Adventskalender 19

Weihnachtszeit ist bekanntlich auch Märchenzeit. Jeder kennt die Geschichte von Schneewittchen und den sieben Riesen. Oder die Sage von der goldenen Kuh. Mit Bastelbogen Nummer 19 fügen wir nun ein weiteres bekanntes Märchen hinzu.

Doch geht hier wirklich alles mit rechten Dingen zu? 🙂

19

 

 

©mauswohn

42 Gedanken zu “Adventskalender 19

    1. Liebe Frau Thoring!

      Auf den ersten Blick sieht wirklich alles sehr gemütlich aus. Aber ich glaube der Schein trügt. Das Rotkäppchen macht auf mich einen äußerst schelmischen Eindruck, so verstohlen wie es zu der Dose Schuhcreme linst. Wie dieses Märchen wohl enden wird? 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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        1. Achso. Sie meinen, das brave Mädchen hat nur gutes im Sinn und will dem Wolf lediglich eine gute Besohlung angedeihen lassen? Das wäre natürlich die wesentlich sittsamere und kindgerechtere Variante. Ich bin gespannt, wie sich die Sache entwickelt …

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          1. Ein Drama in so einer Idylle mit so einem schönen Hund und dem Korb … da scheinen richtige Leckereien drin zu sein … also ein Drama wünscht sich wohl niemand, schon gar nicht beim Basteln vor Weihnachten. … Hauptsache, der Hund reißt die gute Bettdecke nicht auf den Boden, wenn er aufspringt, weil er dringend nach draußen muss …

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            1. Bei dieser Kälte bleibt der Wolf mit Sicherheit unter der Decke. Zumal er ja sicherlich nicht sofort von Rotkäppchen als Bösewicht erkannt werden möchte. Wenngleich ich den Eindruck habe, dass sich dieses Mädchen nicht aufs Glatteis führen lässt.

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            2. Oh, es wäre natürlich auch möglich, dass der Wolf das Rotkäppchen in Ruhe lässt und sich an der Weihnachtsgans zu schaffen macht … der Kerl ist unberechenbar …

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    1. Lieber Herr Moser!

      Ihre Umgebung mutet mit all den skurrilen Charakteren geradezu wie ein Märchenland an.
      Aber Ihnen hätte ich eher die Rolle des Prinzen zugeschrieben, der seine Heidi im Reihenhausschloss im Sturm erobert 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Hexenhaus
      Mallybeau

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  1. Liebe Mallybeau, ich glaube, ich habe meinen Bastelhorizont bei dir überschritten, denn mit so fipseligen Sachen komme ich nicht so gut zurecht. Dennoch gefällt mir der Gesichtsausdruck von Rotkäppchen sehr. Sie scheint ja aus einer Schuhcreme-Dynastie zu stammen, wie ich dem Bild an der Wand entnehme. Da sonst die Großmutter in dem Bett liegt, ist das Bild bestimmt eine Erinnerung an glorreiche Tage.
    Und deswegen wünsche ich von ganzem Herzen, dass das Rotkäppchen die offene Schuhcremedose dem Wolf mitten ins Gesicht drückt. Dann sind Augen, Schnauze und Fell schwarz, schwarz, schwarz – und der Wolf muss reihern und die Oma kommt wieder heil zu Tage.
    Ein wenig wollte ich an der Originalvorlage bleiben.
    Besten Gruß von mir

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    1. Liebe Clara-Märchentante!

      Ich bin mir sicher, dass Dein neu interpretiertes Märchen einen festen Platz in den Bloghüttenerzählungen finden wird.
      Mal sehen, ob der Wolf auf Deinen Rat hört und die Großmutter wieder ausspuckt. Ich werde sie dann zusammenstückeln und berichten 🙂

      Liebe Grüße
      Mallybeau

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        1. Oh stimmt. Aber vielleicht haben das die Brüder Grimm auch nicht so genau beschrieben, weil es sonst unästhetisch gewesen wäre, eine zerstückelte Oma darzustellen.
          Und ob es damals schon Sekundenkleber gab?

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            1. Schön wärs. Ich probiers mal mit dem Schnee schippen. Wenns klappt, filme ich, wie sich der Schnee von alleine beiseite schiebt und auf einen Haufen wirft 🙂

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Sie haben es tatsächlich geschafft, den Wolf dazu zu bewegen, die Schuhcreme zu fressen? Hut ab, Sie sind der Erste. Nun können die Märchenbücher endlich umgeschrieben werden und frischer Wind zieht durch diese angestaubten Schinken. Ihr Denkmal für die Ewigkeit ist Ihnen gewiss 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau
      PS.: Erneut habe ich Ihr Bild wieder viel zu spät gesehen. Das ist natürlich wirklich grandios, in welcher Perfektion Sie den Wolf zum fressen gebracht habe 🙂

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  2. ohAAA
    frau mallybeau im bette
    und auchnoch verkleidet
    na also sowas macht man doch nich das geht ja wohl
    auf keine kuhhaut ^^
    übrigens das wittchen flittchen hatte da zwerge
    und die sage besagt das da ne ganz im spiel war
    ob nun halb oder auch ganz gans
    wird noch geklärt von mir
    doch dies erst später
    bin im weihnachtsstress
    muß wildschweine besorgen 😀 😀 🙂
    erwisch ich aber die gans is die fällig
    egal was die legt
    gruß bella 🙂

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    1. Liebe Bella!

      Oh prima, das ist gut, wenn Du einen leckeren Weihnachtsbraten jagen gehst.
      Die Sache mit der Gans würde mich dann doch interessieren. Ob halb oder ganz. Egal, wenn Du sie am Schopfe hast, ist die Gans sicherlich gleich ganz weg 🙂

      Herzliche Grüße ins Unterholz
      Mallybeau

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      1. neeeeeeeee
        is sie nich
        die muß doch erst nach
        BeSSOC wir brauchen doch noch
        gänseschmalz für den winter ^^
        und das müssen wir der gans doch erst mit ein wenig
        reichlich hitze entlocken 🙂
        danach geht die mit paar kräutern
        und gewürzen in den ofen
        auf das sie knusprig werde 🙂
        gruß bella 🙂

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    1. Lieber Meermond!

      Also ich habe ganz naiv vermutet, dass es sich um Schuhcreme handelt. Aber vielleicht denke ich da auch viel zu negativ und es handelt sich um Ahornsirup oder nordisches Bier 🙂

      Herzliche Grüße und eine hyggelige Vorweihnachtszeit
      Mallybeau

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  3. Liebe Mallybeau,
    also, als erstes sind wir ja mal hell entzückt über die Decke, die der Wolf sich über seine wahrscheinlich kalten Pfoten gelegt hat, ist sie doch mit unserem Lieblingsdekor bekleidet, mit Rosen!
    Rotkäppchen guckt nun aber wirklich so, als ob es was ganz fieses im Schilde führt, was ja bei dem den die Großmutter fressenden Wolf vielleicht auch nicht unpassend wäre! Da es, wenn man den Bastelbogen fertig hat, wohl Schuhcreme in der Hand hält, haben Mimi und ich uns überlegt, ob es wohl um ein uraltes Kinder-Kartenspiel und seinem für den nicht betroffenen Teil so vergnügten Ausgang geht: Rotkäppchen hat mit dem Wolf Schwarzer Peter gespielt, der Wolf hat verloren und wird nun von Rotkäppchen ordnungsgemäß schwarz mit Schuhcreme angemalt!
    Angesichts der anstehenden Weihnachtsfeierlichkeiten, die ja bis in den Januar nächsten Jahres gehen, ist uns aber auch noch eine Variante eingefallen: Der Wolf hat sich nun endgültig zum Guten bekehrt, Rotkäppchen all seine fürchterlichen Sünden gestanden, bereut und Besserung gelobt und als Zeichen seiner Wandlung spielt er nun am Heiligen-Drei-Königs-Tag den schwarzen König, und dieserhalb und desderwegen wieder die schwarze Schuhcreme, hihihihi! Sucht euch was aus!
    Wir sagen gute Nacht und wünschen einen schönen neuen Tag hinauf auf die Alm
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Das ist ja mal eine ganz feine Idee mit dem schwarzen Peter. Das klingt so einleuchtend, dass es bestimmt so gewesen sein muss. Und vermutlich verliert der Wolf mit Absicht auch jede Partie, um gleichzeitig noch ein wenig seine Sünden abzuarbeiten.
      Aber als Ausgleich ist er ja dann sprichwörtlich auf Rosen gebettet und kann sich die Schuhcreme am Abend mit dem Leintuch wieder vom Fell wischen 🙂
      Wir wünschen Euch einen wunderschönen Mittwoch bei einem märchenhaften Winterwetter.

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    1. Liebe Frau Waldmann-Brun!

      Ja, nicht wahr, diese visuelle Märchenvariante ist wirklich zauberhaft. Nun fehlt nur noch die passende Geschichte dazu 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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