#Schrödingers diary 03

So, mittlerweile ahnen Sie vermutlich, dass erneut die unterschiedlichsten Bildfragmente, Gedankenschnipsel und musikalischen Kotz … Verzeihung Kostbarkeiten auf Sie zukommen werden. Unser guter Herr Schrödinger hat eine weitere Filmrolle aus seinem Tagebuch in den Projektor geklemmt und lässt uns daran teilhaben. Erneut der kurze Hinweis von YouTube, dass sich dieser Film möglicherweise nicht auf allen Mobilgeräten abspielen lässt. Versuchen Sie es in diesem Falle bitte am Desktop-Computer. Vielen Dank und viel Vergnügen 🙂

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©mauswohn

62 Gedanken zu “#Schrödingers diary 03

    1. Liebe Frau Goodword!

      Ja, das ist die liebe kleine Schwester, die von ihm höchstselbst auf Film gebannt wurde. Welch ein Glück, dass der Zahn der Zeit an diesem cineastischen Dokument nur bedingt genagt hat und die Kindheit weiter besteht, während im wahren Leben immer mehr Falten die Stirn haben, sich auf dieser zu zeigen 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Retrokeller
      Mallybeau

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            1. Wie das wieder alles zusammenpasst! Und auf der Modewelle schwimmen wir auch noch mit. Oder sind Vampire mittlerweile längst wieder out? 🙂

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  1. Hallo Frau Mallybeau,
    Gab es in der Stadt einen Glühstand für Birnen? Beim Umzug wird oft allerhand feilgebotenen … vielleicht konnte man dort auch geglühte Birnen mit Schraubverschluss finden. Oder wie heißen die echten Leuchtbirnen nochmal …?

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Auf dem Markt in der Stadt gab es mit Sicherheit jede Menge unterschiedlicher Birnen, da Herr Schrödinger während der Faschingszeit neue Glühbirnen kaufen musste. Und da ist bekanntlich so manches auf den Kopf gestellt. Aber ich habe gerade nachgesehen, in der Lampe ist keine Birne mit Wurm 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    1. Ach Glühwürmchen, das wäre eine Idee. Aber ich glaube, die wären von den hungrigen Vögeln schon längst gefressen worden. Das würde natürlich auch erklären, warum hier die Augen der meisten Amseln nachts leuchten 🙂

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    1. So fern liegt der Gedanke gar nicht. Schließlich versucht unser Hausmeister so gut als möglich jede Art von Ökostrom zu nutzen. Man braucht dann natürlich immer eine ganze Menge Würmer, wenn man ein Zimmer ausleuchten will … und optisch sind die wuseligen Tiere auch nicht jedermanns Geschmack.

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      1. … die schönen kleinen Tierchen sind doch nicht für den Teller bestimmt … nur zum Lesen. Vielleicht lesen die Glühwürmchen auch Geschichten vor … fragen Sie doch mal bei Schrödingers nach? … Moment, kann auch sein, dass Glühwürmchenlicht patentiert ist …

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        1. Ich erfahre soeben, dass nicht nur das Licht sondern auch das Wort „Glühwürmchen“ patentiert ist und keinerlei Hintergrundinformationen über die Verbreitung selbiger in Steh- und Deckenlampen verbreitet werden dürfen. Da scheint es sich um eine höchst geheimnisvolle Sache zu handeln.

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        1. Ich glaube, es könnte sehr schnell zu einer Überhitzung kommen, wenn man diesen eifrigen Tierchen nicht regelmäßig ein erholsames Wochenende gönnen würde. Zu schnell brennen ihre Drähte durch und dann haben wir nur noch verkohlte Reste.

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            1. Das wäre wirklich eine kluge Anschaffung. Dann könnte man im Prinzip gleich die leuchtenden Putzlappen aufhängen und sich die Glühwürmchen sparen 🙂

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            2. Wir müssen uns wohl wirklich so etwas wie eine Putzparty oder ein Scheuerlappenevent ausdenken, damit wir weiterhin eine weiße Weste behalten. Wer lebt schon gern im Dreck?

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            3. Ja, Sie haben Recht. Vielleicht sollten wir doch die emsigen Putzerfische engagieren, die all die Arbeit übernehmen und derweil gemütlich die Füße aufs Sofa legen.

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            4. Putzige Fische schwimmen einfach die Ecken sauber und gebrauchen noch nicht einmal einen Eimer dabei. Flossen regeln alles. „Geh mit deinen Flossen vom Teller …“ wer kennt den Satz nicht. Flossen machen alles ratzeputz sauber … Dreckflossen machen Dreck sauber … ist das nicht so?

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            5. Ja, das ist wirklich die Idee. Wir kippen einfach zwei Wannen Wasser ins Wohnzimmer und lassen einmal eine Kolonne Fische ihre Runden drehen und schon ist alles sauber. Es kann so einfach sein!

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  2. die leuchtenden augen liegen wohl eher am vollmond
    😀
    schöne vergangeneit des herrn schrödinger
    bin ich da neidisch ?
    nein
    natürlich nich
    🙂
    meine vergangenheit darf ich soo nich präsentieren
    viele
    zuviele dunkle stellen
    wären darin
    und das in solch kurzem meinem leben
    schönes leben hatte der herr schrödinger
    meins bleibt zensiert 😦
    gruß bella 🙂

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    1. Liebe Bella!

      Ach richtig, der Vollmond war es wohl. Da haben wir uns von den Glühwürmchen einen Streich spielen lassen.
      Und die Vergangenheit des Herrn Schrödinger ist wahrlich nicht nur rosig. Wohlwissend zeigt er hier nur die schönsten Gedanken. Schließlich gibt es in jedem Leben eine dunkle Seite.
      … vor allem jetzt wo es dunkel ist 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  3. Hallo, meine liebe Mallybeau, Herrn Schrödingers Vergangenheit habe ich zumindest in einer Hinsicht geteilt: Ich habe noch auf einer mechanischen Schreibmaschine meine Ausbildung gemacht – hier finde ich das Geräusch ganz besonders anheimelnd. Hast du noch eine?
    Aber jetzt schlaf schön. Ich habe endlich den bitterbösen Brief für die mobilcom fertiggestellt – mal sehen, ob es was nutzt.
    Gute Nacht sagt Clara

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    1. Liebe Clara!

      Ja, ich habe in der Tat noch irgendwo eine Schreibmaschine stehen. Aber die funktioniert glaube ich nicht mehr richtig. Einen bitterbösen Brief könnte ich damit sicher nicht schreiben. Der würde aufgrund des Alters der Schreibmaschine sicherlich so viele Schreibfehler enthalten, dass es schon wieder lustig wäre 🙂

      Liebe Grüße
      Mallybeau
      PS.: War Deine Schreibmaschine eigentlich lila? 🙂

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      1. Im zarten Alter von Anfang 20 und in der DDR gab es bestimmt keine lila Schreibmaschinen – die waren alle mausgrau oder matschgrün – so wie die Farbe von den Trabants. Aber die kamen bestimmt nicht bis zur schwäbischen Alb, so dass du die nicht kennst.

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        1. Meine Schreibmaschine ist auch grau. Doch ob sie schwäbischer Abstammung ist oder eine Zugereiste ist, ist mir nicht bekannt 🙂

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        1. Es gibt verschiedene Töne, die man unter ein Bild legen kann. Da habe ich ein ganzes Soundarchiv, aus dem ich auch die Kuh-Laute , das Vogelgezwitscher und andere Geräusche nehme.

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    1. Liebe Frau Jaeckel!

      Ach eine Zeitreserve wäre praktisch. So einfach in einer Kapsel zu sich nehmen und schwups, hat man mehr Freiraum zum handeln. Leider nein.
      Herr Schrödinger hat sein Tagebuch in den Ferien sozusagen vorab geschrieben, um es uns nun präsentieren zu können.
      Schön, wenn es gefällt 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  4. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    Sie haben Recht, die Dialoge sind großartig! Ich habe mal in meiner Wortschachtel geschaut, ob ich auch Dialoge habe. Leider nicht. Ich habe nur Monologe, nicht mal Stereo.
    Dann habe ich den Film geschaut.
    Beim Anblick dieses trübsinnigen und traurigen Karnevalumzugs bin ich in eine tiefe Depression verfallen. Ich war dienstlich schon mal eine Weile in Mainz und habe damals eine amtsärztlich bescheinigte Karnevalsallergie bekommen.
    Der Schrödinger ist aber ein feinfühliger Mensch. Gleich anschließend hat er mit einem großen Bagger Leser wie mich aus ihrem Loch wieder nach oben geholt. Grandios!
    Die Baggerschaufel hat mich oben auf meinem Dach abgesetzt! (Weil ich zum Lachen nie in den Keller gehe, sondern immer auf’s Dach steige.) Ob das was nützt, weiß ich nicht, aber es verscheucht wenigstens die Tauben. Die nerven mich sehr! Gurr — gurr – gurrr ununterbrochen – fast von morgens bis abends. Warum kann eine Taube nicht auch stumm sein? Blöd!
    Naja, bis denne!
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Auch Monologe wollen gekonnt sein. Und die können Sie ja ebenfalls ganz hervorragend aus Ihrem Hut ziehen. Ich war schon ganz entsetzt, Sie in eine trübsinnige Karnevalsdepression gestoßen zu haben. Glücklicherweise hat der Bagger da wieder Abhilfe geschaffen. Aber um die Tauben sollten wir uns wirklich mal kümmern. Erfahrungen kann ich da allerdings sehr wenige einbringen, da ich es überwiegend mit Kühen zu tun habe. Glücklicherweise nicht auf dem Dach.
      Doch wenn Zwei ratlos sind … nicht verzagen, Ösi fragen. Vielleicht weiß er bezüglich der Tauben Rat. Herr Schrödinger schüttelt bereits bedauernd den Kopf und schneidet aus seinem nächsten Videobeitrag den vorgesehenen Karnevalsbeitrag wieder heraus, da kein Bagger mit von der Partie ist 🙂

      Herzliche Grüße (ausdrücklich NICHT an die nervenden Tauben) 🙂
      Mallybeau

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  5. Liebe Mallybeau,
    da haben wir jetzt aber wieder viel Spaß am Tagebuch von Herrn Schrödinger gehabt! Und irgendwie andauernd irgendwelche „Aha-Erlebnisse“, hihihi, wie haben wir doch Meister Eder und seinen Pumuckl geliebt, so sehr, daß wir sogar ein selbstgestricktes Exemplar vom kleinen Kobold besitzen, anno dunnemals sehr geliebt von meinem Sohn, weiland im Kindergartenalter!

    Und ebenso Graf Zahl, auch der war ein beliebter Gast im Kinderfernsehen, hihihi!
    Da freuen wir uns doch schon wieder sehr auf die Fortsetzung von Schrödingers diary, sagen gute Nacht und schicken liebe Grüße hinauf auf die Alm
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Ja, die geliebten Serien aus der Kindheit geraten leider ab und an mal in Vergessenheit. Wie gut, wenn man dann ein Tagebuch zur Hand ha, das einen erinnert. Aber noch besser natürlich, wenn sogar ein gestricktes Exemplar des Pumuckl zu Hause weilt. Da wird es garantiert nie langweilig und Mimi hat bestimmt auch einen lieben Spielgefährten. Schön, dass es Euch gefallen hat. Wir trotten jetzt hinaus in den Sturm und tragen die durcheinander gewirbelten Sachen zusammen 🙂

      Wir wünschen Euch noch eine schöne Restwoche, macht`s gut
      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau,
        ja, leider, es gibt da sicher noch einige, die mir auch nicht eingefallen sind so spontan, aber es war so eine schöne Zeit! Und dafür ist ja so ein gutes altes Tagebuch richtig prima! Man erinnert sich!
        Das gestrickte Exemplar vom Pumuckl ist nicht so ganz für vorwitzige und krallenbewehrte Katzentätzchen geeignet, deshalb gilt für Mimi dabei leider „nur gucken“, hihihihi!
        Oooh, jeh, fliegt bloß nicht weg beim zusammentragen der Sturmschäden, hier blieb es moderat, und im Augenblick ist es wieder ganz ruhig, und sogar die Sonne kam bissel raus! Hoffentlich bleibt es allüberall bei der Handschuhnummer!
        Wir wünschen euch auch eine ganz feine Restwoche noch, heute wird sie ja schon wieder geteilt, macht’s auch gut und liebe und herzliche Grüße hinauf auf die Alm
        Monika und Mimi.

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