Alm-Si-n`est-ma: „Die unglaubliche Entführung des Almkäse Kasimir“

Erneut gibt es unglaubliche Geschehnisse von der Alm zu berichten, nachdem bereits vor nicht allzu langer Zeit ein seltsamer Telefonanruf für allerhand Wirbel sorgte. Glücklicherweise konnte unser ein wenig in Vergessenheit geratener Regisseur Almfred Hitchblog diese Vorkommnisse auf Film bannen, so dass Sie selbst Zeuge einer mysteriösen Kriminalgeschichte werden können.

Viel Vergnügen 🙂

 

 

 

 

©mauswohn

 

79 Gedanken zu “Alm-Si-n`est-ma: „Die unglaubliche Entführung des Almkäse Kasimir“

  1. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    ich habe mir für die Rehkitzrettung eine Wärmebildkamera für die „Drohne“ besorgt. Solange der Schmelzkäse noch warm ist, kann ich Sie jederzeit auch aus der Luft unterstützen!
    Ich weiß ja nicht, wie oft so eine Käseentführung statistisch vorkommt?!
    Dieses Mal ist es ja noch gut ausgegangen!
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Das ist großartig. Sie sind wirklich ein Vorreiter in Sachen Käseentführung bzw. Käsewiederauffindung. Ich bin dafür, dass Sie die kommissarische Leitung des Drohnen-Sonderdezernates „Sachen die zum Himmel stinken“ übernehmen.
      Wir sind für Ihre Hilfe unendlich dankbar und fühlen uns gleich viel sicherer.
      Wie viele Rehkitze haben Sie denn schon retten können? 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau und Kasimir, der dankbar dahinschmilzt

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        1. Ich bin wirklich gespannt auf Ihre Ergebnisse und finde es absolut vorbildlich, dass Sie sich mit neuester Technik so für den Tierschutz einsetzen.
          Hierfür wird Ihnen mit Sicherheit das goldene Bambi überreicht 🙂

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  2. Ach liebe Mallybeau, das war ja eine richtige Milieustudie, die ich mit deinem Film machen konnte.
    Besonders erstaunt war ich, dass es um die schwäbische Alb herum noch Telefonnummern gibt, die nur aus drei oder vier Ziffern bestehen. Aber gut, mit einer Wählscheibe möchte ich mir auch nicht die Finger spitz wählen 🙂
    Und dann war ich natürlich über den Zustand der Straßen entsetzt – da waren ja die Provinzstraßen in der DDR besser, die mit gesponsertem Geld aus dem Westen instand gehalten wurden.
    Dann war ich natürlich „hochglücklich“, dass du den Entführer über Buchstaben hast sprechen lassen. Und ein ganzganzganz kleines Bisschen hast du mit der Tonlage deiner Stimme recht.
    Einen Käseentführer kann man nur mit härtesten Strafen davon abhalten, das auch in anderen Haushalten zu versuchen. Ich gehe gleich ein Schloss an meinen Kühlschrank anbringen – nein, meinen Käse geb ich nicht!!!!
    Und tschüss sagt Clara

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    1. Liebe Clara!

      Ich werde es mir merken und meine sprachlichen Ausflüge in Grenzen halten. Nicht, dass ich mit meiner Stimme noch alle Almbesucher (und auch mich selbst) vergraule.
      Diese Straßenzustände sind hier häufig anzutreffen, was den gemeinen Käseentführern natürlich in die Karten spielt, die auf diese Weise leichter einen Unfall bauen können.
      Aber ich bin hocherfreut, dass unser Käse solch eine harte Schale hat und halbwegs unbeschadet davongekommen ist.
      Ich empfehle für den Kühlschrank ein extra starkes Zahlenschloß. Vielleicht sind Deine Lebensmittel bei Dir sogar besser in Deinem genialen Tresorkoffer aufgehoben. An den wagt sich mit Sicherheit kein Gauner 🙂

      Liebe Grüße aus der Käserei
      Mallybeau

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      1. Ich und Zahlenschloss, liebe Mallybeau, das habe ich schon vergessen, wenn ich die Küche verlassen habe. Tresorkoffer ist da besser – und der steht dann auf dem Balkon.
        Ich bin üüüüüüüüüüüberhaupt kein Kriterium für die Bewertung von Stimmen. Da musst du wirklich (ehrliche) andere Leute fragen, denn meine hohen Frequenzen sind fast komplett ausgefallen und werden „maschinell“ ersetzt.
        Doch jetzt sollte ich endlich ins Bett, denn wer weiß, was sonst noch ausfällt.
        Guten Morgen!

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        1. Hoffentlich sind Deine „Funktionen“ bei dieser Kälte nicht komplett ausgefallen. Hier liegt mal wieder eine dicke Schicht Schnee.
          Und was die Akustik angeht brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen, ich werde meine Filmbeiträge ohnehin künftig in Grenzen halten. Laut Statistik scheint das Interesse daran sehr gering zu sein. Und ich will ja nicht alle meine Leser vergraulen. Also demnächst wieder geschriebene Beiträge 🙂

          Liebe Grüße aus dem Schnee … brrrr …

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          1. MIstMistMist – ich hatte auf mein Phone schon eine lange Antwort geplaudert, doch plötzlich ging ihm der Saft, die Kraft, die Energie aus und es schaltete ab, denn es hatte nur noch 1 % Kraft. Da kann ich es ihm gar nicht verdenken – wer will schon in seiner „Hinscheidestunde“ dummes Geplauder übertragen, da muss man sich auf ernsthafte Dinge einstellen.
            So, jetzt mache ich es über den Computer.
            Nienienienienie könntest du mich vergraulen, es sei denn – wie schon erlebt – du würdest mich wochenlang beschimpfen und schlimmeres. Aber das ist nicht dein Stil, das weiß ich.
            Bei deinen Filmbeiträgen liegt sicher Aufwand und „Nutzen“ im umgekehrt proportionalen Verhältnis. Wer hat in der heutigen Zeit schon noch Zeit, um sich in zweistelligem Zeitbereich erfreuen zu lassen. – Aber prinzipiell hast du doch einen sehr, sehr, sehr rührigen und auch klugen LeserInnenkreis, die sich gar nicht von deinen Buchstaben trennen können.
            Ich sprach auf das Phone um 11.25 Uhr und faselte etwas von dünner Schneedecke – als ich die Augen richtig auf hatte, war kein Schnee, aber ein Uhrzeiger auf 11.30 Uhr – da habe ich wirklich den gesamten fehlenden Nachtschlaf aufgeholt.
            Wie schon von dir angeregt, werde ich bei Zuspitzung der Käse-Klau-Situation meinen Tresorkoffer auf den Balkon stellen, damit mein zu hütender Käse wenigstens frisch bleibt. Für warme Tage sehe ich da aber „laufende“ Ergebnisse, also bleibe ich im Kühlschrank.
            Wunderbar käsige Grüße von Clara

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            1. Oh, das arme Handy. Na Hauptsache es bekommt wieder seine nötige Energie und muss nun nicht auf dem Tele-Friedhof begraben werden.
              Stimmt schon, der Aufwand einen Filmbeitrag zu erstellen ist natürlich wesentlich höher als „nur“ etwas zu schreiben. Aber macht eben auch Spaß. 🙂
              Bin gespannt, welche Minusgrade Dein Tresorkoffer auf dem Balkon erträgt. Hier würde er mit Sicherheit an die Grenzen seiner Belastbarkeit kommen und die Käse wären hart wie Stein. Aber man kann ja auch mal was anderes essen. .. Hauptsache Du hast keine Käsefüße 🙂
              Kalte Grüße von der immer weißer werdenden Alm

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            2. Nein – zum Glück kein Telefriedhofsganz notwendig.
              Ich glaube, ich beneide dich nur 10 Millisekunden um deine Kälte und deinen Schnee – hier hält sich alles in großstadtmäßigen Grenzen, auch die Kälte.
              Ich suche gerade bei Fb deinen Beitrag mit dem Wilhelm-Busch-Spruch vom verehrten Schwein: Da werden ja die Veganer und Vegetarier aufjaulen – und ich muss mir erst Koteletts kaufen gehen, damit ich heute zu meinem Rosenkohl was dazu habe.
              Immer noch hungrige Grüße von mir

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            3. Kein Wunder bekommt man bei so viel Gerede über Käse einen Riesenhunger auf eine ordentliche Fleischkeule. Ich wünsch Dir viel Erfolg bei der Jagd und guten Appetit 🙂

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            4. Ich hoffe sehr, dass ich das Gewünschte im Supermarkt bekomme, denn ich habe mein Jagdgewehr verschrottet. Nicht, dass ich damit noch Schaden anrichte, wenn ich eigentlich ein Wildschwein treffen wollte. 🙂
              Und immer noch NICHTS gegessen, aber ansonsten inkonsequent bei der Abnehmaktion, eine Büchse schon ent-klebst und entleert, vor allem!

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            5. Oh stimmt. Die Abnehmaktion habe ich völlig vergessen. Aber was will man auch machen, wenn einem einfach kein Freiwild vor die Flinte läuft. Man braucht schließlich auch Kraftnahrung, um wenigstens den Rosenkohl erschlagen zu können 🙂

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            6. Hierfür würde ich am liebsten 2 Likes vergeben – und du bekommst wenigstens eines davon, mit denen ich ja stets geize, wenn ich kommentiere. Bei mir gilt: Entweder oder.
              Aber bei dem „erschlagenen Rosenkohl“ musste ich breitmäulig grinsen.

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            7. Wobei „ertränken“ das passender Wort wäre. Wirklich unglaublich, zu welch bestialischen Killern wir mutieren, wenn wir uns ein simples Mittagessen zaubern wollen 🙂

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            8. Ich hatte erst vorgestern Rosenkohl. Einfach in Wasser kochen und ein bißchen würzen, fertig. (Das ist natürlich die geschönte Variante. In Wirklichkeit musst Du den Rosenkohl mühsam draußen fangen, in einer Plastiktüte langsam ersticken lassen, mit einem Messer erstechen und anschließend in siedend heißem Wasser ertränken. Aber diese Version darf erst nach 22 Uhr gelesen werden 🙂 )

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            9. Ich habe die Köpfe einmal halbiert und nicht allzu lange gekocht. So dass sie knackfrisch und doch durch waren. Wie man sie dann würzt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Ich bevorzuge die Variante, je simpler desto besser und habe nur noch gekochten Reis dazu gegessen. Aber mit Parmesan oder Muskatnuss bestreuen ist selbstverständlich auch eine Möglichkeit.

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            10. Zwiebeln ist absolutes MUSS bei mir, von Knoblauch bin ich nur mittelprächtig begeistert, der vertrocknet immer bei mir.
              Ich schreibe gerade an einer ganz süßen Liebesgeschichte, kommt am 22. und 24 auf den Markt.

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            11. Mein Essen hat übrigens hervorragend geschmeckt. Ich habe diesmal die Rosenkohl Köpfe auch halbiert, das habe ich vorher noch nie gemacht. Und dann gemischt mit den Kartoffeln und mit hühnerkeule war das exzellent. Ja und zu so einem Blas- und Geruchs Konzert würde ich natürlich auch nicht gehen.

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            12. Wow, mit Hühnerkeule. Excellent. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass Du keine gute Köchin bist. Ich vermute, dass Du mal wieder Dein Licht unter den Scheffel stellst.
              … jetzt hab ich auch Hunger ….

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            13. Liebe liebe Schmeichlerin, ich habe noch nie gern gekocht, ich habe noch nie gut gekocht – aber ich kann inzwischen besser aus dem, was ich im Kühlschrank habe, ein MIR schmeckendes Essen zubereiten.
              Es sind zwei Kasslerhühnerkeulen, die ich verschweißt kaufe – ich mag sie sehr. Und zum Rosenkohl habe ich ziemlich viel Muskat drauf gestreut – und alles war ok, dazu zwei Pellkartoffeln in die Pfanne geschnitten – und das war es dann. Es ist noch was für morgen oder übermorgen da.
              Das heute gekaufte Fleisch ist noch ein paar Tage haltbar, da kommt was mit Mohrrüben und Kartoffeln.
              Jetzt habe ich stundenlang „Klein gegen Groß'“ geschaut, ich liebe diese Sendung.
              Jetzt sollte ich langsam auf Bettmodus stellen.
              Gut’s Nächtle wünsche ich dir

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            14. Oh, oh, jetzt habe ich gerade noch einen Pfannkuchen verdrückt, nachdem Du mir den Mund wässrig gemacht hast. Aber das geht geht ja gerade so weiter…
              Ich träume heute Nacht bestimmt von einem opulenten Festmahl, das von einer lila Köchin zubereitet wurde 🙂
              Dir auch angenehme Träume und bis bald.

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            15. bellkartoffeln mag ich
              möhre auch
              fleisch sowieso 🙂
              überbacken mit käse !
              das ganze superlecker 🙂
              und ja rosenkohl
              macht auch strenge düfte in der hundekiste
              die ich allerdings nich habe
              also die kiste 😀
              und die bettdecke schwebt
              gruß bella 🙂

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            16. Bella, du denkst wirklich wie der Hund von meinem Sohn: immer nur ans Fressen. Aber recht hast du – das ist doch wenigstens was Handfestes.
              Danke für deinen guten Tipp. Die Reste von gestern werde ich tatsächlich als Auflauf im Backofen zubereiten und mit Käse überbacken – und beim hoffentlich genussvollen Essen dann an dich denken.
              Meine Bettdecke hat sich heute Nacht nicht gehoben – zumindest habe ich nichts gemerkt und im Zimmer riecht es nicht strenger als immer 🙂

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    1. Liebe Christa!

      Noch bin ich mir nicht ganz sicher, ob unser Käse wirklich gänzlich unbeschadet aus dieser Sache hervorgegangen ist. Mögliche psychische als auch physische Folgeschäden sind durchaus möglich. Er steht daher Tag und Nacht unter genauester Beobachtung und wird gehegt und gepflegt.
      Aber natürlich haben wir unseren Kasimir auch lieb, wenn er sein Weichkäsedasein gegen ein Hartkäseleben tauscht 🙂

      Herzliche Grüße aus der Käseuntersuchungsanstalt
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau,
        ich bin sicher, Ihr tut alles, um Kasimir bei der psychischen Bewältigung dieses traumatischen Erlebnisses zu helfen.
        Meine besten Wünsche und Gedanken sind bei Euch.
        Herzliche Grüße
        Christa

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    1. Liebe MaranaZ3!

      Achja, wir sind hier auf der Alm einfach zu naiv und trauen derlei Boshaftigkeiten wirklich keinem zu. Wer denkt schon daran, dass einem der Käse von einem Wahnsinnigen geklaut wird? Aber natürlich werden wir aus diesem unglaublichen Ereignis unsere Lehren ziehen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Die ersten Sicherheits-Späh-Eulen sitzen bereits auf Posten und bewachen sämtliche Türen und Fenster 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Hochsicherheitstrakt
      Mallybeau
      PS.: Erst jetzt sehe ich das grandiose Bild. Solch eine Kuhmera wäre natürlich wirklich das Non plus Ultra auf der Alm 🙂

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  3. Welch Glück, dass Almfred Hitchblog mit seiner Kamera das Geschehen dokumentiert hat! Wir werden sogleich alle Käsevorräte reiben, denn ein gehäkselter Laib ist hoffentlich kein lohnendes Ziel für Entführer. Herzliche Grüße auf die Thriller-Alm! 😊👏👍

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    1. Lieber Herr Moser!

      Eine ausgezeichnete Idee. Ich hoffe sehr, dass Sie auf diese Weise der Käsebestie entkommen. Aber bei Wahnsinnigen weiß man ja nie. Der Gauner ist mit Sicherheit im Stande, Ihren gehobelten Käse in seinem Landrover gegen einen Baum fahren zu lassen.
      Am besten essen Sie alles schnell auf 🙂

      Herzliche Grüße und guten Appetit
      Mallybeau

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Ich bin mir sicher, dass der Entführer einen Stimmverzerrungskurs an der VHS belegt hat. Schließlich darf ihm niemand auf die Schliche kommen. Gut vorstellbar, dass er mit Bestnote abgeschlossen hat, denn die Polizei hat noch immer keinerlei Hinweise zum Täter…

      Herzliche Grüße 🙂
      Mallybeau

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      1. … Stimmverzehrungskurs, soso. Die alte Stimme wird aufgegessen, soso, und schief gezogen, soso. Echt verzerrt dabei also. Und das kann Kasimirs Freundin nicht selbst machen? Wer einen Käse als Freund hat, sollte sein Telefon wirklich nicht in die Nähe vom Ofen stellen. Als untrennbares Paar läuft Kasimir dabei aus und alle halten es für eine Entführung, nur weil sie ihn nicht mehr führen kann. So ist das eben mit den jungen Leuten heutzutage …

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        1. Aus gut unterrichteten Kreisen weiß ich, dass unser Kasimir ein eingefleischter äh eingekäster Single-Käse ist. Wir vermuten, dass es sich bei dem Entführer um einen ehemaligen Schulkameraden Kasimirs handeln könnte. Dieser war in der Schule bereits durch übergroße Löcher in der Käserinde und zu starken Geruch aufgefallen …

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          1. In der Käserinde … ach so. Kaputte Schuhe, ach so. Ist das der, der so ein spezielles Geruchsparfum erfunden hat? Oder war es der käsebleiche Typ, dem die Reife fehlte? Kann ja sein, dass der inzwischen einen Entführerlehrgang abgeschlossen hat.

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            1. Kasimirs Schulkamerad hat die mittlere Käsereife nicht bestanden und blieb fortan käsebleich. Ich denke, dass dies zu einem unausgegorenen Käselaib und wenig später zum Größenwahn führte. Erschreckend wenn man sieht, dass auch Lebensmittel mit derlei psychischen Problemen zu kämpfen haben.

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            2. Eine Käsebombe hätte uns gerade noch gefehlt. Wir sind froh, dass die Entführung so glimpflich über die Bühne ging.
              Aber wir sollten unser Polizeipersonal auf jeden Fall gründliche Schulungen bezüglich der Käsematerie absolvieren lassen. Hier scheint sich ein neues Verbrecherfeld zu entwickeln.

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  4. … Käsebombe, schreckliches Geräusch, dieses Aufplatschen … als wenn einer vom Dreier springt und ins Wasser platscht. Alles wird fettig und rutschig. Ich sehe schon, wie sie auf den Knien liegen und alles am Auflecken sind, damit ja nicht der gute Käse verkommt … als ob es dagegen Schulungen gibt … Ich kann‘s mir nicht vorstellen.

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    1. Ich fürchte auch, dass die dreisten Verbrecher immer neue Käsebomben oder Käsedynamitstangen basteln werden. Da muss man ausreichend vorsorgen und entsprechende Schnüffelhunde zum Einsatz bringen, die diese explosiven Geruchskörper rechtzeitig entdecken. Gerade auf dem Gebiet der Käsesorten gibt es so viele unterschiedliche Geruchsfelder, da bedarf es eines feinen Näschens, um die unterschiedlichen Käse auseinander zu halten.

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      1. Käsedynamitstangen … ich ahne Fürchterliches. Alle Käsesalzstangen, raus damit aus der Küchenschublade. Auch die, die sich in die letzte Ecke verkrümelt haben, besser ist besser, Wer weiß, was in ihnen steckt, vielleicht sind es verkappte Helfershelfer. Jetzt wundert mich gar nichts mehr. Manchmal stecken sie sogar im Käse und lassen sich ganz harmlos aussehend ins Wohnzimmer tragen.

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        1. Ich bin wirklich schockiert, welch kriminelle Energie in den Lebensmitteln zu stecken scheint. Wobei ja immer noch nicht ganz sicher ist, ob der Entführer ebenfalls ein Käse ist oder doch ein anderes Wesen. Schließlich darf niemand vorverurteilt werden.
          Wir kommen in diesem Fall einfach nicht weiter. Ich glaube, der starke Käsegeruch ist uns zu Kopf gestiegen. Wir sollten uns mal alle die Nasen zuhalten und scharf nachdenken …

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          1. … stinkt er etwa nach Ammoniak? So ekelig, kaum zum Aushalten? Stinkkäse hört sich so harmlos an. Zum Glück läuft heutzutage niemand mehr hinter stinkigen Räubern her. Wäre der Käse edelrosa parfümiert, na dann hätte man ihm längst gefasst und seine Entführerlaufbahn als außergewöhnlichen Karriereweg bezeichnet …

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            1. Der sehr spezielle Geruch unseres Kasimir hätte uns tatsächlich auf seine Spur bringen können, als er in den Fängen des Entführers verweilte. Leider wehte zu dieser Zeit ein starker Orkan, sodass sämtliche Düfte in alle Himmelsrichtungen verwirbelt wurden und eine Ortung unmöglich war.

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            2. Oh, das wäre eine großartige Idee. Eine Geruchs-App, um Käse ausfindig zu machen und zu klassifizieren. Ich werde diesen Vorschlag sogleich an die Entwicklungsabteilung weiterleiten.

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            3. Entwicklungsabteilung … das ist was für den Feierabend … herumtüfteln, Käsepudding kochen und in Handyförmchen füllen, mit Geruchsdraht für käsige Angelegenheiten stabilisieren, das kennt doch jeder … Nur wie man es schnell ohne Saft ans Laufen kriegt, das neue Geruchshandy, das wissen die Spezialisten. Kasimir ist doch so einer, so ein Fachmann, oder?

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            4. Momentan muss unser Kasimir nach all den Strapazen noch eine 3-monatige Erholungs-Kur absolvieren. Derweil wird Hausmeister Egon Schrödinger die Entwicklung der Geruchs-App vorantreiben. Ich bin mir sicher, dass ihm etwas Brauchbares einfallen wird.

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            5. Der Tatort wurde gründlich gereinigt. Und gegen die gefährliche Käsegrippe sind hier alle geimpft. Die Taschentücher dürften also nicht in Anspruch genommen werden müssen. Höchstens um die Tränen der Rührung über die Befreiung unseres Kasimir zu feiern.

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            6. Vielen Dank für Ihre Unterstützung, liebe Frau Thoring. Ich bin mir sicher, wir sind auf der richtigen Fährte und haben den Fall bald gelöst.
              Wir wünschen ein gemütliches Wochenende, hoffentlich ohne Käsegaunereien 🙂

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            7. Da ohnehin ein Faschingsumzug durch die Straßen fegte als Kasimir befreit wurde, war dies ein wunderbarer bunter Empfang 🙂

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  5. Liebe Mallybeau, ich habe mir natürlich sofort ein Schloss für den Kühlschrank und die Speisekammer besorgt und werde bald eine Alarmanlage installieren lassen. Unvorstellbar, dass ein Wahnsinniger so grausam ist, auch noch ein Video zu schicken. Ich bin sehr erleichtert, dass Kasimir gefunden wurde, wünsche ihm gute und schnelle Erholung und bewundere Ihre Ruhe mit der sie am Telefon ausharrten.
    Ohne Ihren kühlen Kopf hätte ich dieses spannende Aufzeichnung nicht überstanden ohne mir die Fingernägel abzukauen.
    Ich wünsche ruhigere Tage auf der Alm und grüße herzlich.

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    1. Liebe Mitzi!

      Ich bin wirklich beruhigt, dass Sie auch sogleich Sicherheitsmaßnahmen für Ihren Kühlschrank ergriffen haben. Solange der Wahnsinnige nicht gefasst ist, kann man nicht vorsichtig genug sein.
      Die anfängliche Ruhe meinerseits kehrt sich mittlerweile ins Gegenteil um, da mir nun endlich das Ausmaß der Beinahekatastrophe bewusst wird. Und zu allem Überfluss sind wir seit heute Morgen fast bis zum Hals eingeschneit. Aber so erreicht der Täter auch unsere Alm hoffentlich nicht mehr so leicht 🙂

      Ich wünsche ebenfalls ein gemütliches und vor allem warmes Wochenende.
      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau, der Schnee ist ein perfekter Schutz. Ganz sicher! Bleiben Sie ruhig. Wir alle hier sind zur Stelle und würden uns für Sie durch den Schnee stürzen um Ihnen zur Hilfe zu eilen.
        Liebe Grüße
        Ich bleibe wachsam.

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  6. Liebe Mallybeau,
    oh, jeh, oh, jeh, da hat doch schon wieder ein Entführer zugeschlagen, und dieses Mal hat es den armen Kasimir getroffen, wie furchtbar!
    Wir haben hier wieder am Bildschirm gezittert und gebangt, und sind soooo froh, daß es mit der Hilfe von Nachbarshund Maja gelungen ist, den armen Kasimir aus den Händen seines grausamen Entführers zu befreien! Hoffentlich geht es dem Almkäse nun wieder einigermaßen, das war doch sicher ein Schrecken für ihn, und glücklicherweise war es wohl draußen noch kalt, so ist dann doch der Plan des perfiden Entführers mit dem Schmelzkäse nicht aufgegangen!
    Wir möchten hier nun doch auch wieder unseren Beitrag leisten, und schicken dem armen Kasimir mal unsere netten Mäuse als Aufmunterung und für sein psychisches Wohlbefinden, denn unsere Mäuse lieben Käse und lassen Kasimir ganz herzliche Grüße zukommen!

    Dann erholt euch mal alle jetzt von dem Schock, wir wünschen einen wunderschönen Sonntag hinauf auf die Alm und hoffentlich bleibt alles ruhig im Entführungsbereich, liebe Grüße
    Monika und Mimi.
    P.S.: Aber richtig fein, daß wir nun wissen, wie Mallybeau aussieht, das wollten wir beim letzten Mal schon schreiben!

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Auf Euch ist einfach Verlass. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie gut es dem lieben Kasimir tut, wenn er Zuspruch von allen Seiten erhält. Über die zauberhaften Mäuse hat er sich riesig gefreut. Die gestreifte Zebraumaus ist besonders originell. Ob sie auch alle Namen haben, wollte unser Käse wissen, während er sich weiter in einer nahe gelegenen Rehaklinik von dem Schock erholt. Seine Rinde ist glücklicherweise weitgehend heil geblieben und der Schmelzvorgang blieb aus. Wir hoffen, dass der Entführer bald gefasst wird und nicht noch weiteres Unheil möglicherweise auch in Oberhausen anrichtet.
      Mit einem herzlichen Dank für die wunderbare Unterstützung wünschen wir ebenfalls ein gemütliches und warmes Wochenende.

      Herzliche Grüße von der schneebedeckten Alm
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau und lieber Kasimir,
        die Zebramaus und die beiden weißen und weißbunten Mäuse sind an Katzenfreunde von Mimi verschenkt worden, da wissen wir leider nicht, ob sie Namen erhalten haben, und Mimi hat es sich bei den drei in ihrem Besitz verbliebenen mit den Namen einfach farblich einfach gemacht: Robin für die dicke rote, Blacky für die schwarze und lediglich die graue hat einen fantasievolleren, sie heißt Graysy! Und ist die einzige weibliche Maus, hihihihi!
        Wir sind so froh, daß Kasimir doch weitgehend unbeschadet blieb, wir werden hier Augen und Ohren offen halten, falls wir den Entführer hier zu sehen bekommen, geht sofort ein Alarmruf an die Polizei!
        Wir wünschen euch allen einen guten Start in eine neue und hoffentlich entführungsfreie Woche, mit extra-lieben Grüßen für Kasimir und lieben Grüßen hinauf auf die Alm
        Monika und Mimi.

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  7. die töne die töne
    die sind garnich schöne
    😦
    ein graus für meine ohren
    die ja sooo feinfühlig sind
    mal leise mal laut
    autschn
    für den guten ton gibts diesmal keinen preis 😦
    für die tollen bilder gibts wieder mal vier sterne
    gruß bella 🙂

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    1. Liebe Bella!

      Ich muss Dir zustimmen. Leider hat Herr Hitchblog die Laut-Leise-Frequenzen nicht besonders gut im Griff. Ich bin auch nicht sehr angetan ob diesem permanenten akustischen Bergauf- und ab. Aber wir versprechen, hart daran zu arbeiten und den Hundeohren das nächste Mal anspruchsvolleres zu kredenzen.
      Danke für die Sterne, die nehmen wir gerne entgegen und münzen sie in vier leckere Knochen um, die umgehend auf dem virtuellen Postweg zu euch sind 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Winterwonderland
      Mallybeau

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    1. Liebe Frau Waldmann-Brun!

      Der Nervenzusammenbruch folgte dann beinahe nach überstandener Käseaufspürung, als die ganze Last von den Schultern fiel. Aber wir haben uns allesamt eine mehrwöchige Kur in den Schweizer Alpen verschrieben, wo wir uns mit schmackhaften Käseplatten verwöhnen lassen 🙂

      Herzlich erholte Grüße
      Mallybeau

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