Meerjungfrau gesucht

Fischverkäufer Zeichnung

Mittlerweile kündigt sich nach dem geschichtsträchtigen Lehnduell-Klassiker mit Marisa Mauthe, dem Leoparden Erna und der sündhaft teuren Leopardinger-Weinflasche aller Orten ein regelrechtes Lehnduell-Revival an.
Und so berichten wir erneut von einem Spektakel der Extraklasse.
Frau Mirella Gagermus betrieb noch bis vor zwei Jahren einen kleinen Tabakwarenladen an der Hamburger Binnenalster. Doch durch das stetig ansteigende Gesundheitsbewusstsein der Menschen hatten ihre mexikanischen Hochlandzigarren gegen frisch pürierte Cranberrysäfte und Tofuburger bald das Nachsehen und sie musste ihren Laden schließen.
Auf der Suche nach einer neuen Arbeit wurde sie glücklicherweise schnell fündig. Zufällig wurde im Tierpark Hagenbeck dringend eine geübte Meerjungfrau gesucht. Die resolute Mirella brachte durch ihre Ausbildung als Schönheitstänzerin die idealen Voraussetzungen für diese Tätigkeit mit und erhielt umgehend einen Drei-Jahres-Vertrag.
So verdiente sie sich fortan ihre Brötchen und Fischstäbchen in einem gut beheizten Aquarium und wurde die neue Attraktion der Stadt. Die Presse berichtete fast täglich märchenhaftes von der Meerjungfrau und Touristen aus dem In-und Ausland pilgerten zu ihrem Becken.
In der Zeitung las nun auch Herr Heini Önzer, seines Zeichens Fisch-und Krabbenverkäufer auf dem Altonaer Fischmarkt, von Mirella Gagermus und war sogleich angetan ob ihrer grazilen Schönheit. Mit ihr als Werbeträgerin ließen sich seine Gewinne problemlos versiebzehnfachen. Und für seine Geschäftstüchtigkeit über die Landesgrenzen hinweg bekannt, begab sich der werte Heini umgehend Richtung Tierpark. Dort besuchte er die plantschende Frau Gagermus und unterbreitete ihr ein Angebot, das sie nicht ablehnen konnte.
Begeistert erzählte er ihr von den weltbekannten Lehnduellen und erläuterte sein Vorhaben, sie als Eyecatcher werbewirksam zwischen seinem frischen Fisch am Verkaufsstand platzieren und so zu einem Lehnduell herausfordern zu wollen. Frau Gagermus neben Hummerschwänzen drapiert und Herr Önzer auf der Ladentheke lehnend, ein Bild für Götter … und die zahlende Kundschaft. Hiervon versprach sich der eifrige Geschäftsmann eine beträchtliche pekuniäre Aufbesserung seiner Kasse. Selbstredend sollte die schöne Mirella fürstlich entlohnt werden. Mit frischer Krabbensuppe auf Lebenszeit und einer wöchentlichen Gratis-Schuppenpflege köderte er die Meerjungfrau, die dem Charme des kühlen Nordländers nicht widerstehen konnte. Sie legte ihre Arbeit im Tierpark umgehend nieder und lässt seit genau drei Wochen und sieben Stunden bei Heini Önzer auf dem Fischmarkt ihr wallendes Haar über die Meerestiere fallen. Unschwer zu erraten, dass sie dort innerhalb kürzester Zeit zum neuen Publikumsmagneten avanciert ist.
Währenddessen lehnt der clevere Heini neben der Registrierkasse und freut sich über sein einträgliches Geschäft. Bei diesem Lehnduell scheinen sowohl Herr Önzer als auch Frau Gagermus als Gewinner hervorzugehen. Lediglich der Tierpark Hagenbeck sieht ernüchtert ins leere Aquarium und sucht nun flossenringend eine gelenkige Meerjungfrau.
Bei Interesse bitte melden! 🙂

 

 

©mauswohn

75 Gedanken zu “Meerjungfrau gesucht

    1. Liebe Mitzi!

      Sagen Sie bloß, Sie haben Ahnung von Meerjungfrauen? Ich muss gestehen, dass wir hier auf der Alm doch nicht allzu vertraut mit solchen Damen sind. Wenngleich uns Schuppen natürlich durchaus bekannt sind. Aber in denen befinden sich dann doch eher Geräte für die Gartenarbeit 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Schuppen
      Mallybeau

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      1. Liebe Mallybeau,
        Ahnung ist übertrieben. Aber hier in Isarnähe zeigen sich die Nixen ab und zu. Ab und an handelt es sich aber auch um badende Touristen. An den Beinen erkennen wir sie.
        Herzliche Grüße

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  1. Liebe Frau Mallybeau,
    Ein Aquarium ist nur ein Plantschbecken für eine wallende Schönheit. Kein Wunder, dass Mirella ihren Arbeitsplatz wechselt. Gratis-Schuppenpflege … hinreißend, diese schillernden Schwanzflossen! Ihr wallendes Haar färbt sie deshalb sicherlich neu ein, vermute ich mal. Auf dem Markt kennt man sie kaum wieder! Die zarte Frau entwickelt sich zur Flossenschönheit!

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Ich denke auch, dass die werte Mirella in dem Aquarium einfach zu wenig Auslauf (Ausschwimm?) hatte. Da war ein Standortwechsel das Beste, was ihr passieren konnte. Und die Aufmerksamkeit auf dem Fischmarkt ist nicht zu unterschätzen. Zumal sie dann auch nicht ständig im Wasser plantschen muss und sich eine Meerjungfrauenngrippe einfängt. Ich bin gespannt, wann die Dame das erste Mal in eine Talkshow eingeladen wird 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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      1. … vielleicht wird sie schon bald in eine Talkshow eingeladen, weil ihre Schönheit so unglaublich einleuchtend ist. Eine Bewegung mit den schillernden Schuppen und die Marktbesucher werden regelrecht in Disko-Licht eingetaucht.

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        1. Oh, eine Disko-Meerjungfrau. Welch grandiose Idee. Dann kann die gute Mirella bis Mitternacht am Fischstand lehnen und wird abends von einem hellen Scheinwerfer angeleuchtet. Sie bewegt dazu ihre grazile Schwanzflosse und die Fischkäufer tanzen beschwingt im Takt …

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            1. Gute Frage. Ich vermute, dass er versucht, daraus eine neue Geschäftsidee zu entwickeln. Tanzen bis zum Morgengrauen inklusive Frischfischcocktails. Wo gibt es schon so etwas!?! 🙂

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            2. Mit Meerjungfrau im Cocktailkleid! Und Heinzi trägt einen Cocktailanzug und hat dich selbst auch mit Schuppencreme gepflegt. Schuppencreme ist für alles gut, angefangen bei der Suppe bis hin zu Schuppenhandtaschen und Schuhen.

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            3. Ja das stimmt. Für diese feierlichen Anlässe ließe sich wunderbar eine chice Schuppenkollektion entwerfen, die dann von den modebewussten Fischeinkäufern mit Tanzfeeling getragen wird. Und der Discoklassiker wird natürlich auch aufgelegt: „Schuppeidi-Schuppeida … „

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            4. Ich hoffe sehr, dass der eifrige Heini Önzer an eine regelmäßige Dusche gedacht hat. Schließlich soll seine Meerjungfrau immer schön glänzen. Und eine eingetrocknete Dame auf den Auslegewaren macht sich ja wirklich nicht gut. Damit schafft er es höchstens in die Boulevard-Gazetten 🙂

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            5. Bei Fischdiskoklängen bleibt kein Auge trocken.Das ganze Meer glänzt und tropft. Ich meine, ob Önzers Heinzi die Diskodeckenschleusen öffnet für die glänzenden Spezialfischtropfen? Diese Dusche lässt sogar Gazellen von Bollewards lebendig werden.

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            6. Das klingt hervorragend. Ich glaube, die ersten Besucher tanzen bereits auf dem Fischmarkt. Und da es im Norden ohnehin oft regnet, muss der werte Herr Özer vermutlich gar nicht so viel Wasser beisteuern. Wie heißt es doch so schön: Alles Gute kommt von oben!
              Ich hoffe nur, dass keine Überschwemmung droht. Wer weiß, ob die gute Mirella dann schnell das Weite sucht.

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            7. Da der Fischmarkt sehr groß ist, wird es bestimmt sehr viele Besucher und dementsprechend viel Fisch geben. Gut möglich, dass da ein aalglatter Schleimer mit von der Partie ist… ich habe meine Zweifel, ob den jemand angeln wird.

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            8. Wahrscheinlich werden sie dann gleich von den Türstehern bzw. dem Fischmarktaufsichtspersonal geschnappt und bei Nichtbenehmen auf den Grill gelegt. Dann hat die Gesellschaft noch eine gute Nachspeise.

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            9. Oh, meinen Sie? Ich hätte vermutet, dass sie in gegrilltem Zustand und gut verpackt in Panade keinerlei Schaden mehr anrichten können. Aber Sie haben Recht. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Unglaublich! Da bekommt die werte Frau Gagermus ja eine absolute Konkurrenz. Ich hoffe, Sie hatten noch keinerlei Probleme mit Ihrer Untermieterin. Man könnte durchaus den Eindruck gewinnen, dass mit ihr nicht gut Kirschen essen ist. Aber die Dame isst vermutlich sowieso lieber Fisch.
      Was ich mich nun gerade frage, steht dieses Schwimmbecken in ihrem Haushof? Ich muss sagen, ein sehr chices Ambiente. Und reichlich Sitzgelegenheiten für Besucher sind auch vorhanden. Hier scheint mir eindeutig ein Lehnduell zwischen Hamburg und H. zu entbrennen. Wer wohl den längeren Lehnduellatem haben wird? 🙂

      Herzliche Grüße aus dem Plantschbecken
      Mallybeau

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        1. Ach drum schaut die Dame ein wenig mürrisch drein. Dann ist ihr wohl das Becken ein wenig zu klein und sie wartet auf mehr Auslauf in Ihrer Stadtwohnung. Hat sie auch einen Namen?

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          1. Ja sicher!
            Aber sie werden verzeihen, wenn ich aus Datenschutzgründen nicht den Namen veröffentliche.
            Es haben schon häufiger so ein paar „flotte Hechte“ versucht, sie zu „belästigen“

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            1. Ach du liebe Zeit. Das wollen wir der Fischdame freilich nicht antun. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie mit ihren glänzenden Schuppen und dem formschönen Körper so allerlei Blicke auf sich zieht. Aber sie wird sicher nicht so blöd sein und jedem aalglatten Fischkopf gleich ins Netz gehen 🙂
              Vielleicht sollte sie über einen Künstlernamen nachdenken …

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            2. Verständlich. Wie wäre es mit „Nix-drin“ oder „Nix-zu-machen“?
              Oder sie hängt sich ein Schild um den Hals: „Mich können sie nicht ködern!“ 🙂

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            3. Da haben Sie völlig Recht. Und man sollte sich ja auch nicht mit fremden Federn äh Schuppen schmücken, deshalb würde ich mich da glaube ich auch dezent im Hintergrund aufhalten, bevor der Fisch vom Kopf anfängt zu stinken 🙂

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            4. Käse! Eine ausgezeichnete Idee. Ein Lehnduell mit unserem Käse Kasimir könnte ich auch mal anberaunen. Und der stinkt nicht einmal. Nur wenn er stinksauer ist.

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  2. Ich hol mir jetzt auch ne Meerjungfrau in`s Haus.
    Wahrscheinlich muss ich mir dann ja ein Wasserbett anschaffen. Oder schlafen die auch trocken?
    Weiß das hier jemand, wie man mit Meerjungfrauen am besten klarkommt, so rein privat? Und was die so kosten?
    Jürgen aus Loy (PJP-Flachlandtiroler)

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    1. Lieber Jürgen!

      Eine gute Frage. Ich muss zugeben, dass ich mich mit Meerjungfrauen nicht besonders gut auskenne. Wenn sie nicht gerade am Fischstand lehnen, schwimmen sie ja doch die ganze Zeit im Wasser umher. Und da halte ich mich dann doch nicht so oft auf. Zumal ich nicht besonders lange die Luft anhalten kann, so dass ich nicht einmal in der Lage bin, eine fesche Nixe zu interviewen.
      Aber ich kann mir gut vorstellen, dass ein Wasserbett ein guter Köder für solch eine Dame ist. Auch dürfte die Aussicht auf einen Pool, oder zumindest eine stets gefüllte Badewanne den Erfolg nicht schmälern, solch eine Meerjungfrau irgendwann sein eigen nennen zu dürfen. Ich drücke in jedem Falle die Daumen. 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallybeau … platsch

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  3. Vielen Dank für dein Verständnis.
    Ich hol gerade meinen kleinen Gartenpool in`s Haus. Das erfordert schon viel Körpereinsatz.
    Aber was tut man nicht alles für eine Nixe und bei dem Sauwetter bringt der Pool draußen schon gar nix.
    Jürgen aus Loy (PJP)

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    1. Der Vorteil am Unwetter ist allerdings, dass die zahlreichen Meerjungfrauen viel einfacher am Haus vorbeischwimmmen und so im Wohnzimmer landen können 🙂

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      1. Liebe Frau Mallybeau
        … Wassernixen und Meerjungfrauen haben Zutritt durch Hauptwasserleitungen …? Bisher haben wir zum Wohnzimmer keine Wasserleitung gelegt … Man macht immer so viel falsch in der Planung, man könnte sich kaputt ärgern.

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        1. Liebe Frau Thoring!

          Ich habe mich auch schon geärgert, dass unsere Leitungen so schmal gebaut sind. Glücklicherweise sind die Untergrundkanäle etwas weiter. Allerdings bietet sich da natürlich kein schönes Ambiente für die Meerjungfrauen. Da besteht eindeutig Nachholbedarf, sonst bleiben uns diese Damen verborgen!

          Herzliche Sonntagsgrüße
          Mallybeau

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  4. Ich glaube … da gibt es einen Trick … den Untergrund auspolstern. Mit dem schönen, weichen Schlamm kommen die Wassernixen auch durchs offene Fenster ins beste Zimmer. Man muss nur die Blumentöpfe etwas zur Seite rücken vorher … Schon hat man edlen Meerbesuch. Die besten Tricks kommen meistens von ganz hinten …

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    1. Ah, überraschender Besuch per Schlammlawine. Leider auch nicht sehr ansehnlich. Aber der Dreck kann ja dann mit einem großen Schwall Wasser wieder hinfortgespült werden und die Meerjungfrau hat gleich eine kühle Dusche.

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    1. Oh stimmt. Das ist ja geradezu ideal. Werbung für einen Schönheitssalon mit einer ordentlichen Schlammpackung. Und die Meerjungfrau bedient die Kundschaft. Das wird ein Verkaufsschlager!

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  5. Damenschönheitssalon … und was ist mit Heinzi? In dem Laden gibt es wahrscheinlich stundenweise eine Zugangssperre. So ein Laden ist völlig überlaufen. Schon wegen der Schlammschlachten, die auch dort stattfinden. Am Schönheitssalon wird bestimmt noch mal eine Sportarena angebaut …

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    1. Ausgezeichnet. Während sich die Damen den Schlamm ins Gesicht schmieren, um an ihrer Schönheit zu feilen, steigen im Sportcenter nebenan die Herren in den Ring zum Schlammcatchen. So haben alle was davon!

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    1. In der Tat scheinen sich die Damen zu vielerlei Begebenheiten zu eignen. Zu dumm, dass man sie nur so selten zu Gesicht bekommt. Kein Wunder, dass der Fischverkauf bei Heini Özer boomt.

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    1. Liebe Frau Thoring!

      Auch Ihnen einen schönen Sonntag, vielleicht haben Sie ja Glück und eine Meerjungfrau schwimmt über Ihren Weg 🙂

      Herzliche grüße
      Mallybeau

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    1. Lieber Herr Moser!

      Die werte Mirella ist sicherlich auch mit einem Klo-Keks Ihrer Editha gut zu ködern. Dann hat Ihre Fischfabrik ein neues Aushängeschild und die Moneten rollen 🙂

      Herzliche Grüße … chuachuachua
      Mallybeau

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        1. Oh, Mirella errötet unter ihrem Schuppenkleid und nimmt die Gebäckstücke dankbar entgegen. Die Zugfahrkarte nach Wien hat sie auch schon gebucht! 🙂

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  6. Liebe Mallybeau,
    ooooh, so eine kleine Meerjungfrau hab ich mal im Kino gesehen, da war ich ja reineweg von begeistert!
    Frau Gagermus sieht aber auch einfach hinreißend aus, und bei dem, was ihr da im neuen Job geboten wird, können wir es gut verstehen, daß sie dem Hagenbeck’schen Aquarium nur noch die Schwanzflosse gezeigt hat und abgeschwommen ist!
    Hach, und welch eine wundersame Liebesromanze, wenn sich Frau Gagermus dem smarten Nordländer Heini Önzer und seinem unschlagbaren Angebot der lebenslangen Krabbensuppe und der Gratis-Schuppenpflege nicht widerstehen konnte! Hoffentlich hat der Herr neben seiner grandiosen Verkaufsidee und den damit einhergehenden Euro-Zeichen in den Augen auch noch andere Gefühle für seine Verkaufsattraktion, sonst steht bald das nächste Liebesdrama ins Haus. Wir sind sehr gespannt!
    Mit Meerjungfrauen haben wir auch keine Erfahrung, leider hat sich in den in unserer Nähe befindlichen Rhein-Herne-Kanal auch noch keine verirrt! Aber Mimi meinte gerade, so ein gaaaaanz kleines Exemplar wäre vielleicht auch für Balkonien nett, wir haben noch so einen schönen Brunnen, der könnte damit sehr attraktiv belebt werden, hihihihi!

    Wir wünschen einen guten Start in die neue Woche mit lieben Grüßen hinauf auf die Alm
    Monika und Mimi.

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    1. Liebe Mimi, liebe Monika!

      Das ist eine super Idee. Mini-Meerjungfrauen für Balkonien. Damit lässt sich wirklich ganz exquisit dekorieren. Aber hätte solch eine Nixe bei Mimi überhaupt eine Überlebenschance, wo sie doch so gerne Fisch frisst?
      Wie es um die Beziehung zwischen der werten Frau Gagermus und dem fleißigen Herrn Özer steht, weiß ich nicht so genau. Es scheint sich doch eher um ein rein geschäftliches Unterfangen zu handeln. Aber wer weiß, wie sich die Sache entwickelt. Es kommt ja meistens anders als man denkt. Aber sollte die Dame kein Interesse mehr haben, am Fischstand zu posieren, wird sie bestimmt gerne bei Euch zwischen das Zitronenbäumchen und die übrigen Pflanzen sitzen. An frischer Pizza ist sie bestimmt auch nicht abgeneigt 🙂

      Mit gespannten Grüßen wie es weitergeht wünschen wir Euch ebenfalls einen guten Wochenstart und guten Appetit
      Mallybeau 🙂

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      1. Liebe Mallybeau,
        ach, die Mini-Meerjungfrau wäre im Brunnen gut plaziert, da käme Mimi auch bei der Vorliebe für Fisch nicht ran, hihihi!
        Ok, wenn es denn dann doch nur eine reine geschäftsmäßige Beziehung ist zwischen Herrn Özer und Frau Gagermus, wäre ja nichts zu befürchten, aber so etwas kann sich ja auch leicht ändern, warten wir mal ab!
        Wir würden die Dame liebend gern hier begrüßen, wenn ihr Interesse am Fischstand abflauen würde, ein schönes Plätzchen zwischen duftendem Zitronenbäumchen und der üppigen Pflanzenwelt auf Balkonien ist ihr zugesichert.
        Und die frische Pizza teilen wir immer gerne, extra für die Meerjungfrau würden wir sie auch mit Meeresfrüchten belegen!
        Wir harren dann auch mal der Dinge die da kommen, hihihi, und schicken einen lieben abendlichen Gruß hinauf auf die Alm, der gute Appetit wird dankend entgegengenommen, der menschliche Teil der Truppe hier macht sich gleich über die Reste eines herrlichen Champignon-Gratin her!
        Liebe Grüße
        Monika und Mimi.

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        1. Meeresfrüchte-Pizza! Hervorragend! Als dies die werte Mirella gehört hat, ist sie sogleich in den Fluß gesprungen und versucht auf dem schnellsten Wege, bei Euch einzutrudeln. Vielleicht wird Euer Pizza-Bistro auf Balkonien der neue Hit in Oberhausen und die Badenixe lockt mit ihrem Charme die Besucher 🙂
          Ich war gerade noch auf der Alb spazieren und sende mit diesem Abendstimmungsbild die herzlichsten Grüße in die Küche.
          Bon apetit! 🙂

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          1. Hach, ich hab es geahnt, daß unsere Meeresfrüchte-Pizza ködert, hihihi! Dann erwarten wir voller Vergnügen und Freude Mirella auf ihrem Weg zu uns, vom Rhein-Herne-Kanal bis Balkonien ist es ja nur noch ein Flossenschlag!
            Na, das wär’s doch noch, wenn sich unser Balkonien hier zu einem Pizza-Bistro entwickeln würde, das wäre nun wahrlich der Hit in Oberhausen, und dann noch mit der Krönung durch die Badenixe mit ihrem Charme!
            Oh, der Spaziergang war aber herrlich, das Abendstimmungsbild ist sooooo wunderschön, lieben Dank!!!
            Herzlichste Grüße aus der Küche hinauf auf die Alm!

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  7. Liebe Mallybeau Mauswohn,
    ich habe neulich einen Anruf von der EMJFG erhalten. Die wollten mich anstiften, mit einem Fotokopter über die Alm zu fliegen, und zu spionieren, ob beim Meerjungfrauenlehnduell auch die gesetzliche vorgeschriebenen Arbeitszeiten und Pausen eingehalten werden. Erst wollte ich entrüstet ablehnen, aber dann habe ich der EuropäischenMeerJungFrauenGewerkschaft scheinbar zugestimmt und für den Verrat 1,83 kg Silberlinge verlangt (umgerechnet €11.723,-)
    Geliefert habe ich eine gefakte Liste (Fakes sind jetzt sowieso modern!) mit vorbildlichen Daten!.
    Von dem Geld können wir auf der Alm ein schönes Fest arrangieren!
    Sollte die Kohle nicht reichen, schreibe ich der EMJFG, dass ich auf der Nachbaralm verdächtige Verwirbelungen im Pool entdeckt habe, obwohl es offiziell kein Whirlpool ist! Ich biete dann, nicht ganz so preiswert wie beim ersten Mal, eine Überprüfung an, ob sich dort Meejungfrauen illegal aufhalten.
    Ich hoffe, mit meiner eigenmächtigen Aktion, trotzdem der Sache gedient zu haben?!?
    Gruß Heinrich

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    1. Lieber Herr Heinrich!

      Das ist ja großartig, dass Sie mit einer Fakeliste und einem einzigen Fotokopterflug so viel Geld verdienen können. Ich mache da immer irgendwas falsch. Bei mir steht da immer ein Minus auf der Rechnung. Aber Dank Ihnen ist dieses Problem ja nun aus der Welt geschafft.
      Den Überblick über den korrekten Ablauf der Lehnduelle habe ich schon lange nicht mehr (aber pssst, nicht weitersagen), ich vertraue da ganz auf die Kandidaten. Starten Sie am besten gleich einen zweiten Flug über den Nachbarpool, zusätzliche Kohle kann nie schaden. Dann kann ein großes Büffet aufgetischt werden, von dem alle satt werden. Zur Not schlachten wir noch eine Meerjungfrau 🙂 …. aua, hab eins mit ner Schwanzflosse über den Schädel gekriegt…

      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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  8. Liebe Mallybeau, ich weiß, dass ich jetzt weder witzig noch einzigartig bin, doch zu beidem bin ich zu müde. Aber eine Meerjungfrau der richtigen Art kann ich bieten.

    Wenn du Pech hast, erscheint dieses Foto hier erst am 25. – wie der Artikel. Dann ist sie eben bis dahin untergetaucht.
    Das mache ich jetzt auch, aber trocken. Liebe Nachtgrüße schickt dir Clara

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    1. Liebe Clara!

      Selbstverständlich bist Du einzigartig. So wie jeder andere auch. Und witzig muss man ja wahrlich nicht immer sein.
      Aber Dein Foto ist fantastisch. Ich bin schon auf die Geschichte dazu gespannt, die mit Sicherheit auf Deinem Blog erfolgen wird. Mal sehen, wer morgen der Dame auf dem Stein gegenüberlehnt und sie zu einem Duell herausfordert 🙂

      Schlaf gut. Trocken süße Träume und ein Badenixengruß von der Alm
      Mallybeau

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      1. Ein Badenixen Gruß von der Alm, das ist ja so, als wenn ein Eisbär aus dem Pool grüßt. Ist wird keine große Geschichte über die Meerjungfrau von Kopenhagen geben, ich kenne keine Geschichte dazu, bestenfalls könnte ich die nur googeln. Aber hier bei dir hat sie gut gepasst
        Ich schnarche wirklich schon

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