Schrödingers diary #08

Nachdem nun unser lieber Bananendackel Benedikt den Weg zurück auf die Alm gefunden hat und auch das XXL-Sandwich von Herrn Schrödinger unter die Menge gebracht werden konnte, hatte unser Hausmeister ausreichend Zeit, einen weiteren Beitrag seines Filmtagebuches vorzubereiten. Wie immer hat er keine Mühen gescheut und Schnipsel für Schnipsel sorgfältig aneinandergereiht und präsentiert Ihnen nun Beitrag Nummer 08. Leider ist es auch hier wieder der Fall, dass sich der Film im WordPress-Reader vermutlich nicht abspielen lässt. Versuchen Sie es deshalb bitte direkt auf der Bloghüttenalm.
Vielen Dank und viel Vergnügen 🙂

 

P.S.: Wenn Sie auch auf der Alm nichts zu sehen kriegen, hilft vielleicht der Direktlink weiter!

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©mauswohn

 

 

30 Gedanken zu “Schrödingers diary #08

  1. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    ich möchte mich ja nicht einmischen, aber an Ihrer Stelle würde ich dem Herrn Schrödinger das Tetrisspielen untersagen. Erstens kann er es nicht, zweitens doch nicht „stundenlang“ während der Arbeitszeit. 😉
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Pssst, schimpfen Sie nicht, sonst ist unser Hausmeister noch mehr geknickt. Ich habe ihn nämlich bereits gehörig in die Mangel genommen und zu verstehen gegeben, dass er weitaus Wichtigeres zu tun hat, als Computerspiele zu spielen. So hat er beispielsweise auch noch nicht das Drohnenflugwettfliegen für kommendes Wochenende organisiert und wir sind mal wieder auf Ihre Hilfe angewiesen. Wenn Sie vielleicht unserem Herrn Schrödinger ein wenig zur Hand gehen könnten, wären wir sehr dankbar. Im Gegenzug spielt der werte Egon auch sicher gerne eine Partie Tetris mit Ihnen 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    1. Lieber Meermond!

      Wie schön, dass die Musik bei diesem starken Wind und dem Meeresrauschen so weit im Norden zu hören ist.
      Vielleicht haben wir mit der Witterung ja morgen etwas mehr Glück und Sie entdecken bei klaren Sichtverhältnissen am Strand einen herrlichen Fund. Ich bin immer gespannt, welche Schätze Sie uns präsentieren.

      Beschwingte Grüße 🙂
      Mallybeau

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Unser Herr Schrödinger musste einige Filmschnipsel aneinander kleben, da der Zahn der Zeit doch einige Spuren an seinem Tagebuch hinterlassen hat. Doch nachdem alles gekittet war, hat er die Filmspule in die Sonne gelegt und der Klebstoff ist getrocknet. Es kann also ohne Bedenken geblättert werden 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. Ich hab den Film abrollen lassen, ich glaub, er ist so lang wie von der Haustür bis quer durch den Garten und voller Ereignisse. Einfach spannend! Und wie das Aquarium geputzt wird … ich hätte es am liebsten zwei Mal gesehen. Mit Taucheranzug! Tragen die Fische den Putzeimer? Jedenfalls scheinen sie mit ihren Flossen kräftig mitzuhelfen. … muss den Film doch noch mal ansehen. Das Wolkenhaus wird auch gereinigt. Hätte ich nicht gedacht, wie einfach das geht. Einfach die Ventile öffnen und schon läuft alles Wasser aus den Wasserwolken ab und wir hier unten glauben noch an Regen. … Der Himmel öffnet seine Schleusen, das muss man erst mal kapieren …

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        1. Was da alles im Aquarium abläuft, ist mir ehrlich gesagt auch ein Rätsel. Die Haie scheinen sehr zahm zu sein, zumindest haben sie unserem Hausmeister bisher stets AUS der Hand und nicht DIE Hand gefressen. Und das Wetter ist heute glücklicherweise nicht ganz so regnerisch trüb und wir nutzen die Sonnenstrahlen, um ein wenig Holz für den Winter zu holen.

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          1. Hat Herr Schrödinger mit nassen Fingern Tetris gespielt …? … vielleicht sollten die Hai mal Nachhilfe bei Computerspielen kriegen … oder war er mit seiner Arbeit zu dem Zeitpunkt schon fertig? Schon interessant, Herr Schrödinger könnte Vorreiter sein, bei dem, was er alles kann und tut.

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            1. Eine interessante Frage. Das wäre wirklich etwas Neues, die Computerspiele ins Wasser zu verlegen. Da kommt dann noch der Risikofaktor Hai oder eine leere Sauerstoffflasche hinzu … etwas für richtige Abenteurer!

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            2. Ja das wird schwierig mit der Berechnung des Sauerstoffs. Vielleicht wäre ein Schnorchel besser. Und die ganze Aktion findet in Ritterrüstung statt, dann ist man doch besser geschützt. Darf halt nichts rosten 🙂

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            3. Liebe Frau Thoring!

              Vielen Dank für Ihren Besuch und die anregende Unterhaltung. Herr Schrödinger und das Almteam wünschen ebenfalls einen entspannten Donnerstag. Bis bald 🙂

              Herzliche Grüße
              Mallybeau

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  2. Liebe Mallybeau, ob ich so ein aufregendes Vor-ins-Bett-geh-Programm unbeschadet überstehe, werde ich einige Stunden später merken. Spannend fand ich ja die Tauchszenerie – da muss ich das nicht selbst machen, sondern ich kann mehr oder weniger virtuell Delphine oder andere Wasserwesen streicheln.
    Und dann war ich sicher auf deinem Balkon, hat mir gefallen.
    Regen hatten wir ja dieses Jahr ausreichend – aber ich hatte keine schöne Maid, die mir einen Regenschirm zu passender Zeit reichte.
    Hast du dir für das von Heinrich kritisierte Tetrisspiel ein Smartphone ausgeborgt oder kann man das auch auf dem Computer spielen? Ich bin für solche Spiele immer zu unbegabt oder zu desinteressiert.
    Was mich ein wenig verwunderte, mit welcher Ausdauer und hohem Wasserverbrauch du die Plastikschalen, die von Quark kommen könnten, ausgewaschen hast. Würde ich sie wirklich säubern wollen, dann kämen sie in die Spülmaschine, denn die sollen ja wassersparender arbeiten.
    Ich gehe jetzt auch ins Bett – so wie du zum Schluss des Filmchens. Gute Nacht – du schläfst vielleicht schon lange.
    Einen lieben Gruß von Clara

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    1. Liebe Clara!

      Es ist schon praktisch, wenn andere für einen ins Wasser springen und sich um die Haifütterung kümmern. Ich hätte mich das auch nicht getraut.
      Ein Tetrisfilmchen hätte ich mir natürlich auch irgendwo runterladen und einfügen können, doch da hat mich die Neugier gepackt und ich habe Ausschau nach einer für meinen Computer passenden Version gehalten und tatsächlich etwas gesichtet. Ich habe es zwar nur dieses eine Mal zum abfilmen gespielt, aber Du bringst mich da auf eine Idee …
      Bin gespannt, wie ich schlafen werde, vielleicht träume ich ja von einem Computerspiel mit Haien 🙂

      Liebe Grüße
      Mallybeau

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    1. Lieber Herr Moser!

      Das ist ja großartig. Vielleicht können Sie und Herr Schrödinger mal ein Tetris-Fernduell starten. Das wäre sicher eine großartige Challenge 🙂

      Herzliche Herbstgrüße von der sonnigen Alm
      Mallybeau

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    1. Liebe Bella!

      Stimmt, das wäre auch eine wunderbare Idee gewesen. Ist bereits notiert. Es wird ja mit Sicherheit nochmals regnen und dann erhält die Wassermusik eine zweite Chance.
      Danke für den Tip 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  3. Liebe Mallybeau,
    hach, das war ja aber streckenweise wieder Nostalgie pur, wie wunderbar, ich bin von einem Erinnerungsschock in den nächsten gefallen, hihihi!
    Gleich zu den Krähennestern fiel uns doch was ganz feines ein, von unserem Lieblingsdichter Theodor Storm, in der Novelle „Unter dem Tannenbaum“ :
    „Gott grüß dich, Abendstern!
    Du scheinst so hell von fern,
    über Osten, über Westen,
    über alle Krähennesten.
    Ist einer zu mein Liebchen geboren,
    ist einer zu mein Liebchen erkoren,
    der komm, als er geht,
    als er steht,
    in sein täglich Kleid!“
    Bei der Reinigung des großen Aquariums haben wir doch etwas um Herrn Schrödinger gezittert, bei den Haien, huch, aber wahrscheinlich waren das die, die in einem bekannten Film lernten „Fische sind Freunde, kein Futter“, hihihi! Na, und der Grillparzer paßt ja zum augenblicklichen Wetter mal wieder wie die Faust aufs Auge, obwohl Mary Poppins ja sehr dekorativ durch den Wolkenbruch schwebt.
    Hach, und all die feinen Spiele, da werden Erinnerungen wach, Tetris, Super Mario, ich erinnere mich an eine feine kleine Anekdote auf einer Weiterbildung von mir, dazumalen besaßen wir einen C64, und der Lehrer meinte, wir könnten uns ja noch Infos zum Thema aus dem Internetz holen, hab ich ihn dann ganz unschuldig gefragt, wie ich denn wohl meinen C64 ans Internetz bekäme, lol!
    Snoopy war mein Lieblingszeichentrickwuff! Und nach einem herrlichen Sonnenuntergang kam Hägar wieder, wie schööööön!
    Wir bedanken uns herzlich für diese feine Erinnerungsreise und wünschen ein ganz feines Wochenende hinauf auf die Alm mit lieben und herzlichen Grüßen
    Monika und Mimi.
    P.S.: Mein Sohn wäre restlos begeistert von Graf Zahl, den liebte er als Kind, hihihi!

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Wie schön, dass wir Euch auf eine Reise in die Vergangenheit mitnehmen und erfreuen konnten. Toll, dass Ihr als Stormkenner auch sogleich ein Gedicht parat hattet, so lässt sich das Tagebuch noch prima ergänzen.
      Und dass die werte Mary Poppins erkannt wurde, macht unseren Hausmeister ebenfalls sehr glücklich, da er allerhand Mühe hatte, einen Termin mit der geschäftigen Dame für diverse Filmaufnahmen zu vereinbaren. Doch sie sagte schließlich zu, flog kurz durchs Bild und entschwand zu neuen Taten.
      Tja, und der C64 am Internet, heute ist das alles möglich, wenngleich mit nicht ganz so nostalgischen Automobilen. Aber damals natürlich eine berechtigte Frage, wie man sich vernetzt.
      Wir hoffen, dass es der Wettergott mit Euch besser gemeint hat, als hier auf der Alm, wo momentan Nebel und Regen das Sagen haben. Wobei auch diese Witterungsverhältnisse ihren Reiz haben…
      Aber Ihr habt es Euch in der guten Stube ja schon richtig gemütlich gemacht, da kann das kalte Wetter kommen 🙂

      Herzliche Grüße und ein entspanntes Wochenende
      Mallybeau

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