Die tragische Entstehung eines Brotaufstriches

Den Ursprung der Pizza postulieren die Italiener bekanntlich für sich. Coca Cola kommt aus Amerika. Leckere Spätzle schreibt man den Schwaben zu. So hat jede Region, jedes Land seine ganz eigenen kulinarischen Köstlichkeiten, hinter deren Entstehung oftmals ungewöhnliche Geschichten zum Vorschein kommen. So wollen wir heute von einem beliebten Brotaufstrich berichten, dessen Ursprung vielen Feinschmeckern völlig unbekannt sein dürfte. Guten Appetit! 🙂

 

Können Sie noch guten Gewissens Ihr Frühstücksbrot verzehren?

 

 

©mauswohn

 

 

 

 

 


Wärbung
Noch alle Tassen im Schrank?

tasse ethno art

 

69 Gedanken zu “Die tragische Entstehung eines Brotaufstriches

    1. Liebe Myriade!

      Mehr als „Oho“, „Ah“ oder „Schluchz“ werden sich die meisten Menschen nach dieser tragischen Geschichte vermutlich nicht abringen können. Erfahrungsgemäß kann ich sagen, dass eine kurze Andacht im Supermarkt vor dem Marmeladenregal die Trauer ein wenig lindert. Wenn gar nichts hilft, sollte man wohl doch besser auf Honig umsteigen 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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        1. Ich bin beruhigt. Es wäre mir auch äußerst unangenehm, wenn meine Almbesucher durch dieses Video in eine kulinarische Depression verfallen würden 🙂

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            1. Leider? Na zum Glück. Eine Marmeladendepression ist schließlich eine äußerst klebrige Angelegenheit und nur schwer zu beseitigen. Gut, wenn man davon verschont bleibt.
              Pflaumenmusliebhaber könnten höchstens um ein wenig Mitgefühl für ihren Brotaufstrich bitten … 🙂

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          1. Liebe Mallybeau, genau das Wort „Depression“ kommt mir zu dieser spätmitternächtlichen oder frühmorgendlichen Stunde in den Sinn. Wenn Pflaumenmus oder Pflaumenmarmelade einen derartig traurigen Hintergrund hat, dann kann ich nur noch Kirschkonfitüre essen, um fröhlich zu bleiben.
            Fröhliche gute Nacht sagt Clara

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            1. Liebe Clara!

              Ich hoffe, dass Du ausreichend mit Kirschkonfitüre versorgt bist und Dich nicht des Anblickes eines traurigen Pflaumenmuses hingeben musst. Ansonsten einfach Augen zu und durch … auch wenn dabei gekleckert wird 🙂

              Liebe Montagsgrüße und einen guten Start in die neue Woche
              Mallybeau

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            2. Sage mal, beobachtest du mich heimlich? 🙂 Wenn ich mit einer Freundin zum Chinesen essen gehen und es zum Auftakt die geliebte Sauerscharfsuppe gibt, packe ich jetzt aus Mitleid mit der Umwelt schon immer meine Serviette unter die Schüssel – und das mit gutem Recht. – Marmelade habe ich noch nie aus der Schüssel gegessen, würde aber sicher auch kleckern.

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            3. Sehr vorbildlich. Bin mal gespannt, ob nach diesem Enthüllungsvideo überhaupt noch Marmelade produziert wird 🙂

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            4. Du siehst doch, was in der Tier-Verarbeitungs Produktion los ist, da gibt es doch auch so unendlich viele Schweinereien, und trotzdem wird weiter Fleisch gegessen und angeboten. Und so wird es mit den Marmeladen Konzernen auch sein, die werden ihre Marmeladen auf härteste Weise weiter produzieren und die Leute werden sie auch weiter kaufen und essen. So ist das Leben.

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            5. Aber doch nicht auf unseren Bloghütten. Da weht ein anderer Wind. Künftig wird hier nur noch schicksalsfreie Marmelade hergestellt 🙂

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    1. Liebe Frau Kuenning!

      Wunderbar, wenn man solch ein Feingefühl besitzt und auf seine innere Stimme hört. Man mag sich gar nicht ausmalen, wie sich Marmeladenfetischisten fühlen, die sich ohne Sinn und Verstand von morgens bis abends Pflaumenmarmelade aufs Brot schmieren und genüsslich zubeissen. Ob hier wohl der Prozess des Nachdenkens eingesetzt hat oder weiterhin schamlos geschlemmt wird?
      Man weiß es nicht … 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  1. ja ich kann
    also in sachen fregen zum brot
    solange da leberwurst drauf is fress ich jedes
    brot
    🙂 🙂
    mit der einschränkung das ich nur die leberwurst mit chirurgischer präzision vom brot entferne
    😀
    da bleibt nix in den brotporen
    🙂
    sowas können nur wir hundies 🙂
    tja was die verschmähte liebe angeht
    da kann ich nur bellen
    so is das leben
    nich jeder muß einen mögen
    aber das leben muß man mögen
    es is im notfall das einzige was einem bleibt
    auch bei mir is das so
    am ende is eben ende
    bei mir weiß ich
    das aus mir kein brotaufstrich wird 🙂
    fressen wollen
    würden
    MICH !
    allerdings viele 😀 😀 😀
    gruß bella 🙂
    und gut n8
    😀

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    1. Liebe Bella!

      Die Wurst perfekt vom Brot pellen zu können, wäre ein guter Vorschlag für die Sendung „Wetten dass?“ gewesen. Da wärst Du definitiv Wettkönig geworden und hättest mit Fressen ausgesorgt.
      Als verschmähte Liebe noch als Brotaufstrich dienen zu können, ist im Grunde auch nicht das Schlechteste. Vor allem, wenn es sich um ein solch süßes Pflaumenmus handelt. So hat alles seine Vor- und Nachteile 🙂

      Herzliche Grüße und gute Nacht
      Mallybeau

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      1. pflaumenmuß hat für mich nur nachteile
        die gewürze sind toll 🙂
        und machen es schmackhaft 🙂
        für mich als hund allerdings nich fresskompatibel 😦
        weil teilweise giftig
        hund is eben nich mensch 🙂
        zum glück
        ja mein oller muß echt aufpassen bei der futterwahl
        süß geht ab und an
        aber nich alles
        und nich zuviel
        kosten von seiner fingerspitze darf ich aber fast
        nein
        darf ich alles 🙂
        auch wenn es nur ein mikroklecks is
        erst schnüffeln dann schlecken 🙂
        gruß bella 🙂

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  2. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    einige Ihrer treuen Leserinnen und Leser sprechen im Zusammenhang mit diesem Film von „Marmelade“.
    Dazu kann ich nur sagen, muss ich mein Weltbild sofort und dramatisch ändern, denn für mich war bisher Pflaumenmus keine Marmelade. Marmelade gibt es als Erdbeermarmelade, Kirschmarmelade und Himbeermarmelade. Dann gibt es noch Pflaumenmus und Nutella. Das war’s dann schon.
    WENN nun Pflaumenmus auch in die Familie der Marmeladen gehört, muss ich komplett umdenken.
    Ein Umdenkprozess dauert bei mir sehr lange und ist besonders schwierig, wenn ich Hunger habe und über Lebensmittel nachdenken soll. Das funktioniert fast nie. 😦
    Die tragische Entstehung eines Brotaufstriches ist für mich also doppelt tragisch!
    Ich habe noch keine Idee, wie ich das bewältigen soll.
    Aber der Film ist schön! Unabhängig von der Tragik!
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Nun ist doch das eingetreten, was ich in jedem Falle vermeiden wollte: einen meiner Leser ins kulinarische Unglück zu stürzen.
      Zumal Sie mich mit Ihren Einwänden auch ins Grübeln gebracht haben. Mus oder Marmelade? Oder etwa doch Nutella? Ich fürchte beinahe, dass Sie mich ebenfalls in einen Strudel aus nicht enden wollenden Gedankenspielen über Brotaufstriche reissen werden. Vorsichtshalber sollten wir wie üblich rechtzeitig eine Selbsthilfegruppe gründen.
      Dr. Zucker lädt morgen früh zur ersten Sitzung ein. Wir sollen einen Löffel, ein Taschentuch und eine Stoffserviette mitbringen. Ich hoffe sehr, dass wir auf diese Weise dies schwierige Problem lösen werden, bevor wir nie mehr ein Brot essen können und elendiglich verhungern müssen 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. Lieber Herr Moser!

        Noch befasse ich mich mit der geschichtlichen Aufarbeitung kulinarischer Genüsse in Deutschland. Wenn ich, wie ihr Mähroboter, dort alles abgegrast habe, wende ich mich den österreichischen Köstlichkeiten zu.
        … wenn Sie bis dahin keinen Bestseller darüber geschrieben haben 🙂

        Herzliche Grüße
        MAllybeau

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Daran habe ich noch gar nicht gedacht. Ohnehin sollte man sich fragen, wie überhaupt all unsere Suppen und Brotaufstriche entstanden sind. Wer weiß, wie viele tragische Schicksale sich noch hinter unserem Essen verbergen.
      Ob wir überhaupt etwas guten Gewissens verzehren können?
      … Knäckebrot vielleicht … 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. Schicksale verstecken sich hinterm Essen …? Ach so … deshalb knackt das Brot, dieses Knäckebrot und zeigt immer dabei seine scharfen Ecken und niemals so zarte Rundungen wie mein leckeres weiches Rosinenbrot … Scheiden sich etwa auch die Geister am Knäckebrot? Im Mixer benimmt es sich auch so komisch vorlaut.

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        1. Die Enzyklopädie der Essgeschichten muss wohl erst noch von uns geschrieben werden, um etwas Ordnung in die verschiedenen Obst- und Gemüseschicksale zu bringen. Das Knäckebrot ist möglicherweise auch einer Geschichte aus der Steinzeit zuzuordnen.

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            1. Ja, es ist wirklich unglaublich, wie viele bisher unbekannte Geschichten sich hinter allen Dingen verbergen.
              Küchenarchäologe scheint mir ein äußerst interessantes Berufsfeld zu sein 🙂

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            2. … Ausgrabungen, wenn ich nur an harte Schalen denke beim Äpfel schälen und an die Überraschungen im Kerngehäuse. Küchenarchäologie ist mit Sicherheit eine ganz junge Abteilung. Unterm Deckchen, in der Suppenschüssel und in der besten Tasse jedenfalls können Forscher auf echte Metallmünzen stoßen und wer weiß, ob das Geschirr vor der Benutzung nochmal gespült wird … wird nach uralten Pflaumensteinen auch geforscht …? Steine gebraucht man schließlich zum Bauen …

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            3. Ich frage mich, ob der Beruf des Küchenarchäologen bereits ausgeführt wird oder ob sich erst einige neugierige Anwärter in den Ausbildungszentren befinden.
              Solch eine Aufgabe bedarf schließlich einer genauen Schulung. Und das Spektrum, das es zu erforschen gilt ist wirklich immens. Die Obstkernsparte ist mit Sicherheit auch ein Kerngebiet der Küchenarchäologen.

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            4. Soweit mir die Pflaumenchronik bekannt ist, beginnt der Ursprung dieses Obstes mit dem Satz „Am Anfang war der Kern …“. Weitere Sätze konnte ich bisher noch nicht entschlüsseln, da die Pflaumenhyroglyphen sehr schwer zu entziffern sind. Auch auf dem Feld der Schrift gibt es noch einiges zu tun.

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            5. Die Pflaume höchst persönlich besitzt eine Geheimschrift, jetzt fällt es mir auch ein. Wenn sie anfängt zu vertrocknen, kann man ihre schrumpeligen Schriftzüge sehen. Ihre ganze Oberfläche ist voll gekritzelt davon …das sind also ihre archäologischen Hyroglyphen …ehrlich, in der Schule hat uns das keiner gesagt.

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            6. Die Haut der Pflaume ist mit Sicherheit auch ein gutes Forschungsobjekt für die Schönheitsindustrie. An dem Gedörrten ließen sich hervorragend die neuen Faltencremen testen und Tierversuche wären passé.

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            7. Das denke ich auch. Vielen Dank für Ihre unterhaltsamen Kommentare. Ich wünsche ebenfalls einen guten und leckeren Start in die neue Woche 🙂

              Herzliche Grüße
              Mallybeau

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    1. Liebste Frau Goodword!

      Ich reiche sogleich ein Taschentuch. Auch bei mir ist heute Morgen das Frühstück ausgefallen. Zu tief sitzt der Schmerz ob dieser tragischen Begebenheit.
      Sollen wir umsteigen auf Fischfutter? 🙂

      Liebe Grüße … schluchz …
      Mallybeau

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      1. Ja, das sollten wir. Das ist emotional und somit emotional einwandfreier. Wir können das ja zusammen einkaufen, da bekommen wir bestimmt einen gewaltigen Rabatt. Clara steigt bestimmt auch mit um, sie ist auch so eine zarte Seele. Vor allem jetzt, wo sie so abgezockt wurde. Vielleicht schließt sich uns noch jemand an?

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        1. Prima, Rabatt ist immer gut. Am besten im Fischfutter-Outlet kaufen. Vielleicht kriegen wir noch ein gratis Fischernetz obendrauf.
          Mit etwas Glück gelingt uns ein gutes Rezept für Fischkonfitüre 🙂

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            1. Eben. Und wenn wir Erfolg haben, können wir uns selbstbewusst auf die Schultern klopfen und auf eine weitere Erfolgsgeschichte auf dem Weinberg anstossen 🙂

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    1. Liebe Daggi!

      Das ist ja schade. Vermutlich hat die Marmelade wirklich die Leitungen verklebt. Hauptsache es stürzt sich kein Bienen-Wespen-Hornissenschwarm auf den Bildschirm und okkupiert die Wohnung 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  3. Liebe Mallybeau,
    da sieht man wieder einmal, was Religionen so anstiften.
    Pflaumen sind bekanntlich sehr religiös,
    sie gehören der Prunutischen Kirche an,
    ihr Schutzheiliger ist der Heilige Agosto Prunus,
    den sie anbeten und verehren, auch bekannt als Pflaumenaugust.
    Leider verlangt aber auch die Prunutische Kirchen von ihren Gläubigen,
    dass sie sich an den Zwetschibat halten,
    womit gemeint ist, dass ihnen jegliche Beziehung zu anderen Früchtchen untersagt ist.
    Als großes Vergehen allerdings zählt die wilde Ehe mit der Schlehe und Beziehungen zu Nachtschattengewächsen aus dem Rotfruchtmilieu.
    Während Christen mi „Tuet Buße!“zum Bereuen schwerer Verfehlungen aufgefordert werden, werde Prunuten mit „Tuet Muße!“ zum Freitod durch das Stürzen in einen Mixer genötigt. Zuvor müssen sie sogar ihren Stein abgeben.
    Statt, wie bie den Christen „Asche zu Asche heißt es bei den Prunuten „Pflaume zu Matsche!“
    „Tuet Muße“, damit ist Muß gemeint: „werdet zu Muß!“
    Pflaumenmuß.wie es Herr Heinrich schon schrieb.
    Insofern eigentlich eine echte Götterspeise.
    Wer dran glaubt.

    Liebe Grüße zur Alm!
    Ihr Lo
    Atheist, glaub ich.

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    1. Lieber Lo!

      Ich bin platt, Mus sozusagen.
      Die Erläuterungen über den Pflaumenaugust und das Zwetschibat werfen ein völlig neues Licht auf unsere Geschichte.
      Wer hätte gedacht, wie tiefgründig der Kern einer Pflaume in religiösen Angelegenheiten verwurzelt sein kann.
      Nun wird völlig klar, weshalb die Tomate das Werben der verliebten Pflaume verschmähte. Da fällt wohl auch der letzte Kirchgänger vollends vom Glauben ab.
      Konsequenterweise sollten wir uns in diesem Falle nur noch von Luft und Liebe ernähren. Doch in wen kann man sich noch guten Gewissens verlieben, ohne aus religiös kulinarischen Gründen verschmäht zu werden? Ein Teufelskreis. Um Gottes Willen! 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau – Kuh und Vegetarier

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  4. Liebe Mallybeau,
    oooooh, welch eine zu Herzen gehende Liebegeschichte, ich hab gerade still in Mimis Fellchen geweint, sie reichte mir dann diskret ein Taschentuch, sanft mit der Kralle geangelt. Die arme Pflaume tat mir so leid, welch ein furchtbares Ende, zerschreddert in einem Mixer, aus Liebeskummer, schluchz!!! Ich kann mich gar nicht beruhigen! Aber da erweist sich mal wieder, wie gut es sich in einer Symbiose mit einer lieben, schnurrigen Katze leben läßt, Mimi hatte die zündende Idee, angesichts der Tatsache, daß ich der hier bevorstehenden wunderbaren Ereignisse wegen ja eh sehr nah am Wasser gebaut habe und ein bissel sentimental bin, wies sie mich darauf hin, daß ich doch sowieso nicht so sehr gerne Pflaumenmus essen würde, dafür aber einen wunderbar-saftigen Pflaumenkuchen, na, und da wären doch dann in heißer Liebe ent- (und hoffentlich nicht ver-brannt!) vereint auf süßem Teig, überstreut mit süßem Zucker und mit Duft von Vanille und Zimt umhüllt, das wäre doch dann wahrlich eine Pflaumen-Hochzeit, wie sie schöner nicht sein könnte! Hach, Mimi ist einfach ein Schatz, so hat sie meine Tränen getrocknet und mich wieder lächeln lassen!
    Und so getröstet wünschen wir euch eine gute Nacht mit süßen (Pflaumen)Träumen hinauf auf die Alm, schlaft alle schön und zum Frühstück gibt es dann Honig, da steckt wenigstens kein Liebesdrama hinter, liebe Grüße
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Welch wunderbare Ideen solch eine anstehende Hochzeit doch zutage fördert.
      Ein Pflaumenkuchen erscheint wirklich ein weiches Ruhekissen für die armen Pflaumen. Süßere Träume kann man in einem leckeren Rührteig vermutlich nicht haben und der Mixer ist schnell vergessen. Und wenn dann der Pflaumenkuchen möglicherweise noch an der Hochzeit vom Brautpaar konsumiert wird, ist dies eine besonders große Ehre. Landen die süßen Stückchen doch in von mit Glück angefüllten Personen und tragen zu deren Stärkung bei.
      Wir danken Mimi für diesen wunderbaren Vorschlag und werden sogleich ein passendes Teigrezept zu Rate ziehen. Den Kuchen lassen wir euch dann umgehend zukommen mit gutem Appetit für das Brautpaar 🙂

      Herzliche Grüße an die angehende Schwiegermama
      Mallybeau

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