Schrödingers Diary 14

Lange ist es her, seit unser Hausmeister Schrödinger sein Filmtagebuch geöffnet und uns einen Einblick gewährt hat. Ständig gab es etwas zu tun. Sie kennen das. Irgendwas ist schließlich immer. Früher war mehr Lametta und heute ist mehr Arbeit. Doch nun hat Herr Schrödinger tatsächlich noch einen Beitrag ausgegraben, der zwar nicht ganz in diese Jahreszeit passt, aber vielleicht gerade deshalb von den zahlreichen Schokohasen und Eiern in den Supermarktregalen ablenkt. Viel Vergnügen 🙂 

 

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©mauswohn

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Lieben Sie Kühe? Dann haben wir hier etwas für Sie ….

47 Gedanken zu “Schrödingers Diary 14

    1. Huhu meine liebe Radlerin!

      Also das großzügig Gestreute sind lecker geröstete Sesamkörner. Aber zugegeben, man siehts nicht wirklich. Könnte fast alles sein. Aber Kakao haben wir noch nicht probiert. Doch Oma-Rezepte sind ja immer etwas ganz Besonderes. Die gute Hilde hat da bestimmt ein sehr exquisites Mahl gezaubert 🙂
      Und nachdem es hier gestern tatsächlich geschneit hat, scheint zur Abwechslung mal wieder die Sonne … ganz ohne Salz und Kakao 🙂

      Liebe Grüße nach Mühlheim … hoffentlich stehen noch alle Bäume
      Mallybeau

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      1. Danke für die rezepturliche Erläuterung des Ananaskompotts an Kakao! 😋
        Bäume schaut es leider wieder nicht so gut aus, dieses Mal erwischte es eine Fichte des anderen Nachbarn. Ein glück nur, dass die im Verbund steht – will sagen: Fehlt eine dazwischen, fällt es nicht ganz so sehr auf.
        Und wie war es bei euch? Baumzahlenmässig gesehen?

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        1. Im Garten steht noch alles. Aber am Waldrand mussten einige Kollegen dran glauben und wurden per Kettensäge geköpft, bevor sie sich selbst aus der Erde gewurzelt hätten 🙂

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            1. Ich glaube ja, dass Bäckereien an allem Schuld sind. Die Bäckermeister gehen nachts mit dem Messer los, schneiden die Bäume kurz und klein und verkaufen am nächsten Tag frischen Baumkuchen! 🙂

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            2. Aber zuvor sollten wir recherchieren, ob die armen Bäcker nicht von einem geheimen Waldvernichtungskartell zu dieser Aktion gezwungen wurden. Man soll ja niemanden vorschnell verurteilen … 🙂

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    1. Liebe Daggi!

      Wäre Herr Schoko tatsächlich zwei Jahre an dieser Stelle gestanden, würden wir vermutlich nur noch einen von der Sonne verformten Schokohaufen sehen. Nein, nein, der gute Herr wandelte von Schrank zu Schublade und übers Fensterbrett und hat eine höchst interessante Odyssee hinter sich. Weiß gar nicht, wo er sich jetzt wieder rumtreibt. Vielleicht im Pott aufgetaucht? Wenns an der Haustür klingelt, würd ich mal nachschauen … 🙂

      Liebe Grüße aus der Sonne
      Mallybeau

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    1. Lieber Bodyguard!

      Wirklich? Ich bin eigentlich ganz froh, wenn das Lametta nicht ganz so üppig … schließlich ist weniger mehr. Aber hat natürlich schon etwas. Glitzer und Glamour fehlen dann. Aber irgendwas ist eben immer 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    2. achwas ?
      was denn nu los
      ??????
      wer taucht denn da aus der versenkung ?
      der herr bodydingens
      freu freu schwanz wedel 🙂
      schön das sie mal wieder von sich hören lassen 🙂
      gruß bella 🙂
      hätten inzwischen ihre dienste mal benötigt
      aber se waren ja verschollen 😦
      aber schön das man sie wieder liest 🙂
      gruß bella 🙂

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    1. Liebe Priska!

      Ich würde auch sagen, los zum Supermarkt, Schokohasen kaufen, einschmelzen und Weihnachtsmänner gießen. Man kann nicht früh genug damit anfangen. Und der übliche Weihnachtsstress bleibt einem auch erspart 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  1. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    gut, dass Sie und Herr Schrödinger mich erinnert haben, dass schon wieder Weihnachten ist!
    Ich hätte das glatt verpasst, obwohl es gar nicht glatt ist.
    Aber ich werde immer unaufmerksamer – kriege wohl nicht genug Schokopudding – der soll ja gut für’s Gedächtnis sein. Wenn ich aber vergesse, ihn einzukaufen, haben wir den Salat (ohne Dressing!)
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Ich weiß nicht, wie flexibel Sie bezüglich Ihres Wohnortes sind. Aber wenn es nicht allzu viele Umstände macht, würde ich nach Bielefeld ziehen. Direkt neben die Firma von Dr. Oetker, Abteilung Schokopudding. Dann vergessen Sie garantiert nichts mehr.
      … aber eigentlich ist es ein Unding, dass Ihnen kein Puddinghersteller ein Pudding-Dauerabo per Drohnenanlieferung anbietet. Der Service lässt wirklich zu wünschen übrig.
      Naja, dann hol ich mal rasch was aus der Küche.
      Guten Appetit!

      Herzliche Grüße
      Mallybeau 🙂

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  2. Liebe Mallybeau, da bei uns seit gestern wieder Schnee liegt, ist der Beitrag sehr passend. Ich bewundere Herrn Schrödinger für seine Weitsicht ;).
    Ein famoses Festessen und wie immer ein Vergnügen in das Tagebuch einen Blick werfen zu dürfen.
    Herzliche und herzhaft Grüße
    Mitzi

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    1. Liebe Mitzi!

      Als ich in Herrn Schrödingers Auftrag den Beitrag eingestellt habe, hat es auch hier heftig geschneit. Welch ein Wink des Schicksals. Ich warte jetzt nur noch auf die Geschenke, die ganz unerwartet unter den Bäumen im Garten liegen. Dann wäre das Weihnachtsorakel perfekt 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  3. Ach, wenn bei uns doch alle Bären
    auch so herrlich freundlich wären,
    und mir auch am Weihnachtsmorgen
    etwas frischen Fisch besorgen.
    Doch hilft kein Jammern und kein Wüten,
    die Bären hier leben in Tüten,
    int´ressier´n sich nicht für Fisch,
    dafür sind se lecker frisch,
    passen auch in Hosentaschen,
    lassen sich dafür vernaschen.

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    1. In Tüten leben Bären bunt
      leider nicht so ganz gesund.
      In die Zähne kriegt man dann die Löcher
      der Zahnarzt holt den Bohrer aus dem Köcher
      und freut sich über volle Kassen
      drum viele diesen Mann so hassen.
      Am besten isst man keine Bären
      im Freien sie mehr glücklich wären.
      Tüten wir Frau Bär doch ein
      die mit fliegend Taxis so berühmt will sein 🙂

      Lieber Lo!
      Ich beauftrage unseren Bären sofort, Ihnen einen fetten Fisch an Land zu ziehen. Er wirft ihn dann in hohem Bogen in den Pott … mal sehen, ob er trifft 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  4. Naaja, geschneit hat es heuer bei uns auch, aber erst am letzten Wochenende und unsere Besuchs“kinder“ mussten sich im Schneeschauer nach Dortmund quälen im nachlassenden Sturm.
    Aber … welch liebevoll angerichtetes Ananasgericht, was wurde da nun schließlich und endlich hineingelöffelt in die gehöhlte Frucht. Das ist wahrlich nachahmenswert, in echt.
    Na denn, ein freundlich vergnügliches Tagebuch.
    🙂

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    1. Liebe MaranaZ3!

      Die Ananas kommt beinahe einem Überraschungsei gleich. Man weiß nicht so recht, was drin ist, aber es sieht verlockend aus. Und warum nicht mal eine Frucht oder ein Ei verpacken als immer nur zu schälen? 🙂
      Hoffentlich sind die Besuchskinder wohlbehalten in Dortmund angekommen und nicht im Gestöber zu Schneemännern erfroren …

      Stürmische Grüße aus dem Süden in den Norden … hui 🙂
      Mallybeau

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  5. Liebe Mallybeau,
    hach, wie fein, einmal wieder Schrödingers Diary, freu, freu! Wir lieben seine Tagebuchgeschichten!
    Nostalgie pur, Heiliger Abend und Schneeflockengeriesel, hach, schööööön, früher war nicht nur mehr Lametta, früher war auch mal mehr Schnee!
    Hihihihi, der Wildschweinbraten läuft ja mal noch „högschd“ lebendig draußen rum, aber da ließen wir eh die Finger und Pfötchen von, denn wer will schon eine Wildschweinmama als Weihnachtsbraten??? Niemals!!! Petition!!! Aaah, gut, kein Wildschweinbraten, dafür was ganz leckeres mit Ananas, mmmhhhhh! Da sind wir dabei! Und den Geschmack des Bären beim Lachsfang, den teilen wir auch beide, Mimi leckt sich gerade genüßlich im Nachgeschmack die Pfötchen, den hatten wir nämlich am Wochenende!
    Na, die Gäste haben es aber auch echt eilig, hej, und so einen Brezelautomaten finde ich ja klasse! Aber die Handarbeit sieht wirklich um Längen besser aus.
    Ich hab noch nie einen vegetarischen Fischotter gesehen, der Salat mümmelt, hihihihi!
    Das ist jetzt aber auch mal ein feines Wiedersehen, Frau Antje, ich lach mich weg, mit Hawai-Toast, als die Werbung lief, war ich 10 Jahre alt, hihihihi!
    Das war wieder ein Spaß und ein Vergnügen, wir sind beide restlos begeistert, und der Hühnerchor hat uns die Tränen in die Augen getrieben, natürlich vor Rührung, klar!!! Und ich war wieder so entzückt von Hägar und Graf Zahl!
    Wir freuen uns auf die Fortsetzung und beteiligen uns mit einer weihnachtlichen Nascherei

    ein „dunkelhäutiger Afrikaner mit Migrationshintergrund in jahreszeitlich unpassender Bekleidung“, also ein „Mohr im Hemd“!
    Liebe Grüße hinauf auf die Alm und eine gute Nacht gewunschen,
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Wie schön, dass ihr so gerne im Tagebuch des Herrn Schrödinger geblättert habt.
      Das Schneegestöber passt bei diesem wechselhaften Wetter ja wieder ganz gut. Und bei den weißen Flocken musste ich gleich an euren Schneemann denken, der immer noch gemütlich in der guten Stube verweilen darf. Da seid ihr mit eurem weihnachtlichen Flair gar nicht so weit von unserem Beitrag entfernt.
      Und so ein Toast Hawaii ist doch immer wieder praktisch. Schnell zubereitet und schmeckt um Längen besser als ein Wildschweinbraten, den wir selbstredend auch am Leben lassen.
      Euer Nachtisch lässt uns gerade das Wasser im Munde zusammenlaufen. Zum anbeissen, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir hoffen, das Mahl hat gemundet und ihr habt eine stürmisch schöne Woche in der Grafschaft, ohne dass Balkonien hinfortgeweht wird 🙂

      Liebe Grüße von der tosenden Alm
      Mallybeau

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  6. Wie rasch doch diese Zeit vergeht
    die Erd‘ sich immer schneller dreht
    der Weihnachtsmann, ei ei ei ei
    der Sommer wieder längst vorbei
    gar vieles, was ich wollte tun
    vorbei – nun muss es erstmal ruhen
    baden wollte ich im Meer
    doch nun fällt es mir ziemlich schwer
    ein Eisberg zieht an mir vorüber
    ich bleib an Land, denn das ist klüger
    weil diese Zeit so schnelle rennt
    hab ich den Osterhasen gar verpennt
    was ich mich frage
    dieser Tage
    gibt’s auch was Positives zu vermelden?
    JA! Ich gehöre zu den Helden
    die nicht älter sind geworden
    verleihe mir dafür ’nen Orden
    den Geburtstag hab ich übersprungen
    was noch nicht vielen ist gelungen
    die Zeit, sie läuft gar furchtbar schnelle
    nur ich verharre an der Stelle …

    Liebe Frau Mallybeau,

    das Tagebuch des Herrn Schrödinger verwandelt mich regelrecht in einen Jungbrunnen. Ich merke, wie die Zeit nicht nur stehen bleibt, sondern beginnt, rückwärts zu laufen. Der Blick in den Spiegel offenbart die ersten Pickel. „Der Bub hat nur Flausen im Kopf“, höre ich jemand sagen.

    Herzliche Grüße 🙂
    Herr Ösi
    16 ½ Jahre

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    1. Wo ist denn nur der Käse hin?
      fragt die Mutter, kratzt das Kinn.
      Die Mäuse kichern leise vor sich hin
      die Mutter weiter sucht den Sinn.
      Sie ruft den Lausbub Ösi dann
      ob er ihr das erklären kann.
      Ganz frech und und schelmisch weiß er nix
      und verschwindet wieder fix.
      Die Mutter nun kauft neues Essen
      weil die Mäus hams all gegessen.
      Der Lausbub Ösi hat sie mitgebracht
      mit ihnen hat er viel gelacht.
      Bis heut ist er ein Mäusespezialist
      weil das vergnügt und witzig ist.
      Die Mäuse sind ein guter Zeitvertreib
      auch wenn sie fressen Käselaib.
      Doch Schabernack ist stets famos
      spricht Ösi, lässt die Mäuse los 🙂

      Lieber Herr Ösi!
      Ein Jungbrunnen, welch ein Wundermittel scheint das Tagebuch zu sein. Wir hoffen, dass Sie nun nicht wieder die Schulbank drücken müssen, wenngleich ein echter Lausbub natürlich auch in der Schule immer ausreichend Streiche auszuhecken weiß.
      Genießen Sie Ihre zweite Jugend und lassen Sie sich nicht erwischen 🙂

      Herzliche Grüße und einen gemütlichen Mittwoch
      Mallybeau

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  7. Ach, liebe Mallybeau, mit deinen dichtenden und lobpreisenden Kommentatoren und ….innen kann ich heute nicht so richtig mithalten.
    Aber ich will es nicht versäumen, mich zu bedanken – brav und artig – dass ich durch dich und Herrn Schrödinger auf Weihnachten vorbereitet werde. – Ich habe erst noch einmal nach dem Datum gesehen, ob ich versehentlich auf einen alten Beitrag gekommen wäre – aber nein, es ist frischer Schnee – hier zum Glück gerade nicht.
    Die Ananaszubereitung ist ja schon hohe Kochschule – und das alles vor der Kamera.
    Herzlichst Clara

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    1. Liebe Clara!

      Das Wetter macht ja momentan was es will. Dabei haben wir noch gar nicht April. Aber egal. Unser Filmchen schneit ja auch ganz eigenmächtig vor sich hin.
      Die Ananaszubereitung fand ich auch eine prima Idee, wenngleich mir das aushöhlen der Frucht zu umständlich wäre. Da kaufe ich mir doch lieber eine simple Dose und klatsche die Ananasstücke auf einen Toast Hawaii 🙂
      Ich hoffe, Dir geht es den Umständen entsprechend gut. Übernimm Dich nicht mit Deinem Vorhaben und mach alles Schritt für Schritt.

      Liebe Grüße aus dem Schneegestöber
      Mallybeau 🙂

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      1. Im Moment bin ich wieder im „Beschaffungsmodus“ – neuer Durchlauferhitzer, neue Mischbatterie mit Temperaturvoreinstellung, neuer Duschkopf mit Abstellkopf – dann kommt mein Bad mal ins 21. Jahrhundert.
        Grüßlis zu dir!

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  8. ERNSTHAFT ! !
    ? ? ? ?
    wir hängen ihnen seit
    v i e r z e h n folgen
    schrödiee anne backe ?
    is ja kaum nein das is NICHT zu glauben 😀 😀 😀
    aber was solls
    wenn se halt tolle blogs veröffentlichen
    bleiben wir halt dran 🙂
    gruß bella 🙂
    mit dem teddy der mit dem lachs hab ich aber noch ein hühnchen
    oder nen lachs zu rupfen
    da geht der doch an meine jagdbeute
    das geht garnich
    gruß bella 🙂

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    1. Liebe Bella!

      Ja über euren regelmäßigen Besuch freuen wir uns natürlich auch immer ganz besonders. Wer kann schon von sich behaupten, dass ein Hund auf heimischen Blog kommentiert! Und dann auch noch eine quirlige Jack Russel Terrine 🙂
      Ich glaube, dass der Bär gerne was vom Lachs an euch abgibt, der fängt davon so viel, dass er schon Fett für den Winter ansetzt.
      Also, lasst es euch schmecken …

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    1. Liebe Gabi!

      Wie wahr. So ein Wildschwein hätte ich auch nicht angerührt. Gefällt mir doch wesentlich besser, wenn es grunzend durch die Wälder streift und die Ananas geräuschlos auf dem Nachtischtellerchen prangt und auf den schmatzenden Verzehr wartet 🙂

      Liebe Grüße
      Mallybeau

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