Schrödingers Diary #11

Während die meisten Almbewohner bereits eifrig Ostereier bemalen und die Hasenschar das tägliche Hoppel-Intensivtraining absolviert, hat unser Almhausmeister Egon Schrödinger still und leise in seinem Kämmerlein einen weiteren Film-Tagebucheintrag restauriert. Diese Arbeit kam ihm ganz gelegen, da er den Osterfeierlichkeiten nicht allzu viel abgewinnen kann. Drum arretiert er nun die nächste Filmspule im Projektor und präsentiert Beitrag Nummer #11.

Und wie immer gilt: Sollte sich der Film im Reader oder auf einzelnen Mobilgeräten nicht abspielen lassen, versuchen Sie es bitte direkt auf der Alm oder an Ihrem Desktop-Computer. Vielen Dank und viel Vergnügen 🙂

 

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©mauswohn

 

56 Gedanken zu “Schrödingers Diary #11

  1. Kommen wir noch mal auf die Streuobstwiese zurück. Also, da wäre ich gerne etwas länger geblieben – Übrigens wusste ich gar nicht, dass man Wetter restaurieren kann – noch dazu ein Gewitter auf so breiter Front. Das hat mich doch etwas … äh … Also ich war etwas verdonnert … äh … verdattert. Einen kleinen Wutanfall habe ich bekommen bei den Polaroids. Nicht konkret wegen DIESER Polaroids, sondern weil ich bei Polaroids immer einen Wutanfall bekomme. In den 80ern hatte nämlich Ko… also diese Firma mit dem K eine Sofortbildkamera herausgebracht, deren Bilder noch nach Jahrzehnten ihre Farbe bewahrten. Polaroid hat K verklagt und gewonnen, woraufhin K ihre Kameras nicht mehr verkaufen durfte, und meine Kamera nichts mehr wert war, weil es die Fotokassetten dafür natürlich auch nicht mehr gab. Ansonsten finde ich diese Sofortbilder schon deshalb toll, weil sie eben einmalig sind. Keine Abzüge, nix digital, … Was mich beim Anschauen davor bewahrt hat, in die Tischkante zu beißen, war „16 Tons“, seit je einer meiner Favoriten. Danke dafür. Insgesamt ein großartiger Film! Goldene-Kamera-würdig!!!

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    1. Liebe Christa!

      Der Wunsch, etwas länger auf der Streuobstwiese verweilen zu wollen hat unser Hausmeister umgehend in sein Notizbüchlein notiert. Mal sehen, was er sich dazu noch einfallen lässt.
      Das in-die-Tischkante-beißen beim Anblick der Polaroids kann ich sehr gut nachvollziehen. Auch ich habe solch eine Kamera im Schrank, zu der es keine passenden Filmkassetten mehr gibt. Sehr ärgerlich. Etwas ärgerlich ist natürlich auch immer der Preis, den man für diese wunderbaren Retro-Bildchen zahlen muss. Das kann sich heutzutage ein armer Künstler oder der Otto-Normalverbraucher kaum mehr leisten. Selbst wenn man sich von Tischkanten ernährt und auf ein saftiges Schnitzel verzichtet.
      Doch wir wollen nicht klagen und freuen uns, dass „16 Tons“ auf Zustimmung gestoßen ist. Nun wischen wir schonmal etwas Staub auf dem Bücherregal beiseite für eine eventuelle Goldene Kamera 🙂

      Herzliche Schnappschussgrüße
      Mallybeau

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    1. Lieber Herr Moser!

      Ihre Frage müssten wir hier natürlich in verschlüsselter Form beantworten, um keine Schwierigkeiten mit den Behörden zu bekommen, wenn wir es denn tatsächlich mit Drogen zu tun hätten. Doch im Gegensatz zu Ihrer werten Editha sind hier auf der Alm bisher alle ohne Stimmungsaufheller über den Tag gekommen … glaube ich zumindest … aber sicherheitshalber kontrolliere ich in der Speisekammer, ob das weiße Zeug in den großen Säcken wirklich Mehl ist 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau … chuachuachua

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  2. sieh da sieh da
    wer kömmt denn da aus dem winterschlaf
    der schrödi
    🙂
    wer wackelt an dem baume sprich
    ich hoff der schrödi isses nich 😀 😀
    er is zu alt für solches tun
    und sollte in der kammer ruhn ( ruhen )
    gebettet auf der filmenrolle
    nich auf dem kissen von frau holle
    auf das er meisterwerke schaffe
    für oskar-wähler schön zum gaffe
    hasen
    ja hasen sind so ne sache
    sie bringen die löffel mit zum essen
    was schon irgendwie komisch is
    da man sie als zweibeiner
    mit messer und gabel ißt
    hund her zweibeiner hin
    aber hasen
    HASEN gehören einfach in ihre natürliche
    umgebung
    erst auf der wiese
    und dann zwischen rotkohl und klöße 🙂
    gruß bella 🙂
    schnauze schleck

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    1. Liebe Bella!

      Der Schrödi werkelt fleißig in der Kammer
      und auf der Alm ist ein Gejammer.
      Weil er bastelt stets von früh bis spät
      obwohl ne Pause gut ihm tät.
      Doch die Hasen die sind froh
      streunen glücklich durch das Stroh.
      Und kein Jäger weit und breit
      bis das Osterfeste ist soweit.
      Dann braucht man schließlich was im Magen
      doch was, das kann man noch nicht sagen.
      Vermutlich gibt es Klöße und den roten Kohl
      doch ohne Hasen
      welche fühln im Stroh sich weiter wohl 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau
      PS.: Sollte doch noch ein Hasenbraten zustande kommen, kriegt ihr eine fette Keule ab …

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  3. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    Sie denken bestimmt, ich suche immer ein Haar in der Suppe!
    Aber ich kann eben nicht aus meiner Haut. War wohl in einem früheren Leben Detektiv oder wenigstens Blockwart?!?
    Habe also die Fingerabdrücke auf den Fotos durch die Datenbank laufen lassen.
    Daraus ergeben sich mehrere Fragen:
    – wie lange kennen Sie Herrn Schrödinger?
    – was wissen Sie über sein früheres Leben?
    – kennen Sie seinen früheren Arbeitgeber?
    – wie sind Sie auf ihn aufmerksam geworden?
    – hat er beim Einzug verdächtige Kisten im Keller verstaut?
    – schließt er sein Tagebuch immer in eine Stahlkassette ein?
    ….
    warum ich das frage?
    Habe seine Fingerabdrücke weder bei der NSA, dem BKA, FBI, CIA, FSB oder dem Sizilianischen Kleingärtnerverein gefunden. Er ist also völlig unbescholten!
    DAS ist VERDÄCHTIG!
    Und Apfelernte zu dieser Jahreszeit ist schon mal sowieso verdächtig, regelrecht und praktisch!

    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Ich bin bestürzt über Ihre schonungslose Analyse der Fingerabdrücke. Damit hätte ich niemals gerechnet. Zu gutgläubig bin ich da mit Herrn Schrödinger umgesprungen. Denn ich weiß tatsächlich kaum etwas über sein Leben. Außer dass er Feste nicht gerne feiert, Rauchern aus dem Weg geht und Äpfel im März erntet, ist mir nichts bekannt. Das ist WIRKLICH verdächtig.
      Natürlich habe ich ihn sogleich völlig unauffällig ins Kreuzverhör genommen. Dabei konnte ich in Erfahrung bringen, dass tatsächlich zahlreiche Kisten auf dem Dachboden gebunkert sind, deren Existenz mir bisher unbekannt war. Des weiteren konnte ich ihm entlocken, dass er vor vielen Jahren bereits als Tankwart auf der Milchstraße gearbeitet hat. Doch die Einsamkeit trieb ihn wieder auf die Erde, wo er per Anhalter auf unserer Alm gelandet ist.
      Als wir auf den Sizilianischen Kleingärtnerverein zu sprechen kamen, wurde der gute Herr Schrödinger ein wenig wortkarg. Ich vermute, dass hier doch noch die ein oder andere Leiche im Keller vergraben ist, die es kenntlich zu machen gilt.
      Es beruhigt mich wirklich sehr, dass Sie in Ihrer langjährigen Tätigkeit als erfahrener Spion die Sache ins Rollen gebracht haben. Ich denke, wir sind auf einem guten Weg, den Fall Schrödinger in Bälde abschließen zu können und uns neuen Herausforderungen wie dem roten Punkt zu stellen 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau Moneypenny

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Ja, das ist überraschend, nicht wahr!?! Ich bin von den Details seiner Vita ebenfalls erstaunt. Doch sehe ich da ganz neue Möglichkeiten. Vielleicht sollte ich auch hier auf der Alm eine Tankstelle mit Milch und Honig eröffnen. Da wäre Herr Schrödinger der geeignete Mann. Aber von der Milchstraße muss er uns in jedem Falle noch weitere Geschichten erzählen. Dort kommt man schließlich nicht alle Tage vorbei 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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        1. Darüber haben wir noch nicht gesprochen. Zunächst muss ein Vertrag mit den Bienen geschlossen werden. Und auch die Kühe haben natürlich ein Mitspracherecht. Aber wir werden uns bestimmt einig. Schließlich haben wir alle etwas davon.

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            1. Die Bienen sind glücklicherweise immer fleißig. Da wird es keine Schwierigkeiten geben. Allerdings haben wir hier einige faule Kühe und Rindviecher. Die muss man im wahrsten Sinne des Wortes immer wieder hinter die Schulbank drücken 🙂

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          1. Genau genommen läuft es so ab: Nachts wenn es dunkel ist, tropft feiner Sternenstaub von der Milchstraße auf die Almwiese herab. Dort grasen die Kühe und verleiben sich diesen kosmischen Milchgenuss ein. Anschließend werden sie gemolken und die Milch wird in handgetöpferte Gefäße gefüllt und an die Dorfgemeinschaft veräußert.

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            1. Um diese Stahlkassette ranken sich mysteriöse Geheimnisse. Von den Milchquellenverschwörungstheorien hört man ja immer wieder. Da ist es nur verständlich, dass die Aufzeichnungen gut verschlossen sind.

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            2. Ich vermute, dass er die Kassette deshalb immer kräftig mit Lavendelduft besprüht. Außerdem ist das Gehäuse rosafarben lackiert, so dass man nicht gleich auf die Idee kommt, dass sich darin streng geheime Dokumente befinden.

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            3. Daran habe ich gar nicht gedacht. Bisher scheint es jedenfalls gewirkt zu haben. Aber ich werde Herrn Schrödinger sicherheitshalber darauf hinweisen.

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            4. … hoffentlich knallt er Ihnen keine schroffen Antworten entgegen. Wer weiß, wie er reagiert … könnte sein, dass er sich auf den Schlips getreten fühlt und den zarten Hinweis als Zurechtweisung empfindet. Nicht, dass ein Donnerschlag damit gezündet wird … Herr Schrödinger ist und bleibt rätselhaft.

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            5. Da sollte man in jedem Falle mit Bedacht zu Werke gehen. Wer weiß, welche Geheimorganisationen, Spionen und Agenten sich noch hinter dieser geheimnisvollen rosa Kassette und deren Inhalt verbergen. Wir tun einfach so, als wäre gar nichts geschehen …

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  4. … vielleicht ist die Kassette nicht nur mit dem rosa Anstrich gesichert, sondern zusätzlich mit Honigkleber spezial, wer weiß. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

    Liebe Frau Mallybeau,
    Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag heute, herzliche Grüße!

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    1. Bienen als Wächter der heiligen Kassette, auch dies ist gut möglich. Warten wir ab, wie Herr Schrödinger weiter vorgehen wird …

      Die Almbelegschaft dankt für Ihren Besuch und wünscht ebenfalls einen guten Start ins Wochenende 🙂
      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  5. Gott zum Gruße, werte Frau Künstlerin und Regisseurin Mallybeau,
    Sie haben ja wieder ein Vormittag füllendes Programm auf die Beine gestellt – erst dieses Filmchen – ein Mix aus Naturfilm, Biografie und Filmklassikerausschnitte – und dann die gefühlt 100 langen und kurzen Kommentaren – letztere hat mein Zeitfonds nicht zugelassen, alle zu lesen.
    Ich habe mich nur gewundert, ab und an was über eine Apfelernte im März zu lesen. Extra noch einmal zum Filmanfang „gespult“ – und da war doch im Tagebuch von Herrn Schröder keine Datumsangabe zu lesen. Sollte ich jetzt auch noch „blind“ werden, nicht nur taub??? Mit Helen Schneider wollte ich nie im Leben konkurrieren.
    Irgendwie habe ich es im Gefühl oder im Urin oder sonstwo, dass Herr Heinrich zwar gut recherchiert hat, dass der Almhausmeister keine Einträge hat – aber ich denke, das kannst du eher positiv als anders herum werten. – Ihr seid schon eine eingeschworenen Mannschaft – weiter so wünscht dir
    Clara
    PS: Vielleicht kannst du mir ein Film-chen-Tipp geben. Ich habe das 140 MB große Filmchen über das Nudelkochding fertig – es hat die Endung xxx.AVI – und da sagt WP: Diese Daten können wir aus Sicherheitsgründen nicht aufnehmen. – Ich habe zwar über Google eine Stelle, wo ich schon mal 4 Kurzfilmchen hochgeladen habe, weiß aber nicht, wie ich das mit dem neuen auch machen könnte.
    Wenn du mir hilfst, kann ich ihn zeigen, sonst bleibt er bei mir.

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    1. Liebe Clara!

      Das hast Du mal wieder völlig richtig erkannt: Ein Datum hat der gute Herr Schrödinger in sein Tagebuch nicht eingetragen. So lässt sich auch nicht feststellen, wann die Äpfel geerntet wurden. Doch ich denke, dass dies ganz altmodisch im Sommer geschehen ist und nicht wie von Herrn Heinrich vermutet im Winter.
      Meine Filme lade ich immer bei youtube hoch. Anschließend kann man die URL-Adresse des Films ganz problemlos in den WP-Beitrag kopieren und schon ist er integriert. Es kann sein, dass Youtube keine avi-Formate annimmt, dann müsstest Du ihn mit einem Filmconverter in mp4 umwandeln. Vimeo ist eine weitere Videoplattform, wo Du es versuchen kannst. Ich hoffe, ich konnte Dir ein klein wenig helfen. Wenn nicht, kommt Herr Schrödinger gerne höchstpersönlich vorbei und gibt Dir einen Videoeinführungskurs. Aber wie ich Dich kenne, kriegst Du das locker alleine hin.

      Liebe Grüße aus dem Frühlingswinter von der Alm
      Mallybeau 🙂

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      1. Nein, kann ich nicht – habe es ja schon versucht. – Was ist ein Filmkonverter, der von .avi auf mp4 wandelt?
        Wie kann ich bei YT hochladen? Ich bin offenbar weder eine Filmdiva noch eine Regisseurin – dabei kocht es in dem Filmchen so wunderbar.

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        1. Ja, ein Converter kann Filme in verschiedene Formate umwandeln.
          Bei Youtube brauchst Du ein Konto und kannst dann ganz problemlos einen Film hochladen.

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          1. Ich habe zwar ein Konto bei YouTube, konnte aber den Film trotzdem nicht hochladen. Aber ich hatte jetzt schon vor dir den Konverter entdeckt. Zu mir darf man niemals sagen das kannst du auch allein Komma dann laufe ich wie im “ ich kann das alleine Modus“ und manchmal klappt das sogar. Vielleicht bekomme ich es doch noch hin

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            1. Wenn Du bei Youtube eingeloggt bist, gibt es rechts oben in der Menüleiste einen kleinen hellgrauen Pfeil der nach oben zeigt. Wenn Du auf den klickst, kannst Du Filme hochladen …

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          2. Sch…Sch…Sch… er hatte die beiden Dateien (ich habe sie nicht sort gefunden, wo ich es vermutete und deswegen 2x konvertiert) unter C gespeichert. Ich startete einen mp4-Suchlauf und fand sie dann beide. Von 140 MB sind sie auf 40 MB runter, dafür haben sie zwar einen tollen Ton, aber kein Bild. Sie haben eine große Note auf dem „Deckblatt“, also Ton-Datei.
            Ich probiere weiter!

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            1. Dann hast Du es vielleicht ausversehen in mp3 konvertiert. Das ist eine Audio-Datei. Avi in mp4 muss es heißen und dann sollte es eigentlich funktionieren.

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            2. Nein, habe ich nicht, sie heißt ja wirklich mp4. Bei deinem Converter gab es eine Tabelle, wo man Audio oder Video anklicken konnte – natürlich Video ausgesucht – aber Audio kam raus.
              Aber der Hinweis mit dem grauen Pfeil von YT war erfolgreich – ich habe es schon in den Artikel hochgeladen – das war die schwerste Geburt seit 50 Jahren!!!!!!!!!

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  6. Da ich sowieso hinten am Kommentarschwanz hänge, kann ich auch einen neuen Kommentar schreiben. Über den applaudierenden Hund habe ich mich unheimlich gefreut und auch gelacht.
    Ich habe den Beitrag auf morgen vorgezogen, sonst habe ich womöglich wieder alles vergessen, was mit diesen mp12345-Dateien zusammenhängt. Bis morgen kann ich es mir merken.
    DANKE!!!!!!!

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        1. Ich weiß doch, wenn Du Dich so dermaßen ins Zeug gelegt hast und der Beitrag sogar vorgezogen wird, KANN er nur gut sein. Da bist Du viel zu perfektionistisch, als dass es nicht gelingen könnte. Und Deine Berichte dazu sind ohnehin unschlagbar. Ich wette, dass meine Erwartungen um Längen übertroffen werden 🙂

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          1. Eines wirst du dabei hören, nämlich meine Stimme, die ziemlich tief ist und sich anhört, als wenn ich pro Tag eine Schachtel Zigaretten rauche. Mache ich aber nicht. Und ich rauche auch keine zwei Schachteln pro Tag.

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  7. Liebe Mallybeau,
    hach, welch ein Freude, ein neuer Teil von Schrödingers Diary, da haben wir uns jetzt aber gefreut!
    Oooh, das war noch zur Zeit der Apfelernte, mmmhhhh, die Äpfel sehen alle so lecker aus, und da wir ja schon Sonntag haben, während ich kommentiere, fiel mir Apfelkuchen ein, oder Apfelpfannekuchen, oder gedeckter Apfelkuchen, oder ein Alt-Wiener-Apfelkuchen mit Mandeldecke, oder Bratäpfel, passend zum neuerlichen Wintereinbruch! Himmel und Erde könnte man draus machen, huch, ich glaub, jetzt hör ich mal auf mit aufzählen, lach!
    Himmel, das war aber ein Unwetter auf der Alm, hoffentlich verschont uns der nächste Sommer doch mehr damit, falls er überhaupt kommt, und der Winter nicht ganzjährig Einzug hält, hihihihi!
    Hach, Polaroid-Fotos, die haben wir auch noch, das war dazumalen ja echt ein Spaß, wenn auch ein teurer, Bilder sofort und ohne Umwege in den Händen halten zu können. Wir hätten da noch was ganz niedliches zu zeigen, ein Polaroid-Foto von anno dunnemals wohl 1980, Schäfchen von meiner Bauernhofarbeitstelle!

    Über Hägar hab ich mich wieder sehr gefreut und ich liebe Graf Zahl, lach!
    Wir wünschen euch einen wunderschönen Sonntag hinauf auf die Alm mit lieben und herzlichen Grüßen
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Bei eurer Aufzählung all der leckeren Apfelgerichte läuft uns hier das Wasser im Munde zusammen. Das sind wirklich alles perfekte Sonntagsgerichte. Einzig wir haben keine Äpfel mehr im Vorratskeller. Da muss eben improvisiert werden.
      Das Schäfchen-Polaroid ist ja wirklich niedlich. Chic sieht das kleine Lämpchen aus mit seinen schwarzen Knieschonern. Und die gute Frau Mama scheint sich gerade im Heu gewälzt zu haben. Eine ganz wunderbare Erinnerung. Wirklich schade, dass der Spaß mit den Polaroidaufnahmen nicht ganz billig ist. Da hat eine Digitalkamera natürlich doch gewisse Vorzüge. So kommen wir ja glücklicherweise auch immer wieder in den Genuss, die liebe Mimi auf Balkonien oder zwischen herrlich dekorierten Ostersachen bewundern zu dürfen.
      Mal sehen, vielleicht wird es heute tatsächlich Pfannkuchen ohne Äpfel geben. Pferdeäpfel hätte der Waldweg zwar noch zu bieten, aber die bieten sich dann doch nicht so gut als sonntägliche Mahlzeit an 🙂
      Wir wünschen einen gemütlichen winterhaften Frühlingstag in Oberhausen … mäh …

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau,
        hihihihi, mir lief selbst das Wasser im Mund zusammen bei meinen Aufzählungen, leider hatte ich auch keine Äpfel mehr im Haus, da hab ich kurzerhand Quark mit Himbeersirup, Sahne und Honig zusammengerührt, ich hatte noch gemischte rote Beeren eingefroren, und das war auch so lecker!
        Das kleine Lämmchen hieß Fritz, und seine heu-bestaubte Mama Olga, wir hatten seinerzeit eine kleine Herde, und in dem Jahr gleich zwei Lämmchen, besagter Fritz und Graf Hans, der adlige Name war seinem Paten geschuldet, lach, zur Herde gehörte dann noch schon erwähnte Mama Olga, die Mama von Graf Hans hieß Karla, der für diese Kinderschar zuständige Bock hieß Otto, und dann gab es noch ein Schaf, daß noch nicht ganz im gebärfähigen Alter war, Paulinchen. Wir haben damals tatsächlich eine Geburtsanzeige losgeschickt von unseren Lämmern, mit dieser Karte

        und hinten drauf auch eine Geschenkadresse vermerkt, lach! Das war schon eine herrliche Zeit!
        Die Digitalkameras heute haben eindeutig den Vorteil, daß man wirklich jederzeit Bilder machen kann, egal, wieviele, kostet ja nüscht, was nix geworden ist, wird wieder gelöscht, das ist schon ein großer Vorteil, jaaaa, und so kommt ihr auch immer in den Genuß von Mimi-Bildern, die Mamarazzi ist ihr ja ständig auf den Fersen!
        Ääääh….nee, ich glaub, Pferdeäpfel würden sich für einen Apfelkuchen nicht so gut eignen, lach!
        Wir hatten einen sehr gemütlichen Sonntag, was wir natürlich von euch auch hoffen, und wünschen nun einen guten Start in die neue Woche wieder, mit lieben Mäh- und Miau-Grüßen hinauf auf die Alm
        Monika und Mimi.

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        1. Das war ja eine richtig adelige Schafherde von blauem Blute. Aus deren Wolle wurden sicherlich nur die besten Pullover gestrickt. Und sie sehen auch sehr zufrieden aus.
          Ein warmes Schafsfell werde ich mir jetzt auch umbinden und die Schneemassen beiseite schaufeln.
          Kommt ebenfalls gut in die neue Woche und genießt den weißen Anblick von Balkonien 🙂

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