Hugo Egon Kemp verdECKt Tunesien versus Panama

28. Juni 2018 Fußball Weltmeisterschaft in Russland.
Tunesien spielt gegen Panama.
Und unser Künstler Hugo-Egon Kemp, Spezialist des legendären Edgetreatment, befindet sich mitten im Geschehen. Ein Kreativkopf ist schließlich immer da, wo es zur Sache geht. Auf der Höhe der Zeit, auf der Höhe des Balles und pirscht sich mit unermüdlicher Künstlermanier an die Übertragung eines Fußballspieles mit der ganz eigenen Kempschen Art heran. Die Kenner wissen natürlich, dass es sich hierbei nur um eine höchst anspruchsvolle Transformation mit dem gewissen Edgefeeling handeln kann. Bereits lange vor Beginn der WM wurde ein hoch komplexes Konzept erarbeitet, überarbeitet, an Ecken und Kanten gefeilt, bis wir nun stolz ein kleines Meisterwerk der Filmkunst präsentieren dürfen. Der Bielefelder Kleintierzüchterverein hat diese cineastische Perle völlig zu Recht für den Goldenen Hasen nominiert. Ursprünglich für den besten Karnickelzüchter vorgesehen, zeigt sich der Verband hier weltoffen und gibt auch anderen Themenbereichen eine Chance. Laut Jury sind noch weitere heiße Kandidaten im Rennen, so dass wir hoffen, unsere geneigten Almbesucher nun mit dem Kempschen Kunstwerk überzeugen zu können. Film ab! 🙂

 

 

©mauswohn

 

44 Gedanken zu “Hugo Egon Kemp verdECKt Tunesien versus Panama

    1. Liebe Frau Thoring!

      Der Ausspruch „Alles Käse“ trifft es wohl ganz gut. Wenngleich man uns hier in der Werbepause ein dickes ungesalzenes Fleisch unterjubeln will.
      Aber über solch eine Fußballübertragung bzw. über das Thema Kunst lässt sich natürlich wie immer trefflich streiten. Herr Kemp hat bereits vorausgeahnt, dass er mit seiner höchst abstrakten Umsetzung zu Recht anecken wird. Edgetreatment ist einfach noch nicht im Alltag der Menschen angekommen. Hier besteht eindeutig Diskussionsbedarf, ob derlei Berichterstattungen künftig bei allen Sportevents zugelassen werden sollten. 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    1. Eine Edgetreatment-Maschine wäre sicher auch eine tolle Erfindung. Würde mich nicht überraschen, wenn Herr Kemp bereits daran arbeitet. Es muss natürlich alles Hand und Fuß aber vor allem Ecken haben!

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  1. Hugo Egon Kemp (HEK), geboren in Eckernförde, von seinen Künstlerfreunden gern auch Heck vom Eck (nicht Ed von Schleck, der stammt aus Langnese) genannt, hat der Welt mit seiner großartigen Kunst auf ecklatante Art und Weise ein großes Tor aufgestoßen. Endlich, kann man nur sagen, ist die Kunstwelt befreit von der Vorstellung, es gäbe nur die Beuys´sche Fettecke. Ja, HEK hat im wahrsten Wortsinne ein Eckventil geöffnet: die Ecke in der Kunst vom Fett befreit.
    Natürlich wird HEK auch kritisch gesehen, aber: HEK steht zu seiner Ecke.
    Er ist und bleibt ein aufrechter Eckensteher, auch wenn sich so mancher Kunstkritiker in seiner Schmollecke die Eckzähne an ihm ausbeisst.
    Wie schon Beuys, trägt HEK einen Hut. MIt seinem Motto: „Mein Hut, der hat drei Ecken, drei Ecken hat mein Hut“, eckt er zwar immer wieder an, aber HEK steckt das weck, äh…weg.
    Großer Dank gebührt Mallybeau Mauswohn mit ihrem Team der Bloghüttenalm, die sich immer wieder und unermüdlich – und mit großem Erfolg, darum bemüht, Künstlern aus allen Ecken der Welt ein Forum zu bieten.

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    1. Lieber Lo!

      „PerfECKt“ kann man hier nur sagen.
      Besser hätte man unseren völlig unterschätzten Künstler nicht darstellen können. Da gibt es wirklich nichts zu mECKern.
      AnzumECKen äh anzumerken wäre noch, dass Ed von Schleck ein Cousin zweiten Grades unseres Herrn Kemp ist. Er kommt aus England und heißt mit vollem Namen eigentlich Edge. Leider kam er im Gegensatz zu unserem Hugo Egon nie besonders gut mit Ecken klar, so dass er anfing, sie rund zu lutschen. So bürgerte sich letztlich der Name Ed von Schleck ein. Die zwei Herren arbeiten also sehr gegensätzlich. Während der eine ständig neue Ecken kreiert und überall aneckt, sorgt der andere dafür, dass sie geschmolzen oder abgeschleckt werden. Auf diese Weise herrscht eine harmonische Anzahl von Ecken in der Welt, die ohne diese ungewöhnlichen Herren völlig aus den Fugen und natürlich Ecken geraten würde 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau
      PS.: Aber möglicherweise handelt sich alles nur um ein Gerücht …

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  2. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    durch Sie und Lo fange ich an zu verstehen, wie das alles funktioniert. Fußball verstehe ich gar nicht, Kopfball und Handball auch nicht. Mir würde Bauchball ganz gut gefallen, aber außer Quarkbällchen ist hier nichts in der Nähe, was brauchbar wäre. Werde mir morgen mal Fleischbällchen besorgen und dann berichten.
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Großartig. Eine kulinarische Weltmeisterschaft mit Quark- und Fleischbällchen hat bestimmt noch niemand ausgetragen. Im Sommer gehen vielleicht auch Eiskugeln. Das müsste natürlich mit den Schmelzzeiten alles genau austariert werden. Aber Sie sind ja ein begnadeter Tüftler. Ich bin mir sicher, dass Ihnen da etwas Passendes einfällt. Und wenn das mit den Bällchen nichts wird, nehmen wir einfach Würfel. Pyramiden haben ja schon die Ägypter genommen … und Toblerone 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    2. Lieber Heinrich,
      Sie werden mir immer sympathischer:
      auch ich verstehe vom Fuß-, Kopf-, oder Handball nichts.
      Gut, ich weiss, wie man Fußball schreibt, auch weiss ich, was man zum Fußball braucht: nämlich einen Ball, bunte Schuhe und einen Friseur, dem alles egal ist. Doch Bauchball – das würde mir auch gut gefallen!
      Viele Grüße!
      Lo

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  3. Liebe Mallybeau, lieber Lo,
    dass wir uns so schnell einigen konnten, verwundert mich insofern nicht, weil wir eine ziemlich gleiche Wellenlänge haben. So ungefair zwischen x und Y MHz.
    Allen, die gerade hier lesen (bis einschließlich 23:59Uhr!) NOCH einen schönen Sonntag wünscht
    Heinrich

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    1. Auch Ihnen lieber Herr Heinrich und allen übrigen Leserinnen und Lesern, die auf der Wellenlänge zwischen X und Y MHz senden und empfangen, wünsche ich ebenfalls NOCH einen wunderschönen Sonntag.
      Over and out 🙂

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    1. Lieber Herr Moser!

      Dies ist eine ganz vortreffliche Umschreibung für Herrn Kemps „Meisterwerk“, dessen Versuch, den runden Ball gänzlich in eckige Kunst zu verwandeln, mal wieder alles in den Schatten stellt. Man sieht, wie unterschiedlich die Betrachtungsweisen und Interpretationsmöglichkeiten doch sind. Wohl dem, der Künstler ist und sich all das erlauben kann. Prosit 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. Vielleicht sollte HEK einmal einen Eckball verwenden.
        Das wäre doch mal eine runde Sache.
        Übrigens:
        Soll es wahr sein, dass HEK in einer Dreieckbeziehung lebt?

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        1. Waaas? Da brodelt ja die Gerüchteküche. Eigentlich heißt es ja, dass jeder Topf seinen DECKel findet. Doch da hat unser guter HEK wohl gleich drei heiße Damen im Feuer 🙂

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  4. ein hase is
    N I C H
    eckig
    ! ! !
    hab video mehrfach gesichtet
    und konnte ihn nich finden 😦
    kein hase
    ob nun golden oder nich
    kein hase nich
    also da
    dieser werbekoch gehört auf die schwarze liste
    fleisch soll nach fleisch schmecken
    und man soll rausschmecken was es für fleisch is
    reh und wildschwein schmecken total unterschiedlich
    ganz abgesehen vom hasen
    da bemerkt man ob es wildhase oder stall – bzw käfigaufzucht is
    mit salz drin schmeckt man nurnoch salz
    man schmeckt natrium und chlorid und jod
    statt dem fleisch
    derzeit bin ich mir nich sicher ob es hier um eckig in eckig
    oder rund in eckig oder um
    hase in bella geht
    😦
    fakt is !
    kein hase im video
    gruß bella 😦

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    1. Liebe Bella!

      Endlich bringt es mal jemand auf den Punkt. Da liegt der Hase im Pfeffer. Weil im Video ist er definitiv nicht. Das hat die Schnüffelnase bärenstark äh hundeschlau erkannt.
      Drum wird der goldene Hase des Kleintierzuchtvereines nach reiflicher Überlegung wohl doch an Emma B. aus K. gehen, die ein 111 Kilo schweres Kaninchen innerhalb 8 Tagen mit Vollkornmüsli großgezogen hat.
      Und unsere Werbeabteilung wird sich den Mann mit Fleisch mal ordentlich vorknöpfen und dafür sorgen, dass dort künftig gebellt und nicht so viel gesülzt bzw. mehr gesalzt wird 🙂
      Und die Ecken, hinter denen wird sich Herr Kemp weiter verstecken und die Kunstwelt zum Narren halten. Er ist halt doch ein rechter JECK 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. na da bell mir doch noch einer was von de
        gänsestopfleber
        der herr kemp mag sich verstecken wo er will
        ich
        find ihn
        es sei denn ein echter feldhase kreuzt meinen weg
        denn steht herr kemp inne warteliste
        augenklimper augenklimper
        gruß bella 🙂

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            1. Das können wir ihn leider nicht mehr fragen. Schon verputzt, wie ich die gute Bella kenne 🙂

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  5. Tschurjumow-Gerassimenko,

    liebe Frau Mallybeau,

    Tschurjumow-Gerassimenko oder kurz Tschuri-Gerassimenko oder einfach liebevoll Tschuri oder ganz kurz 67P genannt, denke ich und sage ich, der Komet, wo zuerst die Rosetta vorbei geflo … – nein, Herr Ösi, man sagt, AN DER zuerst die Rosetta vorbei geflo und man sagt nicht „wo zuerst die Rosetta et cetera“, korrigiert Fräulein Saftschubse – vorbei geflogen ist, sage ich, zuerst die Rosetta, fffft!, mit Überschall und Geschwindigkeit und so weiter vorbei geflogen, sage ich, an dem Tschuri vorbei … äh gerauscht, die Rosetta, mit einem unglaublichen Affenzahn an dem Kometen vorüber, bevor die Sonde Philae schlussendlich – schlussendlich, wiederholt die Saftschubse gedehnt – schlussendlich, wiederhole ich, schlussendlich auf der Oberfläche.
    Ich spiele mit gespreizten Fingern die Landung der Sonde auf dem Redaktionstisch nach. So geht das. Der Lander fährt die Beine aus und landet auf dem Tschuri. So! Dann das Alpha Proton X-ray Spectrometer ausgefahren, das COmetary SAmpling and Composition Modul, das MUlti-PUrpose Sensors for Surface and Sub-Surface Science, das Sampling, drilling and distribution subsystem, das Surface Electric Sounding and Acoustic Mon …
    Schluss! Schuss! Schluss! ruft die Saftschubse. Sie kommentieren auf der Bloghüttenalm. Genauere technische Details will hier niemand wissen. Absolut niemand. Und … was hat das alles mit Herrn Kemp zu tun?
    Die Aufnahmen vom Fußballspiel wurden vom Kometen Tschuri aus gemacht, sage ich. Sehen sie sich nur die Oberfläche an. Oberflächlich betrachtet, könnte es sich bei der Oberfläche um eine handelsübliche Betonwand handeln. Oberflächlich betrachtet. Okay, die ganze Welt betrachtet heutzutage bloß oberflächlich. Aber wir? Betrachten wir, werte Kollegin, betrachten wir denn auch nur oberflächlich?
    Natürlich nicht!, muss die Saftschubse eingestehen. Alles … nur nicht oberflächlich.
    Also?
    Also muss Herr Kemp … nein? NEIN!!!
    Doch!
    Sie meinen …, japst die Saftschubse und ringt nach Luft.
    Ich meine, Herr Kemp ist zum Tschuri hin geflogen, weil eben um einiges authentischer als bloß eine banale LIVE-Übertragung aus dem Nebenzimmer. Verstehen sie? Elon Musk hat, nein, genauer, der Musk musk ihm ein Spezialfahrzeug angefertigt haben, einen Super-Sonic-Tschuri-Tesla, mit extra vielen Extras und Power, mit dem es Herrn Kemp möglich war, 67P zu erreichen, eine Punktlandung hinzulegen und pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft auf Sendung zu gehen. Das Sendungsbewusstsein eines Elon Musk zusammen mit dem eines Hugo-Egon Kemp gipfelt in der Übertragung eines Fußballspiels aus der Sicht des Kometen Tschuri-Gerassimenko.
    Ich bin baff, sagt die Saftschubse und ist baff.

    Liebe Frau Mallybeau,
    ein verdECKtes Edge-Feeling, aber, ätsch, nicht aus Russland, nein, nein, sondern vom Tschuri, der ja auch irgendwie russisch ist. Na sdorowje oder so zu diesem höchst gelungenen Video …

    Herzliche Grüße und einen sonnigen Wochenauftakt 🙂
    Brüderlein Ösi

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  6. Guten Tach meine lieben Almfreunde! 😊
    Wir hier vom Weinberg spielen keinen Fußball, weil wir schlicht keinen Platz haben. Überall ranken sich … Ranken. Komm hier kaum noch durch. Man kann nicht alles haben, man muss sich entscheiden! Wein, oder Fußi? 🙋🏽‍♀️

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    1. Werteste Mülheimerin!

      Das sind wahre Worte. Da entscheide ich mich schnurstracks für den Wein. Die Füße sollen sich die überbezahlten Herren in Russland ruhig ein wenig breittreten.
      Ich hüpfe mit den meinen lieber in einen Traubenbottich und pantsche ein wenig. Wer hüpft mit? 🙂

      Herzliche Grüße aus einem guten Roten … hicks
      Mallybeau

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    1. Liebe Clara!

      Beim Traubentrampeln plumpst die ungeübte Weinpantschkuh natürlich auch des Öfteren in den Bottich, wobei so nebenher der ein oder andere Liter Wein die Kehle hinabfließt. Ob man will oder nicht. So hat jeder sein Päckchen zu tragen oder sein Fässchen zu trinken 🙂

      Liebe Grüße und gute Nacht
      Mallybeau

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    1. Lieber Klaus!

      Herzlich willkommen auf der Bloghüttenalm.

      Unser eigenwilliger Künstler sieht das natürlich genauso und wird deshalb unermüdlich am Ball bleiben und wird sein Edgetreatment einer sportlichen Höchstleistung gleich an ecken und Kanten verfeinern 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  7. Liebe Mallybeau,
    nachdem wir nach tagelangen eingelegten Heul-Arien ob des unrühmlichen Ausscheidens der deutschen Mannschaft bei der WM 2018 nun endlich langsam unsere Fassung wiedergewonnen haben, ist es uns nun auch endlich möglich, trotz der dramatischen und tragischen Ereignisse über unser ausscheiden uns langsam dem Thema Fußball wieder anzunähern, ohne neuerlich in Kreisch-Anfälle zu verfallen!
    So widmeten wir uns nun nach der ziemlichen Trauerzeit (lol!!!) endlich dem Meisterwerk von Hugo Egon Kemp und müssen sagen, daß wir diesen aussagekräftigen Film mit seinen Ecken und Kanten ganz hervorragend finden, wir haben die Idee nun noch ein bissel weiter entwickelt und plädieren dafür, schon bei der nächsten anstehenden EM konsequent die kantigen und eckigen Vorlagen auszuweiten und derohalber auch den Ball endlich in eckige Form zu bringen! Das wird den künftigen Fußballereignissen gut tun, denn dann ist der Ball endlich angepaßt an die Form des spielens, eckiger und kantiger Standfußball ohne nennenswerten Rundlauf, wie ihn die deutsche Mannschaft in dieser WM ja schon so großartig gezeigt hat, ohne die dafür so wichtig gewesene Anerkennung in Form eines Weltmeistertitels gleich gänzlich ohne weitere Spiele zu erhalten! Schade, schade, können wir eben nur darauf hoffen, daß dieses Meisterwerk von Herrn Hugo Egon Kemp seinen Siegeszug um die Fußballwelt antritt, wir drücken alle verfügbaren Ecken und Kanten!
    Einen lieben Gruß von unserem ebenfalls eckigen Balkonien hinauf auf die Alm schicken
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Die Tränen der Trauer haben auch wir nun überwunden und waren ob der etwas anderen Fußballübertragung des Herrn Kemp sehr dankbar.
      Euer Einfall, den Ball künftig als Würfel aufs Spielfeld rollen bzw. kullern zu lassen, finden wir großartig.
      Dies erfordert völlig neue technische Fähigkeiten. Für ein schnelles Dribbling werden natürlich auch Spezialschuhe und Stutzen benötigt, die jegliche Ecken und Kanten gekonnt abfedern.
      Bei Kopfbällen bzw. Kopfwürfeln sieht sich der Sportler nun einer gänzlich neuen Herausforderung gegenüber. Sonst heißt es schnell, dass der Spieler eine Macke hat 🙂
      Und wenn alles nicht hilft, schnallen wir allen Fußballern einen Knopf auf den Kopf und lassen sie á la Tipp-Kick über den Rasen hopsen. Da hat man das Spielgeschehen auch besser selbst in der Hand.
      Wir werden die Regeländerungen in jedem Falle gleich der FIFA vorschlagen und wünschen euch derweil eine entspannte Woche im eckigen Sonnenparadies auf Balkonien 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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