#Schrödingers Diary 13

Lang lang ist’s her, seit uns der gute Herr Schrödinger einen seiner Filmtagebucheinträge präsentiert hat. Zu viele Verpflichtungen, Handwerkerarbeiten und, das gestand mir unsere treue Seele, auch ein wenig Faulheit hielten den sonst so emsigen Hausmeister davon ab, für Nachschub zu sorgen. Der ein oder andere Betrachter mag erleichtert aufgeatmet haben, sind die Tagebucheinträge doch äußerst dicht bestückt mit allerlei Eindrücken, die es zu verarbeiten gilt. Wie dem auch sei. Heute kommen Sie nicht umhin, Filmcollage Nummer 13 serviert zu bekommen. Vielleicht erkennen Sie die ein oder andere Begebenheit aus Ihrem Leben wieder oder erinnern sich an längst vergangene Tage. Film ab! Viel Vergnügen 🙂

Angemerkt sei noch, dass der Film aus rechtlichen Gründen in den Ländern Saint Pierre und Miquelon nicht wiedergegeben werden kann …

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©mauswohn

 

 


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52 Gedanken zu “#Schrödingers Diary 13

    1. Liebe Daggi!

      Unter diesem Gesichtspunkt haben wir das noch gar nicht betrachtet. Habe natürlich gleich nachgefragt und mir wurde versichert, dass alle Bäume von Hand aquarelliert und anschließend von Hand hin- und herbewegt wurden. Also alles ganz öko 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Almforst
      Mallybeau

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  1. Gott zum Abendgruße!
    Meine Almbewohner,
    Wisst ihr eigentlich, was ihr für ein goldenes Juwel mit eurem Hausmeister schrödinger habt?
    Bei mir wurde der aus Kostengründen eingespart, meine Hausmeisterlichen Dingens muss der Ehemann erledigen, oder manche, wie fegen, auch ich. Anderes bleibt dann halt dafür liegen. Morgen früh zum Beispiel ich.

    Ein filmender Hausmeister ist toll – sofern er auch seine Arbeit erledigt. Was ist eigentlich aus dem Käse Kasimir geworden? Hat ihn doch nicht etwa einer gefressen? 🙀
    Etwa der Reiher? 🙀
    War der da??
    Oh welch ein Graus!

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    1. Guten Abend werte Teilzeitkanzlerin!

      So ein Hausmeister ist wirklich ganz praktisch. Aber den brauche ich auch, da der Ehemann flachfällt. Und Arbeit gibt es natürlich mehr als genug. Vor allem jetzt, wo wir in die Politik ziehen und Fischfutter und Kaviar verkaufen.
      Derweil macht sich der Almkäse Kasimir einen faulen Lenz und schimmelt vor sich hin. Kein schlechter Beruf als Käse, wenn es heißt: geh in die Ecke und setz Schimmel an.
      Den Reiher haben wir noch nicht gesichtet, aber ich halte natürlich die Augen offen, damit Du immer auf dem neuesten Stand bleibst.

      Liebe Abendgrüße
      Mallybeau Kuhkanzlerin 🙂

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      1. 😂
        Gut dass du mich erinnerst, dass wir ja jetzt in der Politik tätig sind! Das wär mir zum Freitag Abend fast entfallen! 🙀
        Ich war nämlich grad wieder heimlich mit dem Radl durch den Wald gesaust. Weil: Leben besteht ja nicht nur aus Politik!
        Ich hab noch mal Fischfutter nachgeordert, weil wegen der ernteausfälle wird alles teurer. Auch Autoreifen. Woraus sind die eigentlich? 🙀

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        1. Super. Du wirst die erste Rad fahrende Kanzlerin. Ein absolutes Vorbild, an dem sich alle eine Scheibe abschneiden können (nur symbolisch natürlich).
          Dann hat sich das mit den Autoreifen auch erübrigt, die schaffen wir ab. Die Fahrradreifen stellen wir aus irgend einer elastischen Schlangenhaut her, die auf ganz natürliche Weise von den Schlangen beim Häutungsvorgang abgegeben wird. Also perfekt! Und Fischfutter braucht man natürlich immer. Das wird das neue Allerwelts-Trendgericht für alle Lebenslagen 🙂

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          1. 👍🏼👍🏼👍🏼
            Wir sind die Größten! 🤩
            Und wir haben den Allergrößten!
            Fischfuttervorrat. 😋
            Schlangenhaut ist top.
            Gibts dann in aufblasbar, also Luftbereifung. Oder alternativ mit strohbefüllung für den Winter. Wegen des Einschrumpelns bei unter null. Oder was meinst du zur Winterbereifung, meine Kanzlerkollegin? 😘

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            1. Stroh hätte ich auch vorgeschlagen. Vielleicht kriegen wir noch eine massive Variante hin. Immer gut, wenn man Auswahl hat, dann gibts keine Nörgler. Vielleicht könnte man auch Fischfutter reinfüllen, dann hat man gleich einen Notproviant mit dabei 🙂

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            2. Auch sehr gut!
              Zum einen wenn der Vorratskeller an seine Kapazitätsgrenze stößt, zum anderen für schlechte Zeiten. Man denke an die vierzehntägig vorrätigen Hamster, die die jetzige Regierung empfahl.
              Mally, das ändern wir als erstes! Keine Hamsterhaltung zum Essen mehr!

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            3. „Für alle gibt es Futter
              dann ist die Welt in Butter.“
              Mit diesem Slogan liegen uns die Wähler zu Füßen … es ist so einfach 🙂

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            4. Simpel. Warum ist da nicht schon früher jemand drauf gekommen? Egal, jetzt machen wir`s. Ich geh gleich morgen zum Patentamt und lass unsere Idee patentieren. Sicher i(s)t sicher 🙂

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            5. Ja, ich hab vorher alle Leitungen zur Außenwelt manipuliert und unsere Sätze werden in eine kryptische Mongolensprache übersetzt. Also alles null problemo. Wir können in aller Ruhe die Welt erobern. Das kriegen wir im wahrsten Sinne des Wortes gebacken 🙂

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  2. Das Leben auf der Alm scheint ein Genuss. Bevor man merkt, dass man sich zur Kugel zusammmenrollt und schläft, ist man schon wieder wach. Das Eis erneuert sich ständig 😂😀 Herrliche Zustände.
    Liebe Grüße. Priska

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    1. Liebe Priska!

      Das Schlaraffenland lässt grüßen. Wir warten nur noch darauf, dass uns gebratene Hähnchen über den Weg fliegen, die Wände des Kuhstalles aus süßem Reis gebacken sind und sich alle Arbeit von alleine erledigt … naja, ein wenig träumen wird erlaubt sein.
      Jetzt muss ich erstmal die kleinen Hasen aus dem Monsterschlund holen, bevor es auch mich mit einer Karotte erschlägt 🙂

      Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende
      Mallybeau

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    1. Liebe Myriade!

      Zu blöd. Ich hatte es mir fast gedacht, dass die meisten Blogger übers Wochenende nach Saint Pierre fahren. Aber vielleicht kann dort die österreichische Botschaft zur Lösung des Problems beitragen. Ein freundlicher Rikschafahrer wird sicher auch irgendwo aufzutreiben sein 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  3. Liebe Frau Mallybeau,
    … Herr Schrödinger hat so viel ins Tagebuch geschleppt, dass er es nicht mehr drücken darf? Darf er sich wenigstens noch drauf setzen, oder gehen die Eindrücke anschließend aus dem Buch nicht wieder raus …?

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Die Tagebucheinträge wurden glücklicherweise alle gut mit Klebestift und Heftklammern befestigt, so dass nichts heraus fallen kann. Aber das nächste Mal, das habe ich ihm gleich gesagt, soll er lieber alles in eine Tube packen, dann braucht man bloß drauf drücken und kann es praktisch portionieren 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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        1. Wie ich unseren Hausmeister kenne, wird er eine spezielle Tagebuchtube anfertigen. Ich höre ihn bereits in der Werkstatt schrauben und hämmern …

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            1. Nebenbei versucht er sich an der Möglichkeit, die Lautstärke der Gesänge des Almchores zu nutzen, um seine Tagebucheinträge mit Hilfe dieser Energie zu bündeln und in Form zu bringen. Eine Art musikalische Tagebuchmaschine sollte es werden, aber ob dabei auch wirklich was rauskommt …

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            2. Nein, nein. Der Chor singt natürlich nur. Aber Herr Schrödinger hatte vor, die Energie der Klänge zu nutzen, um damit einen Generator anzutreiben, der all seine Tagebuchschnipsel zusammenfügt. Aber die Chorleitung meldet bereits Rechte an der Tagebuchveröffentlichung an und das ist unserem Hausmeister dann doch zu umständlich. Ich denke, er wird künftig wieder von Hand arbeiten.

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            3. Einige Lümmel lassen hier immer einige starke Sprüche los, sind aber eher wenig zu gebrauchen.
              Mir scheint, das gute alte Tagebuch ist und bleibt nach wie vor Handarbeit. Da weiß man was man hat. Auf Technik ist doch heutzutage kein Verlass mehr.

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            4. … und für lümmelige Sprüche gibt’s bei Hausmeister Schrödinger keinen Platz, wie auch. Er hat alle Hände voll zu tun.
              Liebe Frau Mallybeau, ich staune immer wieder, wie gut Herr Schrödinger seine Arbeit meistert. Andere nehmen ein Meisterbuch zur Hand, er hat selbst das nicht nötig, weil er sein Buch auswendig kann. Bestellen Sie ihm einen schönen Abend, Tschüss bis demnächst

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    1. Liebe Frau Waldmann-Brun!

      Herr Schrödinger freut sich immer sehr, wenn seine Filmcollage ein paar Abnehmer findet. Bisher waren die Almhasen stets die treuesten Betrachter, aber die befinden sich ja nun in des Monsters Bauch 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  4. Liebe Mallybeau,
    wie gut, daß wir nicht in Saint Pierre oder Miquelon wohnen, sondern in unserer schönen Grafschaft, sonst hätten wir doch tatsächlich Herrn Schrödingers Diary verpaßt bzw. nicht sehen können, dabei haben wir uns doch so gefreut, daß es endlich mal wieder eines gibt!
    Hach, krächzende Raben haben wir hier auch, hihihi!
    Ein heißer Tipp übrigens von uns gegen absurde Träume: Die abendlichen Eisbecher etwas kleiner ausfallen lassen, hihihihi!
    Hach, und da hab ich doch gerade glänzende Augen gekriegt, bei den schnuckeligen Puppenherd von Herrn Schrödinger, so einen hatte ich in Kindertagen auch, schööööön!
    Daß auch eine gute Portion Faulheit beteiligt war, daß Herr Schrödinger jetzt erst wieder sein Tagebuch aufgenommen hat, sie ihm bei diesem herrlichen Sommer, den es doch zu genießen galt, auf jeden Fall mehr als großmütig verziehen!
    Freu, freu, auch mein geliebter Hägar war wieder dabei, wir freuen uns schon riesig auf die Fortsetzung von Schrödingers Diary, schicken liebe Gute-Nacht-Grüße hinauf auf die Alm und wünschen einen schönen Sonntag,
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Dass sich bei euch ebenfalls krächzende Raben tummeln, wundert mich überhaupt nicht. Schließlich habt ihr eine so wunderbare Tiergemeinde beisammen. Da sucht man gerne die Gesellschaft der tierischen Kollegen.
      Zum Glück fällt unsere Puppenküche etwas kleiner aus, dann kann man sich bei einem misslungen zubereiteten Mahl nicht zu sehr den Magen verderben 🙂
      Und euren Tip, weniger Eis vor dem Schlafen gehen zu essen, werden wir beherzigen. Wenn wir Alpträume haben wollen, brauchen wir schließlich nur die Politik zu betrachten.
      Jetzt werden wir uns gleich auf eure Bloghütte begeben, da sind dann alle Sorgen rasch verflogen … und der Rabe auch 🙂

      Herzliche Grüße und einen gemütlichen Sonntag
      Mallybeau und Herr Schrödinger

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  5. Liebe Mallybeau, mit diesem schönen Eintrag in Hausmeister Schrödingers Tagebuch kommt der Sommer zurück. Ich habe gerne zugesehen und fast noch einmal ein wenig Sonne auf der Nasenspitze gefühlt. Es war wieder einmal alles enthalten: Natur, kulinarisches und kleine Pausen in Form von Nickerchen. Die ich dann auch immer gleich machte – drum hat das Ansehen bei mir so lange gedauert 😉
    Herzliche Grüße
    Mitzi

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    1. Liebe Mitzi!

      Nicht nur Sie, auch Herr Schrödinger hat bei der Erstellung seines Beitrages wohl einige Pausen eingelegt. Denn seit nunmehr 5 Monaten sollte die Filmcollage vorliegen. Aber ihm sei verziehen. Er hat sich nicht so recht in sein Arbeitszimmer getraut, weil er sich zu viele Folgen XY Aktzeichen angesehen hatte und zunächst einige Psychologiekurse besuchen musste 🙂

      Herzliche Grüße und einen gemütlichen Sonntag
      Mallybeau

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      1. Ja, liebe Mallybeau, ich merkte schon, dass diese schreckliche Sendung den Schlaf ganzer Generationen auf dem Gewissen hat. Ich hoffe es geht im wieder gut. Lassen Sie ihn wissen, dass die Alm sicher ist. Sie wissen ja….ich habe ein Auge darauf.
        Herzliche Grüße

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  6. Ich habe hier vor 3 Tagen ein Like und einen Kommentar hinterlassen. Wie ich bei meinem morgendliche Kontrolleundgang feststellen musste – beides verschwunden! WP hat offenbar etwas gegen unsere kreative Liäson 😥😡😡 Sorry! Ich blicke nicht mehr durch. Verzweifelte Grüße auch an Meister Schrödinger!

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    1. Lieber Herr Moser!

      Auch ich habe den Eindruck, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Meine Kommentare werden auch hin und wieder eliminiert und verpuffen im Nichts. Wir müssen unsere Kreativität gut vertuschen, damit die Kommunikation nicht völlig abbricht 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Das ist wirklich ganz reizend, dass Sie nach Herrn Schrödingers Katze fragen. Wir wüssten auch gerne, wo sie sich momentan aufhält. Vor ca. 1 Monat hat sie sich in einen Pappkarton gesetzt und auf den Mond schießen lassen. Eine Ansichtskarte vom Jupiter haben wir mittlerweile erhalten. Wer weiß, vielleicht kommt sie demnächst bei Ihnen vorbei 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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