Tomaten-Psycho

Herbstzeit ist Musicalzeit. Während es draußen allmählich immer ungemütlicher wird, machen es sich Mann und Maus in der guten Stube gemütlich. Bei Kerzenschein, Tee und Käsegebäck liest man ein spannendes Buch, lauscht genussvoll klassischen Walgesängen oder widmet sich der Betrachtung eines Musicals.
Nun, die Meinungen über derlei Darbietungen gehen freilich weit auseinander. Zu kitschig, zu pompös, zu laut bis hin zu sagenhaft, einzigartig, unerreicht.
Sollen sich doch alle weiter über das Pro und Contra eines Musicals streiten, haben wir uns gedacht und unseren Herrn Schrödinger in die Kreativwerkstatt geschickt, um ein neues Genre aus dem Boden zu stampfen.
Nach mühevollem Schaffen in Zusammenarbeit mit Macksi Maulwurf und Stöffelbär Robärt ist ein kulinarisches Grusical entstanden. Ein Erstlingswerk, das natürlich noch ausbaufähig ist. Tomatenpsycho“ heißt die Choreographie, die den Betrachter animieren soll, gerne in der Küche zu stehen und kreativ tätig zu werden. Mit der passenden Musik wird auch Ihr noch so misslungener Salat ein Meisterwerk werden.
Doch zunächst viel Vergnügen mit unserem kulinarischen Grusical 🙂

 

Und, welches Grusical werden Sie als nächstes in Ihrer Küche aufführen?

PS.: Die Tomaten stellte uns freundlicherweise ein gewisser Herr Hitchcock aus seinem Garten zu Verfügung.

 

 

©mauswohn

 

 

 

 

 


Wärbung

Der gute Onkel Fritz

onkel fritz

 

 

53 Gedanken zu “Tomaten-Psycho

    1. Liebe Gabi!

      Ich hoffe, dass dennoch künftig der Gang in die Küche nicht gemieden wird und der Gruseleffekt nur kurzzeitig anhält.
      Im Grunde soll diese Darbietung den Kochmuffeln die Scheu vorm kochen nehmen und aufzeigen, welch spannende Abenteuer sich hinterm Herd erleben lassen 🙂

      Herzliche Grüße und einen guten Start in die neue Woche
      Mallybeau

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Vielleicht haben wir das doch nicht ganz so geschickt angestellt. Eigentlich wollten wir allen, die nicht gerne in der Küche stehen aufzeigen, wie interessant es dort zugehen kann. Aber nun scheint die Angst nur noch größer zu werden. Besser wäre wohl eine Tomaten-Romanze als Einstieg gewesen. 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    1. Oh, Pflaster sind eine gute Idee. Aber besser für die ungeübten Köche, die sich mit dem grausamen Messer in den Finger geschnitten haben. Und anbei noch ein paar Taschentücher für verängstigte Zuschauer, die ihre Tränen trocknen müssen.

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        1. In Wirklichkeit sind Messer und Tomaten natürlich geübte Schauspieler, die diese Szenen vielfach geübt haben. Lediglich die Tomaten mussten hierbei regelmäßig gewechselt werden, da die Schnittwunden nicht so schnell verheilt sind.
          Doch im „normalen“ Leben ist unser Küchenmesser ganz unspektakulär.

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            1. Richtig, das Wort Aufschneider passt hier natürlich wie die Faust aufs Auge. Während die Tomaten in diesem Falle wohl schlecht abgeschnitten haben 🙂

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            2. Tja … ein Tomatenleben ist voller Ungereimtheiten. Mal machen sie Karriere als I-Tüpfelchen beim Servieren … mal sind sie der Buhmann, wenn es um Flecken geht, mal enden sie ohne Haut in Dosen. Auch mit einem tomatenroten Gesicht möchte ich nie eine Tomate sein …

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            3. Wohl wahr. Eine Tomate führt wirklich ein äußerst abwechslungsreiches Dasein, was man diesem Obst zunächst gar nicht ansieht. Dass sie sogar gehäutet werden, wird von der Industrie immer noch unter den Tisch gekehrt, um die schlimmen Skalpierungsmethoden geheim zu halten. Da müsste man auch mal etwas Aufklärungsarbeit leisten und aufzeigen, dass Tomaten aus der Dose eine leidvolle Geschichte hinter sich haben.

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    1. Liebe Frau Waldmann-Brun!

      In der Tat eine ausgezeichnete Idee. Man könnte den geschnittenen Paradeisern zum Abgang noch die letzte Ölung gönnen und in einem Aufwasch Werbung für ein neues Bio-Öl machen 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    1. Liebe Frau Kuenning!

      Großartig. So sollte man es machen.
      Am Ende muss man sich noch den Vorwurf gefallen lassen, lebendige Tomaten geschlachtet zu haben und wird als Obstmörder abgestempelt. 🙂

      Herzliche Grüße und Danke für diesen guten Einkaufstipp
      Mallybeau

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    1. Tomaten sind, man glaubt es kaum
      wohlig schmeckend anzuschaun.
      Gepflanzt, geerntet, dann gegessen
      so mancher ist da ganz versessen.
      Doch auch Tomaten haben Augen und ein Herz
      welches leidet regelmäßig großen Schmerz
      wenn das scharfe Messer kommt herbei geeilt
      und die Roten rasch zerteilt.
      Drum merke:
      So ein Tomatenleben kann die Hölle sein
      ob in Nizza oder Rüdesheim 🙂

      Liebe Daggi!
      Vielen Dank für das wunderbar kulinarische Gedicht, dass wir gerne als Grabrede für unsere geschundenen Tomaten entgegen nehmen. Und dazu noch eine Dinkelschnitte, das ist die kulinarisch goldne Mitte 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    1. Lieber Herr Heinrich … oder muss ich jetzt an Ihre trauernde Gattin schreiben?!?

      Ich bin entsetzt, welche Angstneurosen, Psychosen und Wahnzustände sich hier aufgrund unseres Grusicals entwickelt haben.
      Unser harmloses Ansinnen, den Betrachter in die Küche zu bewegen und selbst ein kulinarisches Musical zu kreieren, ging wohl kräftig nach hinten los.
      Und Sie nun am Duschvorhang hinabgleitend und blutend im Orkus entschwinden zu sehen, ist ein Bild des Grauens, von dem nun ich wiederum Alpträume haben werde.
      Das kann ich nun nicht einmal mehr gut machen. Hin ist hin. Und das, wo Sie Ihrer werten Gattin immer so grandios den Tomatensalat zubereitet und den Schokopudding aufgetischt haben.
      Ich bin fassungslos und hoffe immer noch, dass Kurt Felix um die Ecke springt und ruft: „Verstehen Sie Spaß?“ Aber der weilt ja auch schon eine Weile hinterm Vorhang …
      Ich hoffe, dass diese Zeilen Sie auf irgendeinem Wege im Jenseits erreichen und wir auch weiterhin auf den Bloghütten kommunizieren können.

      Bestürzte Grüße
      Mallybeau
      PS.: Isst man im Jenseits eigentlich im Sitzen oder im Stehen oder gar nicht mehr? 🙂

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      1. Liebe Mallybeau, als ich in der Einleitung diesen Satz las: „die den Betrachter animieren soll, gerne in der Küche zu stehen und kreativ tätig zu werden.“ – wollte ich gleich den Artikel wieder schließen – ich will gar nicht animiert werden, in der Küche zu stehen.
        Hat auch der nette Herr Kurt Felix den Regiestab für „Verstehen Sie Spaß“ abgegeben, so kann man doch immer noch hoffen, dass jetzt der kleine pfiffige Blondschopf springt und spaßig ist – oder auch nicht.
        Ich komme unten als Letztkommentatorin noch einmal wieder – ich muss erst alle Kommentare zu Ende lesen.

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        1. Ist doch schön, wenn man sich ermuntert fühlt, in der Küche zu arbeiten. Man kann so viele leckere Sachen kreieren … und wenn dabei noch ein kriminelles Musical entsteht ist das doch kaum zu toppen 🙂

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    1. Nun legt sich mein schlechtes Gewissen bereits etwas. Ganz im Gegenteil bekomme ich jetzt beinahe Mordgelüste, wenn man bedenkt, wie viele Menschen gerne etwas mehr essen möchten und sich zurückhalten, nur weil sie auf ihre Figur achtgeben müssen. Dem könnte rasch Abhilfe geschaffen werden, Dank Ihres Live-Berichtes aus dem Himmel.
      Ich wünsche guten Flug und guten Appetit 🙂

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  1. Ein echter Horror-Schocker! 😱😵 Habe meine Gänsehaut in der Pfanne gleich knusprig gebraten und zur Martinsgans serviert. Dazu etwas Knoblauch zu den Klängen von Tanz der Vampire… Danke für den grusikalen Input!

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    1. Lieber Herr Moser!

      Endlich mal ein Zuschauer, der sich in die Küche gewagt und nicht vor Schrecken hinterm Schrank verkrochen hat.
      Interessant wäre zu wissen, ob die Martinsgans mit Gänsehaut noch besser schmeckt als ohne. Sich einen Gruselschocker vor einem Festmenü einzuverleiben, wäre ein guter Serviertipp. Ich hoffe, es hat gemundet und das laute Knochenklappern hat keine Lärmbelästigungs-Beschwerden in der Nachbarschaft ausgelöst 🙂

      Herzliche Grüße aus der Tomaten-Gruft
      Mallybeau

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        1. Herrlich! Das klingt nach schaurig schönem Hochgenuss im Moserschen Reihenhaus. Die Österreichische Halloweenvariante … bei dem ein gruseliges Haifischkostüm natürlich nicht fehlen darf 🙂

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  2. Grad verzehl i auf meim Blog von Knoblauch-Keimen, die mir beim Zerhacke leid dun, jetzt fangsch du mit Tomate-Messerstechereie an! Nadierlich hosch du’s besser zoigt, dass so a Gmüsle au a Seele hat. Jedefalls genauso wie d’Tierle. Mir kommts jedefalls so vor.
    Aber dan dürftesch ja nix mehr esse, und des isch au nix. 😉

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  3. So, meine liebe Mallybeau, ich werde jetzt die Sekunden kommentieren, in denen mir was zum Gruselschocker einfällt. Als erstes fällt mir auf, dass ich neuerdings immer das Schlusslicht mache – aber einer oder eine muss es ja sein.
    Deine Tomaten sind nicht adlig – denn dann hätten sie blaues Blut und wären nicht so blassrot.
    So wie die sich bewegen, waren die in ihrem ersten Leben Kugel bei einem Hütchenspieler – die schieben die Kugel auch immer so hin und her – nur ein wenig schneller. Die Tomaten sind also Kugeln im Pensionsalter.
    Der Tomatenmörder schleicht sich ja nicht gerade heran, sondern er trampelt musikalisch herbei – umrundet seine Opfer sogar mehrmals. Sind das alles Masochistentomaten, die auf das SChlachten warten???? Die hätten doch sonst längst vom Tisch fallen können oder so. Aber nein, alle halten geduldig ihren Kopf hin. Oder ob die an ihrem Kopf keine Ohren haben und den Mörder nicht gehört haben. Und die Augen haben ihnen NICHTS genützt.
    Wenn dein Video zu Ende ist, werden 6 andere Videos angezeigt bzw. beworben. Eines davon handelt von Augenmakeup – in dickem ROTEN Strich wird das auf das Oberlid aufgetragen. Wozu doch Ketchup alles verwendet werden kann.
    An keiner Stelle habe ich mich gegruselt – bin ich falsch gepolt und steckt in mir doch mehr Tomatenmörderin als ich selbst weiß.
    Ich grübele noch ein wenig – bei einem Radler, genannt Alsterwasser, und grüße dich grinsend
    Clara

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    1. Liebe Clara!

      So viel wie Du unterwegs bist und immer an Beiträgen arbeitest, ist es verwunderlich, dass Du überhaupt noch zum kommentieren kommst. Und mir natürlich immer eine Ehre, Dich hier zu lesen. Egal ob am Anfang oder am Ende. Wie gut, dass Du Dich nicht gegruselt hast bei dieser Tomatenmassakrierung. Alle übrigen Betrachter scheinen nun Beruhigungsmedikamente schlucken zu müssen. Und so war das ja auch nicht vorgesehen. Du bist eben abgehärtet, lila scheint widerstandsfähig zu machen.
      Die Empfehlungsvideos am Ende stammen freilich nicht von mir, das ist wie immer die dämliche YouTube-Werbung. Aber was will man machen. Wenn ich mir jetzt Tomatensoße an die Augenlider streiche, kann ich gleich den nächsten Gruselschocker filmen 🙂
      So, jetzt lasse ich Dich in Ruhe Dein Alsterwasser trinken und Dich von der Görlitzreise erholen.

      Liebe Grüße von der Küchenschlacht
      Mallybeau

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  4. Nix da mit Erholung – 70 Fotos wollen noch bearbeitet werden.
    Ich stelle mir dich gerade ganz, ganz lebhaft mit Tomatensaucenaugenschminke vor – und könnte auf den Bildschirm prusten.
    Nein, es macht mir immer Wahnsinnsspaß, mit und bei dir zu phantasieren und zu spinnen – bist du bei der Herstellung eines solchen Filmchens ganz allein oder bewegt unter dem Tisch jemand das Messer mit einem Magneten? Und die Tomaten werden ja auch nicht körperlos gemeuchelt. Alles Fragen, mit denen ich mich in meinen grundsoliden Alltagsdarstellungen in den Videos noch nie befasst habe.
    Lachlachlach!

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    1. Nebenbei bin ich ja auch als Hexe tätig und habe magische Kräfte. So lasse ich dann die Tomaten nebst Messer zum tanzen bringen. Ich muss nur aufpassen, dass ich nicht den falschen Zauberspruch aufsage und das Messer in des Nachbarn Kehle landet 🙂

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    1. Lieber Alexander!

      Herzlich willkommen auf der Bloghüttenalm!
      Wer sich gerne um die Ecke bringen lassen möchte, scheint wirklich gut beraten, sich einer Tomatentransformation zu unterziehen.
      Doch alles in allem ist die Küche wohl der neue Geheimtipp unter den extravaganten Cineasten 🙂
      Herzliche Grüße und guten Appetit
      Mallybeau

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  5. Lieber Herr Ösi,
    ich habe mit grenzenloser Begeisterung Ihr Küchen-Grusicalvideo angeschaut. Ich habe soweit alles verstanden.
    Aber eine Frage bleibt bei mir noch offen. Wobei mir bewusst ist,. dass offene Fragen nicht immer Antworten bekommen. Aber vermutlich ist eine offene Frage besser als eine offene Antwort oder gar ein offenes Bein. Denn wenn eine Antwort noch offen ist, hat es dazu vermutlich gar keine Frage gegeben und dann wird es kompliziert. Wer kann das schon ahnen. Ich habe also gar kein schlechtes Gewissen, wenn ich meine Frage nicht mehr weiß.
    Auf jeden Fall weiß ich nun, dass Sie noch eine Tomate haben, die man sich eventuell mal ausleihen könnte.

    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Ein offenes Bein würde natürlich hervorragend zum Grusical passen. Wenngleich, wie Herr Ösi so treffend sagte, die Reduktion das Entscheidende ist. Also ist mit ohne offenem Bein wahrscheinlich noch viel gruseliger als mit mit. Dass man sich bei Herrn Ösi eine Tomate ausborgen kann, habe ich auch gleich gedacht, mal sehen, wer von uns schneller vor seiner Tür steht … 🙂

      Herzliche Gruselgrüße
      Mallybeau

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    2. Ich habe mir gestern auch Tomaten gekauft, lieber Herr Ösi. Allerdings gleich zerstückelt in Dosen. Ich wollte ein erneutes Drama in der Küche umgehen. Mal sehen, welches Spektakel dann die Dose bereithält … 🙂

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  6. Liebe Mallybeau,
    hach, wir lieben Musicals, Kerzen, Tee und Käsegebäck, spannende Bücher und Walgesänge und waren jetzt ganz gespannt auf Herrn Schrödingers Grusical, haben uns gemütlich vor den Bildschirm gehockt, ausgestattet mit den oben erwähnten kulinarischen Genüssen für so eine Vorführung und……waren begeistert vom Erstlingswerk in Zusammenarbeit mit Macksi Maulwurf und Stöffelbär Robärt, Applaus, Applaus, Applaus!!!!! Tomatenpsycho ist großartig, wir haben uns soooooo gegruselt, als mit der wohlbekannten Melodie das Messer ins Spiel kam, Mimi konnte gar nicht mehr hingucken!!! Die angstvoll guckenden Tomaten waren aber auch schwer zu ertragen, und ich konnte Mimi nur damit beruhigen, daß ich ihr erklärt habe, daß es sich doch hier nur um Schauspieler handelt, auch Tomaten sind zu großartiger schauspielerischer Leistung fähig!
    Ich hoffe jetzt allerdings sehr, daß ich beim nächsten Tomatensalat zubereiten die Tomaten beim schneiden noch angucken kann, schüddel, hoffentlich gucken die dann nicht auch so entsetzt zurück! Dieses Meisterwerk hätten wir eigentlich hervorragend in unserem Halloween-Eintrag verlinken können, hihihi, das wäre ein doppelter Gruselspaß geworden! (Pssssttttt…..Mimi ist gerade auf die Couch abgewandert, um weiter zu pennen, und ich stell dann hier mal Nachwuchs für weitere Folgen dieses Grusicals ein, falls die Hauptdarsteller denn dann doch….oh, Himmel, das darf Mimi nicht lesen!)

    Wir sind gespannt auf Fortsetzungen und wünschen einen schönen Wochenteilungstag hinauf auf die Alm mit lieben Grüßen
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Wie schön, dass ihr euch gegruselt habt und vor Angst nicht zwischen die Couchritzen gekrochen seid. Schließlich sollen die Paradeiser auch ein wenig erheitern.
      Dass die nächste Zubereitung eines Tomatensalates jetzt nun etwas Schwierigkeiten bereiten könnte, hatte ich gar nicht bedacht. Ich habe es noch nicht versucht und habe nun auch gewisse Zweifel, dass ich da ganz ohne schlechtes Gewissen durchkomme.
      Zu Halloween hätte der Beitrag wirklich gut gepasst, das haben wir völlig versäumt. Aber so kann an einer neuen Choreographie für das nächste Jahr gefeilt werden. Und Dank eures leckeren Nachschubes haben wir auch zahlreiche Übungsobjekte. Vielen Dank dafür.
      Wir wünschen euch einen gruselig schönen Mittwoch und hoffentlich keinerlei Probleme in der Küche mit diversen Lebensmitteln 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  7. Wirklich großartig. Nun hoffe ich natürlich sehr darauf, dass auch die liebe Küchenente irgendwann einmal einen Auftritt vor der Kamera haben wird. Solch ein Tier hat bestimmt viel zu quaken 🙂

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  8. oooalso
    ihh
    vaastehh
    ka wort
    des liiiecht nun nich an meinen ohren die funktionieren
    und auchnich am wienarischen 😀
    sondern am wein
    bin ich mir zumindest seeeeehr sicher
    ich kenn mich aus mit sowas
    beis ronnyherrchen hör ich denn meist nur
    na haaaausäää bella
    bedeutet für mich
    arbeit mit nich aber auch garnich ablenken lassen
    sonst pennen wir unter freiem himmel 😀
    also herr ösi weniger vom wein
    oder dringend empholen dem ronnyherrchen folgen
    denn der folgt mir
    ooooHHHHHHHwehhhh was schreib ich hier nur
    zwei saufkumpels nach hause bringen ??????
    na das wird ne harte nummer
    was solls ich stell mich dieser aufgabe
    🙂
    ich kann das 🙂
    I C H
    bin eine jack russel terrine !
    für frau mallykuh
    das video von ihnen erinnert mich
    farblich sehr stark an die begegnung
    mit igeln
    wenn der ronnyherrchen nich rechtzeitig
    zu rettung erscheint
    nich zu meiner rettung is klar
    ODÄÄÄÄR ?
    gruß bella 🙂

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    1. Liebe Bella!

      Na da hast Du Dir wirklich etwas aufgehalst. Zwei Saufkumpanen den richtigen Weg nach Hause zeigen, ist vermutlich auch für eine Jack Russell Terrine nicht einfach. Wie gut, dass Du bereits Übung darin hast. Dann wird nun sozusagen das nächste Level angestrebt 🙂
      Wird wohl besser sein, dass ihr die Igeljagd eher ungefilmt lasst, bevor das noch Ärger gibt. Wenngleich sich die rote Farbe als solche hervorragend als cineastischer Akzent eignet.
      Aber jetzt hast Du ja erst mal anderweitig zu tun. Viel Erfolg bei Deinem neuen Betreuungsjob 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. eine hündin muß tun
        was eine hündin tun muß
        !
        auch wenn sich mir
        das fell sträubt
        bei den zwei schnapssologen 😀 😀
        so habe ich doch
        😦
        die aufsicht
        und irgendwer
        muß die zwei ja
        ins bett bringen
        :S

        krass genug das die zwei morgen einander umarmend aufwachen
        😀 😀 😀 😀 😀
        ich denk davon sollte ich ein video machen
        mehr sollte ich dazu wohl nich bellen
        gruß bella 🙂

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