#Schrödingers diary 06

Nachdem wir im vergangenen Beitrag ganz beiläufig die Frage in den Raum gestellt haben, ob Herrn Schrödingers Tagebuch fortgeführt werden solle, gab uns der werte Herr Heinrich mit stichhaltigen Argumenten zu verstehen, dass dies unbedingt zu geschehen habe (nachzulesen hier). Auch der geschätzte Herr Ösi stimmte Herrn Heinrich umgehend zu, was für uns Grund genug war, Sie nun weiter mit Tagebuchfragmenten zu langweilen. Wer jedoch die Filmdarbietung des Herrn Schrödinger vorübergehend satt hat, dem sei der vielseitige Blog des werten Herrn Moser ans Herz gelegt, der ebenfalls aus einem höchst amüsanten Tagebuch zu berichten weiß, und dies gänzlich ohne visuelle Untermalung!

Und vor Filmbeginn wie immer der Hinweis, dass sich das Tagebuch möglicherweise nicht auf jedem mobilen Gerät und im WordPress-Reader abspielen lässt. Weichen Sie in diesem Falle bitte auf Ihren Desktop-Computer aus oder versuchen Sie es direkt auf der Bloghütte.

Vielen Dank und viel Vergnügen 🙂

 

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©mauswohn

 

74 Gedanken zu “#Schrödingers diary 06

  1. Gehn’S weiter, Frau Mauswohn! Der Film ist dieses Mal a wengerl schneelastig, vermag aber doch zu flocken…äh…locken!
    Sie langweilen Ihr Publikum doch nicht, dennoch ist es ein feiner Zug, auf die werten Blogkollegen zu verweisen.
    Ich schlage vor, wie bei einem Beipackzettel folgende Hinweise zum Film zuzufügen :
    Bei auftretendem Gefühl der Langeweile einfach das Abspielgerät auf die Küchenplatte legen und zu stets gut gewählter Musik die Küche aufräumen. Wenn was passiert, das die Aufmerksamkeit auf das cineastische Geschehen erforderlich macht, wird man durch Tippen oder Ausrufe („Isch April!) vom Essensreste abkratzen abgelenkt.
    Soll ich Ihnen was sagen?
    Es funktioniert! Hab es soeben ausprobiert und …. die Küche blitzt!
    Na, wenn das mal nicht ein wertvoller Beitrag war!
    Ich grüße Sie ganz herzlich!
    Meermond

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    1. Lieber Meermond!

      Das hört der geschäftige Schwabe gerne, dass dieser Beitrag doch tatsächlich zur Säuberung der häuslichen Räumlichkeiten beigetragen hat. Jo mei, s muss holt amoj wos weggschafft werrn, dös woaß a a fesche Dänenbayerin, gell.
      Ich hoffe, dass das Wetter bei Ihnen im Norden nicht so aprillastig daherkommt. Aber ich weiß ja, dass Sie es sich immer schön hyggelig machen. Ich sehe die blinkende Lampe auf dem Fensterbrett direkt vor mir…
      Mit einem herzlichen Abendgruß danke ich für Ihre wunderbare Ergänzung für nachfolgende Leser! 🙂

      Pfiat eana
      Mallybeau … s isch wieder September… 🙂

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      1. Tatsächlich blinkt die Herzilampe justamente! Und die Küche blinkt. Hach, wie schee das hier ist! Und schee isses auch draußen :
        Das Septemberwetter ist dieses Jahr besser gewesen als das Sommerwetter!
        Ich mach jetzt Feierabend und winke runter zur Alm rauf 😉
        🙋‍♀️🙋‍♀️🙋‍♀️

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        1. Die Winkung ist angekommen und hat sich hier gemütlich auf meine Bettdecke gesetzt. Sie wird mir jetzt in Ruhe aus dem hohen Norden berichten. Ich bin gespannt, was sie so alles zu tratschen weiß 🙂 blink, blink …

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  2. Liebe Frau Mallybeau,
    Der Film ist so aufregend, ich konnte noch nicht einmal am Schreibtisch einschlafen dabei. Schneetanz von Macksi mit den vielen Mustern und alles ohne Vorlage … dann der Spieleschrank, was wohl sonst noch daraus zum Vorschein kommen kann, spannend. Schnee im April … unglaublich viele Schneeflocken! Hab versucht, sie zu zählen. Zwecklos – der April macht, was er will …
    Herzliche Grüße !

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Der Schneetanz unseres Macksi ist in der Tat ein höchst komplexer Vorgang. Was so ungeschickt daherkommt, ist eine ausgeklügelte traditionell überlieferte Choreographie, die nur durch jahrelanges Training dieses herrliche Schneemuster hervorbringt. Wir sind stolz, diesen Moment mit unserer Alm-Cam festgehalten zu haben.
      Bemerkenswert, dass Sie versucht haben, die Schneeflocken zu zählen. Auch unser Herr Schrödinger tat dies, schlief jedoch im Gegensatz zu Ihnen hierüber ein und zählt nun im Traum die Schäfchen.
      … und ich bin bei all den Wetterkapriolen völlig verwirrt, welches Kalenderblatt ich momentan umblättern soll 🙂

      Herzliche Grüße aus der warmen Stube
      Mallybeau

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    1. Sie werden es kaum glauben, aber wir haben gar keinen Ofen. Das heißt, einen Backofen haben wir natürlich schon. Aber der funktioniert ganz simpel mit ausgeklügeltem Solarstrom aus Kirgisien. Im Winter wärmen wir unsere Hände an warmen kulinarischen Leckereien und hüpfen wie unser Maulwurf umher, damit uns nicht friert.

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        1. Nun ja, wir müssen zugeben, dass wir uns diese Hüpfkreation bei Macksi abgeschaut haben. Um unsere Körperform dem eines Maulwurfs anzugleichen, hat sich jeder in einen Schlafsack gezwängt, eine Tasse Nudelsuppe in die Hand genommen und so sind wir zu Oldie-Musik durch die Hütte getanzt. Natürlich wurde dabei all die Suppe verschüttet, weshalb wir das Essen nun nach dem Hüpfvorgang vornehmen 🙂

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          1. Passt der Schlafsack noch? Beim Hüpfessen muss man sich anstrengen und immer bücken, gerade bei Tomatensuppe fließt viel daneben … moderne Essmethoden sind von Natur aus mit weniger Kalorien ausgestattet … oder haben sich alle in Schlafsäcke zum Mitschrumpfen gezwängt?

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            1. Die Schlafsäcke sind glücklicherweise aus einem robusten Stretchmaterial gefertigt, in dem sowohl eine Maus als auch ein Elefant Platz finden. Mittlerweile haben wir auch den Bogen raus und die Aufwärmphase funktioniert prima. Aber inzwischen schneit es ja sowieso immer weniger, da können die Schlafsäcke vermutlich bald ganz auf dem Dachboden bleiben.

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            2. Stimmt, das wäre wirklich eine gute Idee. Das nächste Mal nehmen wir die Schlafsäcke mit auf die Weide zur Apfelernte. Und dann können wir vor Ort drin übernachten und am kommenden Tag das abgeerntete Obst hinein füllen. Äußerst effektiv.

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            3. Oh, na da möchte ich aber anschließend nicht mehr in den Schlafsack schlüpfen, wenn der mit Apfelmus bekleckert ist. Man weiß ja, wie schnell die Wespen und Bienen angesummt kommen und auch etwas abhaben möchten. Da hätten wir bestimmt bald mehr als einen Stich.

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            4. An die süßen Bienen habe ich nicht gedacht. Die dürfen nicht verkleben vom Apfelmus. Bienen machen in Schlafsäcken vereinzelt Urlaub, das ist möglich. Wie wäre es mit Apfelsaft? Königinnen baden in Milch und Honig … ein Apfelsaftbad kommt auch nicht in Frage …?

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            5. Wir könnten die Schlafsäcke bei Nichtgebrauch in eine Saftpresse umfunktionieren, dann landen sie nicht in der Altkleidersammlung. Leider ist dieses Jahr die Apfelernte gleich Null, da muss also ein anderer Verwendungszweck her.
              Wer weiß, vielleicht machen wir aus dem Schlafsack einen extra großen Nikolausstiefel …

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            6. Oh, ein Lego-Schlitten. Auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Wir müssen gestehen, dass wir uns auch noch gar nicht mit weihnachtlichen Vorbereitungen befasst haben, wenngleich das ja immer schneller geht als man denkt. Am besten stellen wir einen Weihnachtsschlachtplan auf, wo jeder seine Aufgabe zugeteilt bekommt, dann kann nichts schief gehen.

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            7. Ein Schlachtplan mit Marzipanschwein … Äpfeln und einem großen Sack, damit ist die Zukunft schon mal ins Auge gefasst. Es fehlen wahrscheinlich nur noch die Teller. Wer die Teller sauber macht, ist diese Aufgabe schon vergeben?

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            8. Bisher ist noch nichts geplant. Aber Marzipanschwein klingt schon mal sehr verlockend. Ich merke bereits, wie sich hier alle die Finger danach lecken. Dabei haben wir doch erst September… oder April?

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            9. September und April … kann sein, dass die beiden sich heimlich verabreden. Wenn’s im September nichts zu lachen gibt, springt der April mit seinen Scherzen in die Presche, glaube ich oder der September rückt den Schlüssel für den Spieleschrank raus … Irgend jemand holt den Schlüssel und schon blühen die schönsten Spiele auf.

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            10. Liebe Frau Thoring!
              Ich danke herzlichst für Ihren wunderbaren Besuch auf der Alm und wünsche ein entspanntes Wochenende 🙂
              Herzliche Grüße
              Mallybeau

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            11. ja mit dem sushibesteck
              tut man ja auch keine tomatensuppe schlabbern 😀
              auch wenn die beiden stäbchen moderner und moderner werden
              ich habs gut ich kann fressen was ich will
              ich nehm einfach nich zu
              weshalb mein schlafsack immer passt 🙂
              achso das spannende leben vom schrödi beschnuppern zu dürfen macht immer
              wieder spaß 🙂
              so als hund hat man ja sonst nich viel im leben
              also die meisten zumindest
              ich bin da ehh ausgeschlossen
              ich schnupper schonmal vor in schrödi teil sieben 🙂
              gruß bella 🙂

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            12. Liebe Bella!

              Das ist ja großartig, dass mit solch einem feinen Hundenäschen bereits der kommende Tagebucheintrag erschnuppert werden kann. Wenn es doch für uns auch immer so einfach wäre. Wir müssen uns sputen und noch einige Filmspulen sortieren und zusammenkleben, damit Ihr auch nächste Woche wieder was zu sehen bekommt. Aber wenn wir`s nicht schaffen, lade ich einfach ein Bild von einem vollen Fressnapf mit Knochen hoch, das macht wenigstens den Hundemagen optisch satt 🙂

              Herzliche Abendgrüße
              Mallybeau

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  3. Hallo, Mallybeau, das letzte vom Video ist mir natürlich am besten in Erinnerung geblieben. Wie heißt denn dieses Spiel mit den runden Karten für Schnellgucker und Schnellbegreifer? Das gefällt mir. Ich könnte es nur nicht spielen, weil ich zu der anderen Sorte zähle: zu den Langsamguckern.
    Sogar mich hat die Filmmusik begeistert und meine Kopfhörer haben sich ganz brav verhalten.
    Ich dachte immer, Tiere auf der Alm finden ihr Frühstück ganz allein auf dem Fußboden – ich hingegen muss mir jetzt welches zubereiten.
    Ganz lieben Gruß zu dir von Clara

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    1. Liebe Clara!

      Das Spiel heißt Dobble und gibt es in verschiedenen Varianten. Wir haben natürlich eine selbst gebastelte gespielt.
      Und selbstredend erhalten die braven Kühe auf der Weide noch leckeres Zusatzfutter. Nur langweilig grünes Gras wäre doch etwas einseitig. Und zu trinken gibts dann immer einen frischen Milchshake 🙂
      Vielleicht musst Du Dir auch einfach mal Hörner aufsetzen und Dich als Kuh verkleiden. Dann kommt bestimmt jemand vorbei und füttert Dich. Ich schiebe Dir einen virtuellen Happen zu und wünsche Dir einen wunderschönen Samstag.

      Liebe Grüße aus der Sonne
      Mallybeau

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        1. Ja, das ist immer praktisch. Habe ich auch schon gemacht. Da müsste man mal ein virtuelles Spiel für unsere Bloghütten erfinden … 🙂

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          1. Ich habe beim Memory immer ganz systematisch umgedreht – wohingegen ja Kinder immer wild in die Mitte oder sonstwohin greifen. Aber sie haben es dann aber auch nicht wiedergefunden, wenn die zweite Karte kam.

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  4. Hochgeschätzte Mallybeau! Haben Sie vielen lieben Dank für die Empfehlung meines Blogs 😍 Leser, die ihrem Wink auf mein heiter-besinnliches Werk folgen, werden es Ihnen ewig danken. Die besten Wünsche für ein geruhsames Wochenende, auch an den Chronisten Schrödinger 😉😎

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    1. Lieber Herr Moser!

      Es ist mir eine Ehre, auf einen waschechten Österreicher verweisen zu dürfen. Zumal Sie ja liebenswürdigerweise das selbige mit meiner Bloghütte auf Ihrem Blog getan haben. Wir müssen schließlich die gute Nachbarschaft pflegen, wenn schon die Politiker nicht in der Lage sind, für eine ordentliche Integration zu sorgen 🙂

      Herzliche Grüße aus einer trüben Nebelsuppe und ein entspanntes Wochenende wünscht
      Mallybeau

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  5. Oh wie schee, und die Küh hond mir bsonders gfalle. Vor allem die Oine, die so aufmerksam minudelang in d’Kamera guggd. Es sieht a bissel aus, als hängt ihr Euder am Hals, die Perschpegdive isch goddesgladd. 🙂

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    1. Liebe Anhora!

      Ha Du hosch n guda Bligg. Rat amol, wo dia Küh schtandet… dia han i amol am Bodasee gfilmt. Wahrscheinlich gfallet se dr deshalb bsondrs guat. I fand die oine au luschdig, weil se ganz penetrant emmr end Kamera neiglotzt hot. Des war em wahrschta Sinne des Wortes a Sell-Vieh 🙂

      Grüßle von dr Alb
      Mallybeau

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  6. Liebe Frau Alm-Beau,
    heute sind Schrödies Filmchen bei mir nur ein schwarzer Kasten. Was ist denn da los? Liegt es daran, weil ich einen Tag verspätet bin? Ist das Material denn zensiert? Präsentierte er Schweinkram?
    Oder wurde gar einer von euch verhaftet? :-O
    Hochbesorgt aus dem Pott
    Frau GoodWord

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    1. Werte Frau GoodWord!

      Wie ich bereits geschrieben habe, sieht man im WordPressReader nur einen schwarzen Kasten. Der will da einfach nicht. Bockiges Ding.
      Auf der Alm-Bloghütte direkt müsste es mit dem abspielen eigentlich funktionieren. Ansonsten nochmals melden. Hier wird in keinem Falle schwarz gemalt. Da seh ich auch nicht rot. Und jetzt machen wir erstmal blau 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Herbststurm
      Mallybeau

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    1. Liebe Frau Waldmann-Brun!

      Glücklicherweise handelt es sich bei Herrn Schrödingers Tagebuch um keine Serie, bei der man gleich ab der ersten Folge jedes Detail im hintersten Winkel beachten muss, damit man später den langwierigen Handlungssträngen noch folgen kann 🙂
      Macksi Maulwurf dankt für das Lob seiner Schneetanzchoreographie und kreiert voller Elan an seinem nächsten Hit, dem Maulwurfs-Boogie-Charleston-Cha-Cha-Cha 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  7. So, jetzt hab ich’s geschafft! Der schwarze Kasten lebt endlich auch bei mir! Bin aber froh, dass auch Herr Ösi gleiche Problematik durchlitt.
    Frau Lotte erinnerte mich auch ganz spontan an Frau Dingens. Da steht ein Double auf der Almweide!
    Aber, sagen Sie mal: Der Jahreszeitenwechsel ging heuer noch schneller?
    Das sorgt mich schon allein deswegen heftig, weil ich gestern „The Day after tomorrow“ schaute.
    Da sehe ich beängstigende Parallelen.
    Was sagen denn die Wasserbojen? :-O

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  8. Liebe Mallybeau,
    hach, wie schön, nun war Schrödingers diary Teil 6 unser Betthupferl, oder sagen wir mal so, zumindest Mimis Betthupferl, denn sie pennt jetzt gemütlich auf der Couch, ihre Dosenöffner-Nachteule ist natürlich noch bissel aktiv, hihihi!
    Wir hatten wieder richtig Freude am Tagebuch von Herrn Schrödinger und fanden es fein, Murmeltier Freddy kennenzulernen! Wir lieben Murmeltiere, und wir lieben auch den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“, ich hoffe, er wird im Winter wieder gezeigt, das macht immer so Spaß! Hach, überhaupt ist Schrödingers diary 06 ein bissel „fernsehlastig“, denn beim Abschnitt mit den feinen Kühen auf der Weide, die noch gefüttert werden mußten und alle, unter Führung von Kuh Lotte, angetrabt kamen, mußten wir doch irgendwie an „Bonanza“ denken und haben nur noch die Familie Cartwright vermißt, wie hab ich diese Serie geliebt, und auch sie erfreut sich Wiederholungen im Fernsehen, hihihi!
    Und über den plötzlichen Schneefall im April hab ich mich nun persönlich sehr gefreut, ich hab mir das so träumerisch betrachtet und voller Freude überlegt, wie herrlich entspannt ich in diesem Winter dem (hoffentlich!!!) Flockengeriesel draußen zugucken kann, weil ich keine Schneeräumungspflicht mehr habe in diesem Jahr, juchhuuuu! Das wird ein feiner Winter, und ich glaube, ich werde dann genauso tanzen wie Maulwurf Macksi, der übrigens ein begnadeter Tänzer ist, wir haben das sehr bewundert! Wenn es dann draußen so verschneit ist und drinnen so muggelig, könnten wir eigentlich auch mal wieder nach unserem Spieleschrank gucken, für schöne Spieleabende! Ooooh, und Pumuckl ist auch wieder dabei, mit dieser schönen Schneefolge, hach, da hat mein Sohnemann immer mit heißen Backen vor dem Fernseher gesessen! Ich auch, lach! Last but not least natürlich auch wieder mein geliebter Hägar, der alte Brummbären-Wikinger, das war wieder ein echter Spaß und wir freuen uns ehrlich auf die Fortsetzung!
    Dann sagen wir nun mal guts Nächtle, und wünschen einen wunderschönen Feiertag hinauf auf die Alm, liebe und herzliche Grüße
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Wie herrlich, dass Ihr so hocherfreut bei der Sache seid und Herrn Schrödingers Tagebuch genießt.
      Unser Murmeltier Freddy war ganz verlegen, ob der Tatsache, hier so gerne gesehen zu werden. Aber wir haben es natürlich gleich vorgemerkt, dass er mal wieder in Erscheinung treten soll.
      Die Idee mit der Cartwright-Familie ist großartig. Vielleicht drehen wir hier irgendwann noch eine Westernserie. Ausreichend Natur ist ja vorhanden. Fehlen nur noch ein paar Bösewichte, die dann die Viehherde stehlen oder einen Banküberfall planen.
      Aber zunächst bereiten wir uns gut auf den Winter vor, man weiß ja heutzutage wirklich nicht, was auf einen zukommt. Schön, dass Ihr keine Räumpflicht mehr habt und die weiße Pracht ganz entspannt genießen könnt. Wir müssen leider schaufeln. Aber Macksi Maulwurf macht das schon 🙂
      Wir danken für Euren wunderbaren Beitrag und wünschen Euch ebenfalls einen angenehmen Feiertag.

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  9. Einfach grandios!
    Oh, und der gute, alte Sandy Nelson hat auch mitgemacht – drums a gogo war bei mir 4,7 Jahre auf Platz 1 😉
    Noch einmal zu der Frage, ob ein Tagebuch weitergeführt wird oder nicht, fällt mir meine Lösung ein.
    Als ich keine Themen und keine Tage mehr hatte, habe ich einfach mit einem Nachtbuch weitergemacht. Nächte gibt es fast genau so viele wie Tage.
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Das mit dem Nachtbuch ist eine fantastische Idee. Allerdings bin ich mir noch etwas unschlüssig über die Umsetzung. Zwar bietet die Dunkelheit sicherlich reichlich Stoff für Tage- äh Nachtbuchgeschichten, aber mit meiner Kamera, die einem Überraschungsei entsprungen zu sein scheint, dürften sich die nächtlichen Ereignisse aufgrund mangelnder Kameraqualität leider nicht festhalten lassen. Dann kann ich meinen Lesern ja gleich ein schwarzes Bild präsentieren und das blaue vom Himmel erzählen, solange bis alle rot sehen.
      Vielleicht haben Sie ja eine tolle Idee für eine Nachtbuchumsetzung … 🙂

      Herzliche Grüße
      Uhu Mallybeau

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    1. Gute Idee. Und die liebe Bella darf dann als Werbeträger fungieren und in den TV-Spots durchs Bild rasen und schnuppern 🙂

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  10. erstens sind wir hier nich bei C&A
    und ich zieh auch niemanden durch ne flüstertüte
    und zweitens schlepp ich nix
    GAAAARNIX
    auch keine werbung !
    gruß bella 🙂
    durchs bild rasen ginge mal grad noch so ^^
    aber nur für richtiges futter
    nich für den cäsar-müll

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