzt sind wir doch ein wenig erleichtert, dass unser Gruselfilm bei euch nicht auf Ablehnung gestossen ist. Wir haben bereits überlegt, wie wohl eine Katze auf solch einen Film reagieren mag. Aber wie man auf dem schönen Foto sehen kann, hat Mimi alles gut verkraftet und schnurrt gemütlich ins Land der Träume.
      Glücklicherweise konnte ich bisher keine weiteren Mutationen in der Nachbarschaft feststellen, so dass auch wir eine ruhige Nacht hatten. Aber wer weiß schon, wer oder was sich hinter einer Fassade immer alles verbirgt 🙂
      Wir wünschen euch einen entspannten und erholsamen Start ins Wochenende … mit einem schmackhaften Gemüseessen.

      Liebe Sommergrüße
      Mallybeau

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  5. also ich kann ja nur von mir selbst bellen
    und da ich zu dem werde oder dorthin mutiere
    was ich fress glaube ich nich
    warum nicht wollt ihr wissen
    ja ganz einfach
    mein speiseplan is einfach zu abwechslungsreich
    sogenanntes hundefutter
    bekomme ich nur selten
    meist wenn wir auf reisen sind
    wo der ronny nich der ronnyherrchen sein kann
    und nich für mich kochen braten oder sonstig für mich
    nahrung zubereiten kann
    sollte ich dennoch zu meinem futter mutieren
    dann würde ich diesen sagenumwobenen wolperdinger um lääääängen schlagen
    ich fress geflügel rind schwein fisch krustentiere schalentiere
    lasangne ( also pferdefleisch ) waschbären mäuse katzen
    und in etwa drei monaten werd ich sechs jahre jung
    bisher gibts aber noch keinerlei anzeichen für rummutieren
    von meinereiner
    und somit halte ich das alles für ein gericht
    ööhm gerÜcht mit dem mutieren
    stell dir mal vor ne vierbeinige möhre mit fellschlappohren
    jagd ne katze
    das würde ja wohl den stärksten eskimo vom schlitten hauen
    wobei mir dabei widerum auffällt das ich noch nie
    walroß zum fressen hatte
    gruß bella 🙂

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    1. Liebe Bella!

      Hihi, das wäre wirklich eine amüsante Vorstellung, wenn Du irgendwann als Wolpertinger oder gar als Karotte mit Schlappohren durch die Gegend flitzen würdest. Für Abwechslung wäre in jedem Falle gesorgt. Naja, aber bei euch ist ja ohnehin immer was los. Und ganz ehrlich, ich glaube, dass Deine Mutation gar keine Chance hätte, sich bei dir zu entwickeln, weil Du viel zu schnell für sie wärst. Geschwind wie der Wind.
      Jetz wünschen wir euch einen beschwingten Start ins Wochenende und einen abwechslungsreichen Speiseplan … vielleicht trottet ja ein Walross durch den Wald 🙂

      Liebe Grüße
      Mallybeau

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      1. ich hab ja inzwischen gehört das diese rösser
        nach tran schmecken
        is denn doch nich meins
        könnte der ronny zwar lampenöl draus kochen
        aber zum fressen isses denn doch nix
        ausserdem gibts hier in der gegend keine
        die wildschweine sind in die sommerferien gefahren
        deswegen hocken wir noch in der stadtvilla
        in fernsehen is asterix
        draussen aufm balkon assi-TV
        is ganz großes kino
        dürfen wir abba nüch filmen
        gruß bella 🙂

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        1. Walross-Lampenöl klingt doch sehr exquisit. Das könntet ihr als ein Luxus-Accessoire an irgendwelche Millionärsdamen verkaufen, die mit ausgefallenen Dingen angeben wollen. 🙂
          Asterix ist immer gut … vor allem die Wildschweinjagd 🙂

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  6. Frau Maus-Wohn, langsam muss ich mich wundern!!! Warum tragen Sie diesen Teil Ihres Namens immer noch, wenn ein ehemaliger Herr Maus so ein Kannibale oder natürlich besser ein Katzenbale war???
    Warum gab das Tierheim ihm jeden Tag eine neue Katze – warum wurde da keiner stutzig?
    Und warum frisst diese Katze so langsam ihr wunderbares Futter? Liegt das daran, dass sie ja früher ein Mensch war – vielleicht sogar ein älterer mit nicht mehr so gutem Zahnbefund?
    Fragen über Fragen stellt Ihnen
    Clara Nicht-Katzen-Wohn 🙂
    Jetzt werde ich mir die Meinungen der anderen ansehen! Ansonsten – Eierverborgende Nachbarn nehme ich auch ab und zu in Anspruch.

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    1. Liebe Clara!

      Von Dir kommen mal wieder die alles entscheidenden Katzen-Fragen … auf die eine Frau Mauswohn keine Antwort hat. Vielleicht hat die Katze so langsam gefuttert, weil sie gemerkt hat, dass eine Kamera auf sie gerichtet ist und wollte sich besonders gut benehmen und nichts runterschlingen.
      Das Tierheim wird, der Sage nach, von einer garstigen Oberkatze geführt, die all ihre Katzengenossinen vernichten will. Und für jede Katze streicht sie dann noch ein ordentliches Sümmchen ein, von dem sie sich eines Tages ein chices Hundehotel auf den Malediven aufmacht 🙂
      Kann natürlich aber auch alles ganz anders sein …

      Liebe Samstagsgrüße
      Miau Mallybeau

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      1. Diese im Wahnsinnstempo auf die Tasten hämmernde Katze kannst nur DU sein – nur ein ganz klein wenig verkleidet.
        Und das mit der Leiterin-Katze vom Tierheim, das leuchtet mir sofort ein.
        Und das andere hast du im Schneckentempo gedreht, heißt fachmännisch zwar anders, weiß ich aber momentan nicht.

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        1. Nein, war echt keine Zeitlupe. Die Katze hat wirklich so langsam gefuttert. Eine wahre Genuss-Katze 🙂

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    1. Liebes Ab-nach-Hause-Team!

      Herzlich willkommen auf der Bloghuettenalm.
      Die liebe Nachbarskatze ist unserer mysteriösen Allegorie glücklicherweise unbeschadet entsprungen und schleicht mittlerweile wieder gemütlich um die Häuser. Wer weiß, vielleicht kommt sie auch mal in Offenbach vorbei 🙂

      Herzliche Grüße und einen guten Start in die neue Woche
      Mallybeau

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