#Schrödingers diary 01

In der Sommerzeit haben die meisten Tiere hier auf der Alm ihren Urlaub genutzt und sind verreist.  Lediglich unser Hausmeister Egon Schrödinger und ich sind als „Wachpersonal“ auf der Bloghütte zurückgeblieben. Und was tut man, wenn endlich Ruhe einkehrt und Zeit für andere Dinge bleibt? Genau. Herr Schrödinger und ich sind auf den Dachboden gestiegen und haben Jahrzehnte altes Gerümpel durchgekramt, Kisten sortiert, aufgeräumt und weggeschmissen. Und beim stöbern in den mit Staub bedeckten Behältnissen fiel Herrn Schrödinger ein altes Tagebuch in die Hände. Keines der üblichen Sorte, kein kleines Büchlein mit vergilbtem Papier, in Leinen gebunden. Nein, vor unzählig vielen Jahren hatte unser findiger Hausmeister ein visuelles Tagebuch auf Film gebannt und nun einige dieser cineastischen Perlen wieder entdeckt. Die Jahreszahl war auf den Hüllen nicht mehr zu entziffern, doch bleibt so ein Blick in sehr private Aufzeichnungen schließlich deshalb nicht weniger spannend. Freundlicherweise stellt uns der werte Herr Schrödinger seine Relikte zur Verfügung und wir werden in den nächsten Wochen das Vergnügen haben, stets einen Tagebucheintrag zu Gesicht zu bekommen. Wir sind ebenso gespannt wie Sie, was sich hinter diesen Aufzeichnungen verbirgt. Beginnen wir mit Filmrolle 01.

Viel Vergnügen 🙂

 

Und wie sieht es mit Ihnen aus? Neigen Sie ebenfalls zu Tagebuchaufzeichnungen oder haben Sie ein Gedächtnis wie ein Computer, das sich jedes Lebensereignis merkt? Herr Schrödinger ist jedenfalls sehr glücklich, dass er dieses Bildmaterial aufgehoben hat, denn er konnte sich an keine der Einzelheiten erinnern 🙂

 

©mauswohn

60 Gedanken zu “#Schrödingers diary 01

  1. Liebe Frau Mallybeau
    Tagebuch als Film! Ich staune, wie fortschrittlich es schon vor unzähligen Jahren zuging. Der Film, Donnerwetter, ganz ohne Filmriss, ohne leblose Fliegen zwischen den Blättern, ich staune Bauklötze!

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Ich freue mich ebenfalls, dass Herr Schrödinger vor so langer Zeit die Kamera zur Hand genommen und seine alltäglichen Gedanken verfilmt hat. Nachher werde ich in der Garage und im Keller nach weiteren Filmrollen suchen und hoffe auf weitere Funde, die vielleicht ungeahnte Zeitgeschehnisse beinhalten 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    1. Den angenehmen Sonntag wünsche ich ebenso, liebe Frau Thoring. Ich hoffe, Sie kommen ohne kräftigen Regenschauer wie hier auf der Alm durch den Tag 🙂

      Herzliche Grüße aus der Mottenkiste
      Mallybeau

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  2. Liebe Mallybeau, wie reizend von Herrn Schrödinger sein Tagebuch der Öffentlichkeit zu präsentieren. Er war mir ja schon immer sympathisch. Seit ich aber von der Wombat Adoption gelesen habe….ein Prachtkerl!
    Herzlichen Dank.

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    1. Liebe Mitzi!

      Ich freue mich ebenfalls, dass Herr Schrödinger ein so großes Herz für Tiere hat und hoffe sehr darauf, dass ein Wombat eines Tages unsere Alm besuchen wird … und vielleicht auch gleich da bleibt 🙂

      Herzliche Grüße in den Rosengarten
      Mallybeau

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        1. Das finde ich auch. Dann lade ich alle zu einem großen Almfest ein und der weitgereiste Gast darf abenteuerliche Geschichten von Down Under berichten 🙂

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  3. obwohl das ronnyherrchen mich hat
    neigt er dazu sich eselsbrücken zu bauen
    wie kann man denn nen hund haben und brücken für esel bauen ^^
    das geht ja auf keine kuhhaut 😀 😀
    sich das ganze leben einfach so zu merken
    is heutzutage recht schwer
    früher war das einfach da hatte man die alm die kuh die milch
    und käse
    heute gibts tausend sachen mehr
    die einen ablenken oder aber auch spaß machen
    kann ich mich noch an mein erstes mauswiesel erinnern
    klar kann ich 🙂
    es hat mir ja eine erinnerung hinterlassen auf dem rücken 😀 🙂
    manchmal wenn ich schlafe denke ich noch an meine welpenbrüder und – schwestern 🙂
    und denn tollen wir so rum 🙂
    nein der ronny wird davon nimmer wach
    der hat sich schon an meine macken gewöhnt
    mein leben is ja dank moderner technik fast lückenlos dokumentiert
    in seinem gibt es lücken
    manche kann er schliessen manche nich
    und unser tagebuch is ja online 🙂
    gruß bella 🙂

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    1. Liebe Bella!

      Genau. Sehr gut auf den Punkt gebracht. Unsere Bloghütten sind ja alle so etwas wie unsere Tagebücher.
      Schön, wenn man von einer Begegnung mit einem Mauswiesel zu berichten weiß, vor allem wenn es Spuren hinterlassen hat 🙂 Und so ein Hundeleben hat ja wirklich abwechslungsreiche Begebenheiten zu bieten. Wenn ich da nur an den Teich denke oder die leidgeplagten Postboten 🙂
      Wir suchen jetzt nach weiteren Filmrollen. Wer weiß, vielleicht finden wir ja auch noch ein paar tierische Aufzeichnungen 🙂

      Herzliche Grüße auf die Hunderunde
      Mallybeau

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    1. Lieber Meermond!

      Es freut mich, dass Sie fiebern. Und hoffentlich ganz ohne Fieber 🙂
      Nächste Folge nächste Woche.

      Herzliche Grüße in den hohen Norden
      Mallybeau

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        1. Ach Du liebe Zeit. Ich kann leider nicht für einen solch rasenden Krankenwagen mit lautem Tatütata auf der Alm hier garantieren. Und die Kollegen vor Ort wollen wir lieber auch nicht mehr beanspruchen.
          Eine gute Idee, die Filmbetrachter-Krankenversicherung ins Leben zu rufen 🙂

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            1. Wird gemacht, lieber Meermond.
              Das beste an solch einer Versicherung ist vor allem, dass man keinerlei Gebühren zahlen muss. Und die Bewirtung im Krankheitsfall wird von unseren Almtieren übernommen. Und solch eine tierische Pflegekraft hat man ja auch nicht alle Tage, da lohnt sich beinahe das krank werden 🙂

              Herzliche Grüße in die sandigen Dünen
              Mallybeau

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  4. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    es ist einfach faszinierend zu beobachten, wie der technische Fortschritt greift und welche enormen Ressourcen heutzutage zur Verfügung stehen. Hinter so einer Mallywood-Produktion können sich Hollyood, Babelsberg, Warner Bros., MGM und alle anderen verstecken. Wieviel Menschen wohl alleine nötig waren, die ganzen Bäume in der Wind-Szene zu schütteln – beeindruckend – unerreicht – grandios!

    Gruß Heinrich

    P.S. ich schreibe übrigens kein Tagebuch – ich schreibe ein Nachtbuch, weil ich nachts mehr erlebe als tagsüber!

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    1. Liebe Nachteule Heinrich!

      Sie können in Ihr Nacht-oder Abendbuch verzeichnen, dass exakt 11.765 Statisten zum schütteln der Bäume nötig waren. Von der Herstellung selbiger ganz zu schweigen. Hierfür wurde feinstes Eselsgarn verwendet, dass von 600.000 Spinnen in unermüdlicher Arbeit zu einem feinmaschigen Netz gesponnen wurde, welches sich nach genauer Anleitung zu Formen von Bäumen biegen ließ. Ein höchst kompliziertes Verfahren. Aber in der Traumfabrik Mallywood ist bekanntlich nichts unmöglich. 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau Selznick
      PS.: Sollte der Ausdruck Nachteule nicht zutreffen, informieren Sie mich bitte über den korrekten Namen, dann werde ich dies in meinem Tagebuch vermerken 🙂

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        1. Das ist ja großartig! Ich gratuliere zu dieser Auszeichnung, die man mit Sicherheit nicht im Hand- bzw im Flügelumdrehen erhält. Wie lange muß man denn dafür studieren? Oder lässt sich das nur durch bestimmte Voraussetzungen erwerben?

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          1. Genau!
            Bestimmte Voraussetzungen! Das ist das Geheimnis. Das Außergewöhnliche daran ist, dass man das Diplom erhält, wenn man dafür selbst eigentlich nichts geleistet hat, außer wach zu bleiben und viel zu reden. (Was mir besonders schwer fällt, weil ich so redefaul bin.)
            Aber um überhaupt an den Ort zu gelangen, wo das stattfindet (auf Kurzwelle, 3.683 kHz im 80-Meter-Band), hat man schon übermenschliche Pionierarbeit geleistet. Zum Beispiel das Morsen gelernt.
            Nun werden Sie sich fragen, wofür man HEUTZUTAGE noch das Morsen braucht!?

            Ganz einfach!

            Stellen Sie sich vor, eine Bande von Milch-oder Käseräubern überfällt die Alm, nimmt Sie als Geisel, um von Herrn Schrödinger die Herausgabe der Schlüssel für Ihre Kühltruhe zu fordern.
            Man hat Ihnen Ihr Handy abgenommen, in dem Raum, in dem Sie gefangen sind, ist das Festnetztelefon zerstört und überhaupt.
            Hat man Ihnen ihre Taschenlampe gelassen, oder ein Feuerzeug, oder, oder, oder, im Notfall kann man sogar durch das Hoch- und Runterziehen des Fensterollos Morsezeichen geben. Auch Ihnen kann der SEK-Einsatzleiter mit Morsezeichen Bescheid geben, wann Sie sich auf den Boden werfen sollen, weil die Tür aufgespengt wird, oder so, regelrecht und praktisch.

            Wie kam ich jetzt darauf? Weiß nicht! Ist ja auch egal. Hauptsache Sie sind befreit und unverletzt!

            Gruß Heinrich

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            1. Lieber Herr Heinrich!

              Nichts geleistet ist gut. Wach zu bleiben ist wahrlich eine Kunst. Ich bin heute Nacht eher unfreiwillig lange wach geblieben und sitze nun mit einem Gefühl wie von einem Lastwagen überfahren worden zu sein vor dem Computer 🙂
              Nun hat mich natürlich gleich die Nachricht erschreckt, dass Milch- und Käsediebe unterwegs sein sollen. Sogleich habe ich alle Tiere dazu aufgefordert den gesamten Milch-und Käsebestand aus unseren Lagerräumen leer zu essen und zu trinken. Somit könnten die Gauner höchstens nur noch uns selbst mit vollem Magen ergaunern. Aber das machen sie glaube ich nicht, weil wir vom vielen essen so schwer geworden sind und nicht mehr in das Fluchtauto passen. Praktisch. Und als nächstes werden wir zum abspecken alle einen Waldlauf unternehmen und das Morsealphabet auswendig lernen. Man kann ja nie wissen. Regelrecht und praktisch. Kurz kurz kurz, lang lang lang, kurz kurz kurz 🙂

              Herzliche Grüße
              Mallybeau mit Käsebauch

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  5. Nett! Das hat was von einem langsam trödeligen Urlaubstag, der Sägesound zwar ein bisschen störend, – typisch übrigens für friedliche Urlaubstage zuhause, irgendwie sägt immer oder mäht den Rasen – aber ansonsten friedlich. Nicht ganz so sommerlich allerdings. Alles ein bisschen kahl. Wurden auch die Blätter von den Bäumen gesägt oder wars im Winter?

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    1. Liebe Frau Waldmann-Brun,
      Sie haben zwar nicht mich gefragt, aber als vorlauter Teilnehmer der Alm-Fans habe ich einen Verdacht.
      Sie fragten, ob die Blätter von den Bäumen gesägt wurden.
      Das glaube ich nicht!
      Manche Blätter haben doch solche Kerben:

      und andere Blätter haben das gar nicht!
      Wie ich den diensteifrigen Herrn Schrödinger einschätze, hält er im Garten auch das Gleichgewicht zwischen den glatten und gekerbten Blättern. Sind die glatten in der Überzahl, sägt er so viele Kerben in die glatten Blätter, bis die Ordnung wieder hergestellt ist.
      Denke ich…
      hmmmm…
      Gruß Heinrich

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      1. Lieber Herr Heinrich!

        Pssst … verraten Sie nicht alle Tricks, wie das Mallywood-Arrangement in mühevoller Kleinarbeit (in sage und schreibe 11 Jahren!) erstellt wurde. Hierfür schreibt unser Herr Schrödinger momentan ein Buch mit dem hintergründigen Titel „Hinter den Kulissen der Alm“ und hofft natürlich auf zahlreiche Abnehmer. Kurz, er hofft auf einen Bestseller, um die immensen Kosten für dieses epochale Filmwerk decken zu können. Bei dem Kapitel der Blattentstehung werden wir Sie selbstverständlich als Co.-Autoren nennen, dann wird wenigsten ein Exemplar verkauft (vom Drohnenflugverband). 🙂

        Herzliche Grüße
        Mallybeau … und vielen Dank für Ihre rasche Erklärung, an dieser Umschreibung hatte unser Herr Schrödinger schon seit Wochen gearbeitet 🙂

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    2. Liebe Frau Waldmann-Brun!

      In der Tat ist der Säge- der Mähsound hier auf der Alm ein wunderbares Alltagsgeräusch im Hintergrund. Man merkt, dass jemand schafft, des beruhigt irgendwie, gell 🙂
      Was die Jahreszeit angeht, so wird es bei den Tagebuchauszügen vermutlich mal Sommer, mal Winter sein. Leider konnten wir wie gesagt keine Jahreszahl und auch keinen Monat ermitteln.
      Wer weiß, vielleicht handelt es sich hier sogar um eine kolorierte Aufnahme aus dem Jahre 1900 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau … der Lärm hat aufgehört … ach nein, jetzt schnarchen alle …

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    1. Liebe Priska!

      Wie schön, dass diese Art des Tagebuchführens im wahrsten Sinne des Wortes Anklang findet. Das ermutigt Herrn Schrödinger, weiter in den alten Kisten auf dem Dachboden nach verschollenen Filmrollen zu kramen 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  6. Liebe Mallybeau, jetzt muss ich erst einmal was technisches klären. Meine Funkkopfhörer gehen ja manchmal fremd – das heißt, sie übertragen einen Radioton zu einer Videosendung aus dem Computer. Meist fällt das natürlich sofort auf, weil es nicht zueinander passt. Doch dieses Mal war ich mir nicht ganz klar, ob diese hintergrundgeräusche, die sich wie aus einem Kriegsfilm oder einem Krimi anhörten, nun dazu gehörten oder nicht. Ganz kann ich es nicht glauben – ich werde den Film gleich noch einmal ansehen und wenn meine Ohren die gleichen Geräusche den Kopfhörern entnehmen, dann war es wohl so.
    Erst einmal gute Nacht sagt Clara

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      1. Liebe Clara,
        jetzt mal unter uns Pastorentöchtern:
        Mit solchen Funkkopfhörern würde ich mich ja gar nicht mehr unterhalten!
        Es reicht doch schon, dass unsere PCs alles an Microsoft und die NSA weiterleiten, was wir schreiben.
        Nun funkt Ihr Kopfhörer sicher mit einem neugierigen Nachbarn oder dem Finanzamt, der GEZ oder mit der Lila Pause!
        Machen Sie mal einen Test!
        Sprechen Sie ganz laut in den Raum: „OH, ich hätte jetzt SO GERNE eine Pizza und zum Nachtisch einen Eisbecher!“
        Wenn dann nicht wenigsten eine Pizza geliefert wird (Eisbecherbringdienste sind erst im Kommen)
        dann ist allerdings Entwarnung. Dann hat das niemand gehört! 😉
        Gruß Heinrich

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        1. Lieber Heinrich, wie süß ist das denn. Ich warte noch mit dem Test, bis es auch den Eisbecher bringe Dienst gibt, und dann will ich einen Eisbecher, gleich und sofort. Sonst stampfe ich so lange mit dem Fuß auf, bis ihn mir meine unter mir wohnenden in die Wohnung bringen.
          Eine Korrektur habe ich noch: eigentlich bin ich ein Pastorensohn, aber das glaubt mir niemand.
          Die Kopfhörer sind von einem guten Hersteller, am Fernseher hat alles wunderbar geklappt. Aber hier am Computer empfangen sie immer Radiowellen statt Computer Wellen. Und da bin ich dann doch wieder Sohn zu wenig und weiß nicht, wie ich dagegen angehen soll.
          Jetzt gehe ich erstmal ins Bett und grüße ganz lieb und freundlich
          Übrigens würde ich die Lila Pause verzeihen, denn die hat ein wenig mit Malibeau und ein wenig mit mir zu tun

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        2. Eine grandiose Idee, lieber Herr Heinrich. Wenn sich das herumspricht, sind die Funkkopfhörer bald aufgekauft und das Pizzageschäft boomt 🙂

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    1. Liebe Clara!

      Das ergibt mal wieder eine höchst interessante akustische Mischung bei Dir. Ich kann versichern, dass Herr Schrödinger seine Bilder mit keinerlei Krimiklängen hinterlegt hat. Aber ansonsten lässt sich sein Tagebuch auch prima ohne Ton anschauen. Sind ja ohnehin nur Bildfragmente, eben wie ein reich bebildertes Tagebuch … ganz unkriminell, vom Geheimdienst mit den besten Empfehlungen freigegeben 🙂

      Liebe Grüße
      Mallybeau

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  7. Mir ist bei diesem genialen `Heimatfilm´ vieles wieder eingefallen, was ich noch auf dem Plan hatte bzw. hätte gehabt haben wollen, wenn ich die Zeit nicht mit anderen Dingen genossen hätte.
    ZB die Tannen beim Nachbarn fällen zum Verheizen im Winter, Obstler brennen etc.pp..
    Nur noch einen Tip:
    Macht die neue Kuhtränke auf keinen Fall aus Stein. Weil ich aus eigener Erfahrung weiß, dass sich Stein mit einer Motorsäge schlecht zersägen lässt. Stein ließe sich eher zerschlagen oder gar sprengen.
    Mit Gruß an die Tierwelt
    Jürgen aus Loy (PJP)

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    1. Lieber Jürgen!

      Ach hätten wir diesen guten Rat mit der Viehtränke nur früher erhalten. Unser Herr Schrödinger ist heute nach dem ersten Hahnenschrei tatkräftig in den Garten geschlurft und hat voller Elan sage und schreibe 77 Kettensägen ruiniert, beim Versuch eine Viehtränke aus Marmor zu sägen. Und als er den Tipp mit dem Sprengen gelesen hat ist er gleich in den Baumarkt gefahren, um eine Wagenladung Dynamit zu besorgen. Das kann ja heiter werden 🙂

      Herzliche Grüße und viel Erfolg beim Obstler brennen
      Mallybeau

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  8. Liebe Mallybeau,
    das ist aber wirklich reizend von Herrn Schrödinger, uns teilhaben zu lassen an seinen alten Tagebuchaufzeichnungen, wunderbar! Und für die damalige Zeit schon so fortschrittlich keineswegs auf letztlich vergilbenden Seiten, die denn dann auch noch von Bücherwürmern heimgesucht werden können, sondern als Filmmaterial, hervorragend. Der erste Teil hat uns ausnehmend gut gefallen.
    Auch wir schreiben ja anhand unseres Blögchens so eine Art von Tage- bzw. angesichts der Eintragungsuhrzeiten eher Nachteulenbuch, hihihi, und daher freuen wir uns schon sehr auf die Fortsetzungen!
    Gute Nacht und wir wünschen einen schönen neuen Tag mit lieben Grüßen hinauf auf die Alm
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Die positive Resonanz nimmt Herr Schrödinger gerne entgegen. Ich hoffe allerdings insgeheim, dass sich die Handlungen in den weiteren Aufzeichnungen inhaltlich noch etwas steigern werden. Denn wenn nun unser Hausmeister jeden Tag berichtet, wie er den Mülleimer geleert und die Straße gekehrt hat, ist das dann doch nicht ganz so interessant … höchstens für Hausmeister 🙂
      Lassen wir uns überraschen…

      Herzliche Grüße und eine entspannte Woche auf Balkonien
      Mallybeau

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  9. Grüß Sie, Frau Mallybeau! Aus irgendeinem seltsamen Grund tauchen seit einiger Zeit Ihre neuen Beiträge nicht mehr bei mir im Reader auf 😔 Ich stolpere nur durch Zufall über sie… wie jetzt eben im Fez Book. Schrödingers Tagebuch ist ja ein Juwel 😊👍 ich freue mich auf die nächsten Einträge… liebe Grüße!

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    1. Lieber Herr Moser!

      Ach ja, mit dem WordPress-Reader habe ich auch regelmäßig meine Ärgernisse. Aber solange das Internet nicht komplett zusammenbricht und wir uns gar nicht mehr unterhalten können, ist ja alles paletti 🙂
      Der nächste Tagebucheintrag erscheint am kommenden Samstag oder Sonntag … oder Sie stolpern im Fez Book wieder drüber 🙂

      Herzliche schwülwarme Grüße nach Wien
      Mallybeau

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